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Gewerkschaft verlangt Fehleranalyse

Dura rollt den Teppich ein - 150 Beschäftigte bangen nach Insolvenz um ihre Arbeitsplätze

Hessisch Oldendorf /Alfeld /Hameln (wbn). Rund 150 Beschäftigte in Hessisch Oldendorf bangen um ihre Arbeitsplätze. Die Dura Teppichwerke haben Insolvenz angemeldet.

Die Insolvenz müsse gemeinsam mit den Beschäftigten für einen strukturellen Neuanfang genutzt werden, forderte die IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim. Die Gewerkschaft hat heute gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de nachfolgende Erklärung zu den Dura Teppichwerken abgegeben: „Bereits am Montag Vormittag hatte die Information über die drohende Zahlungsunfähigkeit der Betriebe der Dura-Gruppe die Runde gemacht. Schock, Trauer, Wut und Empörung waren bei den Beschäftigten zu spüren.

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Am Nachmittag war es dann offiziell: Die Prüfung des Antrags beim Amtsgericht dauere an, aber der Arbeitgeber habe beim Amtsgericht Fulda einen Insolvenzantrag gestellt. Sofern alle Betriebe der Dura-Gruppe in die Insolvenz einbezogen werden, sind bundesweit rund 700, am Standort Hessisch Oldendorf rund 150 Beschäftigte betroffen. Neben der Unterstützung und Beratung der betroffenen Beschäftigten werden Betriebsrat und IG Metall gemeinsam mit Unterstützung betriebswirtschaftlicher Sachverständiger Vorschläge für die Zukunftsfähigkeit der Produktionsstandorte der Dura-Gruppe entwickeln. „Jetzt darf sich niemand verstecken. Wir benötigen eine Analyse der gemachten Fehler, um die Unternehmen der Dura-Gruppe finanziell und strukturell neu aufzustellen. Wir bieten ausdrücklich unsere Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen an. Es ist notwendig, dass wir in dieser Situation gemeinsam ein Konzept zum Erhalt der Arbeitsplätze entwickeln", so Sabine Glawe von der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim.“

 

 



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