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Das WBNachrichten-Video zum Lagerhallenbrand
Von der Flugplatzfeuerwehr Achum bis zum Drehleiterzug aus Bückeburg und dem DRK-Einsatzzug Schaumburg - der Großeinsatz der Feuerwehren in Nienstädt

Sonntag 21. Dezember 2014 - Nienstädt (wbn). Radiodurchsagen mit Warnhinweisen an die Bevölkerung. Eine Industrie-Lagerhalle mit 3000 Quadratmetern, in der Industriebehälter gereinigt wurden, stand in voller Ausdehnung in Flammen. Zwei Mitarbeiter konnten sich gerade noch ins Freie retten. Mehr als 200 Feuerwehrkameraden waren auf dem Industriegelände in Nienstädt im Einsatz, darunter auch die Flugplatzfeuerwehr Achum, der Drehleiterzug aus Bückeburg, das THW und der Einsatzzug des DRK Schaumburg.

Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten am Freitag Abend bereits ausführlich berichtet. Nunmehr schiebt die Redaktion aufgrund des großen Interesses an der Berichterstattung nochmals einen Video-Bericht vom Freitag Nachmittag nach, der das Brandgeschehen in seiner ganzen Dimension erkennen lässt. Weil Plastikartikel, Reinigungsmittel und Chemikalien gebrannt haben, wurde die Bevölkerung im Raum Nienstädt mehrfach aufgefordert die Fenster zu schließen.

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Nach Festnahme an der holländischen Grenze wieder entkommen

Straftäter aus dem Weserbergland ist noch immer auf der Flucht - Vorsicht: Er ist besonders gefährlich!

Montag 8. Dezember 2014 - Schaumburg/ Osnabrück (wbn). Einem als gefährlich eingeschätzten Straftäter ist die Flucht gelungen. Der Mann stammt aus dem Weserbergland.

Beim Versuch des Einfuhrschmuggels von Betäubungsmitteln ist der 23-jährige Marcus Busse aus Obernkirchen im Landkreis Schaumburg durch Polizeibeamte an der holländischen Grenze festgenommen worden. Kurz bevor er am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter beim Amtsgericht in Nordhorn vorgeführt werden konnte, gelang ihm die Flucht. Marcus Busse gilt als besonders gefährlich.

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Mysteriöser Anruf um 9.45 Uhr
Bombendrohung Polizei evakuiert Jobcenter samt Außenstelle

Dienstag 2. Dezember 2014 - Stadthagen (wbn). Nach einer telefonischen Bombendrohung ist heute Vormittag das Jobcenter im Gerberhof in Stadthagen geräumt worden. Sicherheitshalber wurde auch die Außenstelle in Rinteln evakuiert.

Gegen 9.45 Uhr hatte ein Unbekannter via Telefon angekündigt, dass im Jobcenter eine Bombe explodieren würde. Bei den anschließenden Räumungsmaßnahmen, die in Stadthagen nicht nur das Jobcenter, sondern auch mehrere Geschäfte und einen Supermarkt im selben Gebäudekomplex betrafen, mussten insgesamt rund 400 Personen die Gebäude verlassen.

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Sie haben ihn!
MEK-Einsatz in Hannover: Polizei fasst mutmaßlichen Messerstecher

Dienstag 21. Oktober 2014 - Hannover/Haste (wbn). Schneller Fahndungserfolg der Polizei im Fall des flüchtigen Messerstechers aus Haste. Auch aufgrund von Hinweisen aus der Öffentlichkeit ist es Spezialkräften des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) gestern Abend gelungen, den dringend Tatverdächtigen Steven P. in einem Supermarkt in Hannover festzunehmen.

P. soll am 13. Oktober einen 32 Jahre alten Mann aus Pattensen nach einem Internet-Deal mit mehreren Messerstichen verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ermittelt gegen ihn wegen des dringenden Tatverdachts der schweren räuberischen Erpressung, der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags. Zuvor war Haftbefehl erlassen worden.

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Es geschah am frühen Morgen

Brandstiftung? Sieben Patienten verletzt! Feuer in Einrichtung für psychisch Kranke

Dienstag 30. September 2014 - Obernkirchen/Nienburg (wbn). Dies ist der Albtraum für alle Feuerwehrleute und Heimbetreiber: Brand in einer Therapieeinrichtung für psychisch erkrankte Menschen, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können.

Doch dieses Horror-Szenario hat sich heute am frühen Morgen im Landkreis Schaumburg im Ortsteil Krainhagen ereignet. Und schlimmer noch: Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

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Endstation Straßenrand
Wendemanöver missglückt: Schulbus bleibt auf Grünstreifen hängen

Freitag 12. September 2014 - Stadthagen (wbn). Erst falsch gefahren, dann falsch gewendet – und die Schulkinder haben im noch jungen Schuljahr schon eine abenteuerliche Geschichte zu erzählen. Nämlich die des Busfahrers, mit dem sie am Morgen auf der Landesstraße 371 unterwegs waren.

Der 60-Jährige hatte das 14 Meter lange Gefährt in Richtung Stadthagen gesteuert, als ihn seine jungen Fahrgäste darauf aufmerksam machten, dass sie nicht zur Schule nach Stadthagen gebracht werden müssten, sondern nach Lauenhagen. Auf den Fauxpas hingewiesen suchte der Fahrer prompt nach einer Wendemöglichkeit – und verstrickte sich dadurch noch weiter in Schwierigkeiten.

