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Gute Voraussetzung für das Finale in Münster

Hamelner Achter rückt in Leipzig auf den 8. Tabellenplatz vor

Aus Leipzig berichtet Florian Höltje

Sonntag 18. August 2019 - Leipzig / Hameln (wbn). „Das macht einfach nur Spaß. Ich denke, wir haben unsere Leistung sprechen lassen. Wir können stolz auf uns sein“, kommentiert Teamkapitän Lars Adomat, die Zufriedenheit in Gesicht geschrieben, die errungene siebte Tagesplatzierung in der Leipziger Elsterflutbett-Arena.

Mit dem siebten Platz rückt der Sparkasse-Hameln-Weserbergland-Achter zugleich auf den 8. Tabellenplatz vor und hat vor dem letzten Renntag in Münster nun sieben Punkte Vorsprung auf den Crefelder Ruder-Club, der mit 33 Zählern aktuell auf Platz 10 rangiert.

(Zum Bild: Der Hamelner Achter mit respektabler leistung in Leipzig. Foto: RV Hameln)

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Im Gespräch mit Trainer Christian Wellhausen sind Schlagmann Thore Wessel und Emre Tas sich einig: „Die nächsten zwei Wochen werden wir nochmal nutzen, um beim Finale am 7. September in Münster, hellwach zu sein. Jetzt wollen wir die einstellige Tabellenplatzierung.“ Nur ein verkorkster Renntag, wie der der Bremer oder Hannoveraner in Leipzig, kann die Hamelner Ruderrecken noch auf die zweitstelligen Plätze durchrutschen lassen. Trainer Wellhausen mahnt zur Vorsicht: „Das falsche Rennen zu verlieren, geht schneller, als man denkt. Jedoch trägt die akribische Arbeit im Training während der Renntage Früchte und zum Saisonabschluss wollen wir genau jene ernten.“

In Leipzig war die Punkteausbeute mit 12 Punkten auf jeden FAll ertragsreich. So konnten Zeiten und Rennen des roten Sparkasse-Hameln-Weserbergland-Achters Fans vor Ort und vor den Bilderschirmen daheim begeistern: Auftakt mit der fünfschnellsten Zeit im Time Trial, Achtelfinalsieg mit einer halben Sekunde Vorsprung auf Mainz, nur 0,49 Sekunden hinter Dauersieger 2019 und amtierendem Tabellenführer Berlin, bittere 0,02 Sekunden im Halbfinale hinter Wetzlar und ein souveräner Sieg gegen bemühte Crefelder. Das Finale in Münster kann kommen!

In Leipzig hatte Steuerfrau Mareike Adomat im Boot das Sagen. Die Ruderer um Schlagmann Thore Wessel, Teamkapitän Lars Adomat, Roelof und Ronald Bakker, Maximilian Gümpel, Nick Armgardt, Eike Brockmann, Christopher Winnefeld, Florian Wissel, Niklas Hölscher, Emre Tas und Jonas Kell bewiesen, dass die Rechnung ohne Hameln nicht aufgeht.

Münster ist aus Hameln kein Katzensprung, aber gut erreichbar und für Sportfans aus der Region am 7. September definitiv eine Reise wert.

 

 

 

 



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