Pferderipper im Kreis Höxter: Neue Attacke auf Stute
Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.
Im Kreis Höxter wurde am Wochenende erneut ein Pferd auf einer Weide schwer verletzt aufgefunden. Die Halter des Tieres berichten von einer gezielten Attacke. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Neue Tat nach ruhiger Phase
Lange Zeit war es still geblieben. Pferdehalter und Behörden im Kreis Höxter hatten gehofft, dass die Serie von Übergriffen ein Ende gefunden hatte. Am zurückliegenden Wochenende wurde erneut eine Stute auf einer Weide attackiert und schwer verletzt.
Die Halter schildern den Angriff als besonders brutal. Das Tier wies mehrere Verletzungen auf. Nach Angaben der Pferdehalter deutet der Befund auf ein bewusstes und gewaltsames Vorgehen hin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wieder aufgenommen.
Serie begann im Juni
Die Fälle im Kreis Höxter beschäftigen Ermittler und Tierhalter seit dem Sommer. Die erste bekannte Tat ereignete sich im Juni. Seitdem dokumentierte die Polizei mehrere Vorfälle auf Weiden in der Region. Ein Täter wurde noch nicht gefasst.
Viele Pferdehalter haben ihre Tiere nach den ersten Vorfällen besser gesichert oder nachts von den Weiden geholt. Die erneute Attacke zeigt, dass diese Maßnahmen den oder die Täter bislang nicht abgeschreckt haben.
Appell der Halter
Die Besitzer der verletzten Stute rufen andere Pferdehalter in der Region zur Wachsamkeit auf. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe von Weiden beobachtet, soll die Polizei sofort informieren.
Polizei ermittelt wegen Tierquälerei
Die Kriminalpolizei Höxter ermittelt wegen des Verdachts der Tierquälerei. Tierquälerei ist in Deutschland eine Straftat und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden.
Bürgerinnen und Bürger, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Fazit
Die Pferdehalter in der Region sind in Sorge, die Ermittler stehen unter Druck. Ohne konkrete Zeugenhinweise gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Ob der Täter gefasst wird, hängt wesentlich von der Mithilfe der Bevölkerung ab.



