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Brand in Bad Münder: Asbest-Verdacht bei Feuerwehr-Großeinsatz

Ein Feuer in Bad Münder hat die Feuerwehr zu einem Großeinsatz gezwungen. Die schwarze Rauchsäule stieg so hoch auf, dass sie noch von Hameln-Rohrsen aus sichtbar war. Ortsbrandmeister Uwe Behrendt übernahm die Einsatzleitung vor Ort.

Asbest-Verdacht erschwert den Einsatz

Bei den Löscharbeiten war besondere Vorsicht geboten, weil der Verdacht bestand, dass asbesthaltige Materialien vom Feuer erfasst worden waren. Asbest gilt als gesundheitsschädlich, wenn Fasern durch Hitze freigesetzt werden.

Die Feuerwehrleute mussten entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen. Ein solcher Verdacht verändert die gesamte Einsatztaktik: Schutzbereiche müssen abgesteckt, Bewohner in der Umgebung informiert werden.

Nachbar warnte Bewohner rechtzeitig

Bei einem weiteren Brandeinsatz in Bad Münder-Bakede hatte ein Nachbar Qualm aus dem Dach eines Wohnhauses aufsteigen sehen. Er klingelte sofort an der Tür und warnte die Bewohner.

Auch dieser Einsatz zog zahlreiche Kräfte an. Neben mehreren Feuerwehren rückten Helfer aus zwei DRK-Bereitschaften an, dazu Polizisten und ein THW-Fachberater. Die Tatort-Gruppe nahm anschließend Ermittlungen zur Brandursache auf.

Großeinsatz mit vielen Kräften

Ortsbrandmeister Uwe Behrendt koordinierte den Einsatz in Bad Münder. Die Brandursache blieb zunächst unklar. Die Ermittlungen liefen nach dem Ende der Löscharbeiten weiter.

Rauchsäule weithin sichtbar

Die Rauchsäule war kilometerhoch und bis nach Hameln-Rohrsen zu sehen. Für Anwohner in der Umgebung gilt bei solchen Ereignissen: Fenster und Türen geschlossen halten, bis Entwarnung gegeben wird.

Brandursache noch unklar

Der Asbest-Verdacht erhöhte das Risiko für die Einsatzkräfte. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.

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