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Neues Bad gefällig? Das sind die drei wichtigsten Gründe für eine Sanierung

Das Badezimmer zählt zu den meistgenutzten Räumen im gesamten Wohnbereich, wird bei Modernisierungen aber häufig vernachlässigt. Dabei gibt es gute Gründe, eine Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben: Mehrere Millionen deutsche Badezimmer gelten als dringend renovierungsbedürftig – und Barrierefreiheit ist selbst bei modernen Bädern eher die Ausnahme als der Regelfall. Immerhin planen 27 Prozent aller Wohnungseigentümer in den kommenden Jahren eine umfassende Sanierung. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, doch drei Aspekte werden besonders häufig genannt: die technische Modernisierung, eine Erhöhung des Komforts und der Abbau von Barrieren.

Eine veraltete Substanz macht die Badsanierung oft unumgänglich

Fast die Hälfte aller Sanierungsprojekte im Bad hat einen wesentlichen Grund: Das Badezimmer ist schlicht in die Jahre gekommen. Undichte Fugen, vergilbte Fliesen, tropfende Armaturen oder eine ineffiziente Raumaufteilung machen den Alltag unnötig umständlich. Das durchschnittliche Alter unrenovierter Bäder liegt bei rund 19,5 Jahren – eine Zeitspanne, in der sich nicht nur der persönliche Geschmack, sondern auch technische Standards erheblich weiterentwickelt haben. In hunderttausenden Wohnungen findet sich sogar noch eine sanitäre Ausstattung aus den 1970er- oder 1980er-Jahren. Gerade hier sollte man nicht länger warten, um kostspielige Folgeschäden durch Feuchtigkeit und marode Technik zu vermeiden.

Zahlreiche Menschen wünschen sich ein modernes Design und besseren Nutzerkomfort

Neben dem reinen Renovierungsbedarf spielt der Wunsch nach zeitgemäßer Gestaltung eine zentrale Rolle. Hochwertige Duschwände aus Echtglas, bodengleiche Duschlösungen und durchdachte Materialkonzepte verwandeln einen Funktionsraum in einen echten Rückzugsort. Kein Wunder, dass ein erheblicher Teil der Bauherren das technisch-optische Update als ausschlaggebenden Grund der Umbauarbeiten benennt. Besonders populär sind aktuell

  • bodengleiche Duschen mit rahmenloser Glasabtrennung,
  • pflegeleichte, fugenreduzierte Oberflächen,
  • smarte Armaturen mit Wasser- und Energiesparfunktion sowie
  • natürliche Materialien in Holz- oder Steinoptik.
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In ländlichen Gegenden wie dem Weserbergland hängen Ästhetik und regionale Baukultur dabei oftmals fest zusammen – und das ausdrücklich nicht nur bei der Fassade, sondern auch in Innenräumen wie dem Badezimmer. Wenn die Arbeiten professionell ausgeführt werden, hat das gerade fernab der Ballungsräume einen wirtschaftlich klar zu beziffernden Vorteil: Eine durchdachte Badsanierung kann den Immobilienwert um bis zu zehn Prozent steigern. Beim Verkauf oder der Vermietung von Altbauten ist der Zustand des Badezimmers nicht selten das entscheidende Zünglein auf der Waage, das über das Zustandekommen eines Vertrages entscheidet.

Barrierefreiheit wird immer öfter mitgedacht – auch wenn sie (noch) nicht notwendig ist

Der dritte große Sanierungsgrund betrifft die Zukunftsfähigkeit des eigenen Zuhauses. Mehr als ein Drittel aller Menschen empfinden ihr aktuelles Bad als nicht altersgerecht – und dieser Wert wird schon durch den demografischen Wandel weiter ansteigen. Zudem sorgen stufenlose Zugänge, rutschfeste Böden und großzügig dimensionierte Duschkabinen nicht nur im Alter für Sicherheit und Bewegungsfreiheit.

Gut zu wissen: Förderprogramme der KfW und der Pflegekassen unterstützen den barrierefreien Umbau mit attraktiven Zuschüssen. Seit 2014 wurden bundesweit über 388.000 Wohneinheiten auf diesem Weg gefördert. Wer ohnehin eine Sanierung plant, kann Barrierefreiheit oft mit geringem Mehraufwand direkt integrieren.

Die Investition hat also mindestens einen dreifachen Mehrwert

Ob veraltete Substanz, der Wunsch nach mehr Komfort oder die vorausschauende Planung für ein barrierefreies Zuhause, die Gründe für eine Badsanierung greifen häufig ineinander. Mit durchschnittlichen Kosten zwischen 12.000 und 15.000 Euro ist die Modernisierung eine überschaubare Investition, die sich durch höheren Wohnkomfort, geringere Energiekosten und eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie langfristig auszahlt.

