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Tödlicher Arbeitsunfall:
Bergmann (54) im Schacht Konrad von Stahlplatte erschlagen

Donnerstag 12. Mai 2016 - Salzgitter (wbn). Tragischer Todesfall im Schacht Konrad: Bei Arbeiten in dem als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle vorgesehenen Stollen ist in der vergangenen Nacht ein 54 Jahre alter Bergmann ums Leben gekommen.

Der Arbeiter wollte in 860 Metern Tiefe eine Stahlplatte transportieren, als sie plötzlich umkippte und ihn tödlich verletzte, teilte die Polizei in Salzgitter mit.

 

 

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Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) reagierte betroffen und teilte mit, dass Mitarbeiter des zuständigen Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) bereits mit den Unfallermittlungen beschäftigt sind.

Die Polizei schließt unterdessen ein Fremdverschulden aus.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Salzgitter:

„Tödlicher Arbeitsunfall Salzgitter-Bleckenstedt, Schacht Konrad, etwa 860m Tiefe, 12.05.2016, 03.45 Uhr Am frühen Donnerstagmorgen wurde ein 54-jähriger Bergmann bei Arbeiten im Schacht Konrad, in etwa 860m Tiefe, tödlich verletzt. Der 54-Jährige war mit der Umsetzung einer Stahlplatte beschäftigt, als diese plötzlich umkippte und ihn tödlich verletzte. Reanimationsmaßnahmen durch Mitarbeiter und dem Notarzt verliefen negativ. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist ein Fremdverschulden auszuschließen.“

 

 



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