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Niedersachsens Innenminister Pistorius ist froh über das Ende einer "unnötigen Episode"

Medizinische Hochschule Hannover ist keine Festung mehr - der umstrittene Patient aus Montenegro ist in die Türkei weitergeflogen

Freitag 21. Februar 2020 - Hannover (wbn). Über Nacht wurde ein angesehenes Krankenhaus zur Festung.  Der unheimliche Spuk, der die Medizinische Hochschule (MHH) in Hannover vorübergehend in eine Art Hochsicherheitsobjekt mit großem Polizeiaufgebot verwandelt hat, ist nunmehr beendet.

Das zur Behandlung eingeflogene mutmaßliche Clanmitglied aus Montenegro hat nach einer Ausweisungsverfügung der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover in Begleitung einer ebenfalls ausgewiesenen weiblichen Person im Privatflugzeug die Bundesrepublik Deutschland Richtung Türkei verlassen. Laut NDR war Istanbul das Flugziel. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius ist „froh dass diese unnötige Episode jetzt ein Ende gefunden hat“.

 

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Nachfolgend eine entsprechende Mitteilung aus dem Niedersächsischen Innenministerium von heute Mittag: „Nachdem die Landeshauptstadt Hannover auf Bitten und in enger Abstimmung mit dem Niedersächsischen Innenministerium die Ausweisungsverfügungen zur Ausreise aus Deutschland übergeben hat, haben die beiden montenegrinischen Staatsangehörigen diesen Verfügungen Folge geleistet und haben Deutschland am Vormittag mit einem Privatflugzeug verlassen.

Nach Übergabe der Ausweisungsverfügungen hatten beide Personen sieben Tage Zeit, um Deutschland freiwillig zu verlassen. Danach wäre die Abschiebung erfolgt. Mit der Ausreise ist eine Wiedereinreisesperre von fünf Jahren verbunden.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Das ist eine gute Nachricht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die Patientinnen und Patienten der MHH, es ist eine gute Nachricht für die niedersächsische Polizei, die den erfolgreichen Einsatz der vergangenen Tagen mit hoher Energie versehen hat. Ich bin froh, dass diese unnötige Episode jetzt ein Ende gefunden hat und bedanke mich vor allem beim Personal und den Patientinnen und Patienten der MHH sowie den eingesetzten Beamtinnen und Beamten der niedersächsischen Polizei.“

 

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