(Zum Bild: Da ist guter Rat teuer: Der Schulbus hatte gegen 7.30 Uhr den Boden unter den Reifen verloren. Die aufwendigen Bergungsarbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden. Foto: Polizei)

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Mit Werkzeug oder einem Messer:
Brutaler Tierquäler fügt Stute schwere Verletzungen zu – Polizei sucht Zeugen

Dienstag 2. September 2014 - Niedernwöhren (wbn). Heftiger Fall von Tierquälerei im Kreis Schaumburg. Bei Niedernwöhren hat am vergangenen Wochenende mindestens ein unbekannter Täter einem Pferd schwerste Verletzungen zugefügt.

Die Stute befand sich auf einer Wiese kurz hinter der Nordsehler Kreuzung in Richtung Lauenhagen. Zu einem nicht genauer einzugrenzenden Zeitpunkt wurden dem Tier dann mutwillig schwerste Verletzungen zugefügt – vermutlich mit einem Messer oder einem anderen Werkzeug. Einzelheiten zu den Verletzungen will die Polizei nicht bekanntgeben, bezeichnet den Fall aber als „besonders übel“ und den Täter als „ausgesprochen brutal“.

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Es geht schon wieder los…
Gedenkstein der Jüdischen Gemeinde in Bad Nenndorf mit Hakenkreuz beschmiert

Montag 28. Juli 2014 - Bad Nenndorf (wbn). Wenige Tage vor dem alljährlichen „Trauermarsch“ durch Bad Nenndorf am ersten August-Wochenende haben Unbekannte in der Kurstadt einen jüdischen Gedenkstein mit einem roten Hakenkreuz beschmiert.

Das „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ war nach Polizeiangaben in der Nacht zum Montag auf den Granitstein aufgebracht worden. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch unklar. Weil es sich um ein Staatsschutzdelikt handelt, hat das zuständige Fachkommissariat 4 der Polizei Nienburg den Fall übernommen.

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Wollte er sein Opfer töten?
Brutaler Einbrecher (28) hinter Gittern – Richter erlässt Haftbefehl wegen versuchten Mordes

8. Mai 2014 Auetal-Rolfshagen/Bückeburg (wbn). Haftbefehl: Der brutale Einbrecher von Rolfshagen (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten) sitzt mittlerweile in der Justizvollzugsanstalt Hannover hinter Gittern.

Am Vormittag hat der Haftrichter des Amtsgerichts Bückeburg Haftbefehl gegen den 28-Jährigen erlassen – wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Einbruchsdiebstahls.

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Nachdem die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten worden war
Unbekannter Toter am Bahnhof Stadthagen: Polizist gibt der Polizei den entscheidenden Tipp

Stadthagen (wbn). Das Rätsel um den unbekannten Toten vom Bahnhof Stadthagen ist gelöst. Nachdem sich die Beamten in der vergangenen Woche mit einem Bild des Toten an die Öffentlichkeit gewendet hatten (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten), kam nun der entscheidende Hinweis von einem Polizei-Kollegen aus Nienburg.

Der nämlich erkannte den Verstorbenen als den Mann, den er zwei Tage vor dessen Tod im Bahnhof Stadthagen schlafend angetroffen und daraufhin kontrolliert hatte. Es handelt sich demnach um einen 53 Jahre alten Obdachlosen aus Leipzig. Bekannt ist nur, dass er sich 2009 in einem Wohnheim in Berlin aufgehalten hatte. Bis zum 20. März sei er nicht weiter aufgefallen, heißt es im Polizeibericht.

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Ein Bahn-Mitarbeiter hatte ihn in der Nähe des Stellwerks gefunden
Polizei Stadthagen fragt: Wer weiß den Namen dieses Toten?

Stadthagen (wbn). Gruselfund am Bahnhof Stadthagen: Am Samstagmittag hatte ein Mitarbeiter der Bahn in der Nähe des Stellwerks die Leiche eines älteren Mannes gefunden. Nachdem sowohl ein Gewaltdelikt als auch ein Unfall oder Suizid als Todesursache ausgeschlossen werden können, fragt die Polizei jetzt: „Wer kennt diesen Mann?“

Gleichzeitig weisen die Beamten darauf hin, dass der Mann nicht zwingend aus Stadthagen stammen muss. Dem Gesamteindruck nach gehöre der Verstorbene dem Nichtsesshaftenmillieu an und könne daher aus jeder Gegend Deutschlands nach Stadthagen gekommen sein. Nachforschungen in dieser Richtung brachten bislang allerdings keine Ergebnisse. Deshalb bitten die Ermittler nun die Öffentlichkeit um Hilfe. Wer kann Angaben zu dem 50 bis 70 Jahre alten Mann machen? Er war mit braunen kniehohen Schuhen, einer Jeans und einer blouson-artigen Jacke bekleidet.

Hinweis der Redaktion: Wir folgen hiermit einem Wunsch der Polizei. Wenn Sie jedoch sehr empfindlich sind, sollten Sie sich den Anblick ersparen.

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