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Es geschah am Sonntagnachmittag:
„Elly“ und „Weser“ kommen sich auf dem Mittellandkanal in die Quere – 100.000 Euro Schaden

Montag 8. Februar 2016 - Lohnde (wbn). Rumms! Bei einer Schiffskollision auf dem Mittellandkanal bei Seelze sind am Sonntagnachmittag zwei Binnenschiffe erheblich beschädigt worden.

Die Unfallgegner: Die mit 750 Tonnen Weizen beladene „Elly“ und der Binnenfrachter „Weser“ – unterwegs mit 1.110 Tonnen Kohle. Beim Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von mehr als 100.000 Euro, Menschen wurden aber nicht verletzt.

 

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Die „Weser“ musste wegen eines Lecks in Lohnde teilweise entladen werden. Während des Einsatzes von Feuerwehr und Polizei musste die Wasserstraße für mehrere Stunden gesperrt bleiben. Die Polizei sucht dringend Zeugen des Vorfalls.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hannover:

„Am Sonntag, 07.02.2016, ist es auf dem Mittellandkanal (Seelze - Lohnde) zu einer Kollision zwischen zwei Binnenmotorschiffen gekommen. Zirka 100.000 Euro Sachschaden und eine mehrstündige Schifffahrtsperre sind die Folge gewesen.

Aus bislang ungeklärter Ursache war es gestern Nachmittag, gegen 15:00 Uhr, auf dem Mittellandkanal - zwischen dem Sicherheitstor und der Brücke 216B - zu einer Kollision zwischen dem zu Berg fahrenden, deutschen Binnenschiff "Weser" und dem niederländischen, talfahrenden Schiff "Elly" (Ladung: 750 Tonnen Weizen) gekommen. Es wurde niemand verletzt. An beiden Schiffen entstanden erhebliche Schäden. Bei dem Binnenmotorschiff "Weser", das mit 1 110 Tonnen Kohle beladen war, kam es zu einem Wassereinbruch im Bugbereich, der einen Feuerwehreinsatz erforderlich machte. In der weiteren Folge musste das Schiff zunächst in Lohnde, dem Außenbezirk des Wasser- und Schifffahrtsamtes Braunschweig, soweit entladen werden, bis sich das Leck oberhalb der Wasserlinie befand. Anschließend wurde es zur Liegestelle in Hannover-Stöcken geschoben. Während der Entladung und Überführung der "Weser" war der Mittellandkanal für die durchgehende Schifffahrt bis 21:30 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die hierzu Hinweise geben können melden sich bitte unter der Rufnummer 0511 109-8930.“

 

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