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Das Echo des Landrat-Rücktritts im Niedersächsischen Landtag

FDP-Abgeordnete Bruhns behauptet: Landrat Tjark Bartels ist nur "erzwungenen Rücktritt" zuvor gekommen - SPD-Fraktionschefin Johanne Modder fordert dafür eine Entschuldigung

Samstag 12. Oktober 2019 - Hameln / Hannover (wbn). Die niedersächsische  FDP-Landtagsabgeordnete Sylvia Bruhns ist der Ansicht, dass der Hamelner Landrat Tjark Bartels gestern mit seiner Erklärung „einem erzwungenen Rücktritt“ zuvorgekommen sei.

Sie gibt für diese Behauptung in ihrer Stellungnahme allerdings keine Begründungen an.


 

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Den gestern angekündigten Rücktritt von Landrat Tjark Bartels hat die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Sylvia Bruns, wie folgt kommentiert:

„Landrat Tjark Bartels hat die Zeichen der Zeit erkannt. Mit seinem freiwilligen Rückzug vom Amt kommt er einem erzwungenen Rücktritt jedoch nur zuvor. Persönlich wünsche ich ihm schnelle und gute Genesung. Mit dem Rücktritt von Bartels gibt es nun die Chance, die Vorgänge in Lügde mit einem neuen Kopf an der Spitze weiter aufzuarbeiten. In der Jugendhilfe in Niedersachsen brauchen wir grundsätzlich neue Strukturen, um solche Vorgänge in Zukunft verhindern zu können.“

Die Antwort aus der SPD-Landtagsfraktion kam nur eine Stunde darauf von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder. Diese forderte umgehend eine öffentliche Entschuldigung seitens der FDP-Fraktion und der Kollegin Sylvia Bruns für deren Äußerung zu Landrat Bartels.

 

 

 

 



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