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Die zweite Geldautomaten-Sprengung geschah 50 Minuten später! Tatorte liegen 120 Kilometer auseinander

In einer Nacht: Gleich zwei gesprengte Geldautomaten im Weserbergland

Donnerstag 24. Juni 2021 – Kalefeld (wbn). Nur 50 Minuten nach der heute gemeldeten Sprengung in Groß Munzel, krachte es im 120-Kilometer entfernten Kalefeld bei Northeim.

Diesmal nicht mit Gas, wie es in Groß Munzel der Fall war. Bei diesem Verfahren wie in Groß Munzel führten die Gangster mit einem Schlauch das leicht entzündbare Gas in das Automateninnere ein. Die Wirkung ist stets verheerend. In beiden Fällen wurden schwarze Audis als Fluchtfahrzeuge benutzt. Allerdings verschiedene Modelle. Ein Polizeisprecher in Northeim vermochte jedoch keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen beiden Tatabläufen zu sehen. Auch aufgrund unterschiedlicher Vorgehensweisen. Auffallend ist zumindest die Häufung von Automatensprengungen in den zurückliegenden Wochen.

(Zum Bild: Auch in Kalefeld haben die Geldautomaten-Gangster in der Nacht zugeschlagen. Foto: Polizei)

 

Fortsetzung von Seite 1

Nachfolgend die entsprechende Pressemitteilung der Polizeiinspektion Northeim:

„In den frühen Morgenstunden sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten der Kreissparkasse in der Geschäftsstelle Kalefeld.

Die Täter flüchteten mit einem schwarzen Pkw, vermutlich Audi, in Richtung der Autobahn 7. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Die Zweigstelle wurde durch die Sprengung erheblich beschädigt, sodass ein Schaden von etwa 80.000 Euro entstand. Bargeld aus dem Automaten wurde nicht entwendet.

Die Spurensicherung des Zentralen Kriminaldienstes sowie das zuständige Fachkommissariat 2 haben die Ermittlungen bereits aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Northeim unter 05551-70050 entgegen.“

 

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