Das Badezimmer zählt zu den meistgenutzten Räumen im gesamten Wohnbereich, wird bei Modernisierungen aber häufig vernachlässigt. Dabei gibt es gute Gründe, eine Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben: Mehrere Millionen deutsche Badezimmer gelten als dringend renovierungsbedürftig – und Barrierefreiheit ist selbst bei modernen Bädern eher die Ausnahme als der Regelfall. Immerhin planen 27 Prozent aller Wohnungseigentümer in den kommenden Jahren eine umfassende Sanierung. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, doch drei Aspekte werden besonders häufig genannt: die technische Modernisierung, eine Erhöhung des Komforts und der Abbau von Barrieren.

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Eine veraltete Substanz macht die Badsanierung oft unumgänglich

Fast die Hälfte aller Sanierungsprojekte im Bad hat einen wesentlichen Grund: Das Badezimmer ist schlicht in die Jahre gekommen. Undichte Fugen, vergilbte Fliesen, tropfende Armaturen oder eine ineffiziente Raumaufteilung machen den Alltag unnötig umständlich. Das durchschnittliche Alter unrenovierter Bäder liegt bei rund 19,5 Jahren – eine Zeitspanne, in der sich nicht nur der persönliche Geschmack, sondern auch technische Standards erheblich weiterentwickelt haben. In hunderttausenden Wohnungen findet sich sogar noch eine sanitäre Ausstattung aus den 1970er- oder 1980er-Jahren. Gerade hier sollte man nicht länger warten, um kostspielige Folgeschäden durch Feuchtigkeit und marode Technik zu vermeiden.

Quelle: Feroterm AT

Zahlreiche Menschen wünschen sich ein modernes Design und besseren Nutzerkomfort

Neben dem reinen Renovierungsbedarf spielt der Wunsch nach zeitgemäßer Gestaltung eine zentrale Rolle. Hochwertige Duschwände aus Echtglas, bodengleiche Duschlösungen und durchdachte Materialkonzepte verwandeln einen Funktionsraum in einen echten Rückzugsort. Kein Wunder, dass ein erheblicher Teil der Bauherren das technisch-optische Update als ausschlaggebenden Grund der Umbauarbeiten benennt. Besonders populär sind aktuell

  • bodengleiche Duschen mit rahmenloser Glasabtrennung,
  • pflegeleichte, fugenreduzierte Oberflächen,
  • smarte Armaturen mit Wasser- und Energiesparfunktion sowie
  • natürliche Materialien in Holz- oder Steinoptik.

In ländlichen Gegenden wie dem Weserbergland hängen Ästhetik und regionale Baukultur dabei oftmals fest zusammen – und das ausdrücklich nicht nur bei der Fassade, sondern auch in Innenräumen wie dem Badezimmer. Wenn die Arbeiten professionell ausgeführt werden, hat das gerade fernab der Ballungsräume einen wirtschaftlich klar zu beziffernden Vorteil: Eine durchdachte Badsanierung kann den Immobilienwert um bis zu zehn Prozent steigern. Beim Verkauf oder der Vermietung von Altbauten ist der Zustand des Badezimmers nicht selten das entscheidende Zünglein auf der Waage, das über das Zustandekommen eines Vertrages entscheidet.

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Barrierefreiheit wird immer öfter mitgedacht – auch wenn sie (noch) nicht notwendig ist

Der dritte große Sanierungsgrund betrifft die Zukunftsfähigkeit des eigenen Zuhauses. Mehr als ein Drittel aller Menschen empfinden ihr aktuelles Bad als nicht altersgerecht – und dieser Wert wird schon durch den demografischen Wandel weiter ansteigen. Zudem sorgen stufenlose Zugänge, rutschfeste Böden und großzügig dimensionierte Duschkabinen nicht nur im Alter für Sicherheit und Bewegungsfreiheit.

Gut zu wissen: Förderprogramme der KfW und der Pflegekassen unterstützen den barrierefreien Umbau mit attraktiven Zuschüssen. Seit 2014 wurden bundesweit über 388.000 Wohneinheiten auf diesem Weg gefördert. Wer ohnehin eine Sanierung plant, kann Barrierefreiheit oft mit geringem Mehraufwand direkt integrieren.

Die Investition hat also mindestens einen dreifachen Mehrwert

Ob veraltete Substanz, der Wunsch nach mehr Komfort oder die vorausschauende Planung für ein barrierefreies Zuhause, die Gründe für eine Badsanierung greifen häufig ineinander. Mit durchschnittlichen Kosten zwischen 12.000 und 15.000 Euro ist die Modernisierung eine überschaubare Investition, die sich durch höheren Wohnkomfort, geringere Energiekosten und eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie langfristig auszahlt.

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