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Atomkraftgegner fordern die Abschaltung aller deutschen AKWs
Anlässlich des fünften Jahrestags des Fukushima-Unfalls: Mahngang durch Pyrmont

Montag, 7. März 2016 – Bad Pyrmont (wbn). In Gedenken an die Opfer der Fukushima-Katastrophe: Atomkraftgegner erinnern am fünften Jahrestag mit einem Mahngang durch Bad Pyrmont an den Atomunfall.

Kommenden Freitag ist ein Treffen auf dem Europaplatz geplant, um an die Geschehnisse in Japan zu erinnern. Von dort wollen die Atomkraftgegner durch die Pyrmonter Innenstadt ziehen. Dabei wird gegen den Weiterbetrieb der noch laufenden acht deutschen Atomkraftwerke demonstriert. Außerdem wollen sie auch auf die entstehenden Kosten durch den Atommüll und den Rückbau der Kernkraftwerke aufmerksam machen und zeigen, dass mit dem AKW Grohnde die Gefahr eines Atomunfalls allgegenwärtig ist.

 

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“Sowohl Tschernobyl als auch Fukushima galten als ‚sichere‘ Atomkraftwerke – bis die Realität das Gegenteil bewies. Wir wollen nicht verdrängen und vergessen und versammeln uns deshalb, um zu mahnen, auch alle anderen Meiler endlich abzuschalten. Dann bleibt uns und unseren Kindern und Kindeskindern immer noch der verstrahlte Atommüll erhalten“, so Leonie Glahn-Ejikeme, Förderin von ausgestrahlt, der bundesweiten Anti-Atom-Organisation, und Mitglied im Rat der Stadt Bad Pyrmont.

Fünf Jahre nach der Katastrophe in Fukushima ist der Ausnahmezustand immer noch Normalität. Rund 100.000 Menschen leben bis heute noch in Notunterkünften, viele mussten sich ein neues Leben aufbauen, weil ihre Heimat verstrahlt und unbewohnbar ist. Radioaktiv verseuchtes Wasser wird immer noch ins Meer geleitet und die Krebsrate ist nachweisbar deutlich gestiegen.

 

 



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