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Die sogenannte Inklusion nicht übers Knie brechen

Walter: Kinder mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft - Wahlmöglichkeit im Schulangebot

Hameln (wbn). Behinderte gehören in die Mitte der Gesellschaft - und nicht an den Rand gedrängt. Der Landratskandidat der CDU, Dr. Stephan Walter, sieht in der  Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention „eine der wichtigsten bildungspolitischen Themen der kommenden Jahre.

Auf einer Veranstaltung der Lebenshilfe zum Stand der „Inklusion“ – der Einbeziehung von Menschen mit einer Behinderung in die Regelschulen – betonte der CDU-Politiker, dass dabei „Sorgfalt und Beachtung des Kindeswohls an erster Stelle“ stehen müssten. Walter: „Kinder mit einer Behinderung gehören nicht an den Rand, sondern in die Mitte der Gesellschaft. Für jedes Kind muss eine passgenaue Lösung gefunden werden.“ Eltern müssten die Wahlmöglichkeit zwischen der Regel- und der Förderschule haben. Fortsetzung von Seite 1

Die Vielfalt der Förderangebote sei auch an dieser Stelle ein wesentliches Gestaltungsprinzip. Für den Erfolg der inklusiven Beschulung sei ein „weit reichender Konsens in der Gesellschaft Bedingung“, meint der Landratskandidat und rät davon ab, die Inklusion übers Knie zu brechen. Zunächst seien die räumlichen, die personellen und finanziellen Voraussetzungen für das Gelingen der Inklusion zu schaffen.  „Vor allem dürfen wir die Lehrkräfte nicht überfordern“, mahnt Walter, nur dann könne die Inklusion für alle ein Gewinn werden.

 

 



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