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Mutmaßlicher Mörder war Straftäter auf Freigang
Marco Genthe: Lockerungen im Maßregelvollzug besser überprüfen

Freitag 15. April 2016 - Hannover (wbn). Der Mordfall Judith Thijsen könnte ein politisches Nachspiel haben. Wie die Staatsanwaltschaft Verden bereits am Freitagvormittag bekanntgegeben hatte, war der 48 Jahre alte Tatverdächtige zur Tatzeit im Maßregelvollzug untergebracht und hat das Verbrechen offenbar während des Freigangs begangen. Deshalb sieht die FDP-Fraktion im Landtag nun Handlungsbedarf.

„Es gilt zu klären, ob im Maßregelvollzug die Gewährung von Lockerungen ausreichend überprüft wird“, sagt der justizpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Marco Genthe. Die Unterrichtung habe erneut deutlich gemacht, dass es im Zusammenspiel zwischen Justizministerium und Sozialministerium Reibungsverluste gebe.

 

 

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Genthe forderte erneut, dass der Maßregelvollzug durch das Justizministerium zentral betreut wird. „Auch, wenn es sich im Maßregelvollzug um Patienten handelt, gibt es auch im Justizministerium ausreichend Kenntnis über Therapie im Strafvollzug“, so der FDP-Politiker.

Hintergrund: Die Sozialministerium Cornelia Rundt (SPD) hat heute in vertraulicher Sitzung des Sozialausschusses über ein Tötungsdelikt informiert, das ein im Maßregelvollzug untergebrachter Straftäter begangen haben soll.

 

 



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