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Nach Großfeuer bei Hildesheim:
Untersuchungen der Polizei ergeben keine Hinweise auf Brandstiftung

Freitag 5. September 2014 - Eime/Hildesheim (wbn). Auf der Suche nach der Ursache für einen Wohnhausbrand in Eime im Kreis Hildesheim ist die Polizei einen Schritt weiter. Zwar laufen die Ermittlungen der Sachverständigen noch, doch schon jetzt steht fest: Es gibt keine Hinweise auf Brandstiftung.

Weil offenbar auch keine Elektrogeräte als Auslöser für den Großbrand am Donnerstagabend in Frage kommen, untersuchen die Brandermittler der Hildesheimer Polizei nun, ob eine Selbstentzündung von mit Ölen getränkten Lappen zur Möbelaufbereitung das Feuer entfacht haben könnte.

 

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Nachfolgend der Polizeibericht aus Hildesheim:

„Brandermittler der Hildesheimer Polizeiinspektion haben bei der Untersuchung des Einfamilienhauses in Eime, Wassertorstraße, das gestern durch ein Feuer in großen Teilen beschädigt worden ist, keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung festgestellt. Da auch keine anderen Brandursachen wie elektrotechnische Dinge in Frage kommen, untersuchen die Beamten nun, ob durch eine sogenannte Selbstentzündung von mit Ölen getränkten Lappen, die zum Aufarbeiten Möbeln Verwendung finden, das Feuer entstanden sein kann. Hierzu dauern die Ermittlungen aber noch an. Es wird nachberichtet.“

 

 



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