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Nicht lange reden, machen...

Erster Studienplatz (Bachelor of Arts) an der neuen Hochschule vergeben - von der Sparkasse Weserbergland

Hameln (wbn). Die Sparkasse Weserbergland macht mal wieder Nägel mit Köpfen und startete die neue Ära der Hochschule Weserbergland mit einem Paukenschlag. Beim Tag der offenen Tür am Wochenende vergab sie in einem Ad hoc-Bewerbungsverfahren ihren ersten Studienplatz zum Bachelor of Arts, Fachrichtung Bank.

Alle interessierten Abiturienten/innen hatten die Chance, ihre Bewerbung in die Waagschale zu werfen. Unter den vielen Bewerberinnen und Bewerbern konnte sich Jonas Mork aus Hessisch Oldendorf besonders qualifizieren. Er beginnt am 1. August 2011 das Studium an der Hochschule und wird die Praxisphasen in der Sparkasse Weserbergland absolvieren. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Weserbergland, Friedrich-Wilhelm Kaup, freut sich besonders, dass sich dieser einzigartige  Anlass der Hochschuleröffnung bis in seine Sparkasse positiv auswirkt. „Wir haben einen hoch motivierten Studenten für unser Haus gewinnen können und freuen uns bereits heute auf seine Mitarbeit.“ Die Leiterin des Personalmanagement, Jutta Tiedau, ergänzt: „Selbstverständlich freuen wir uns auch über Bewerbungen für den Ausbildungsberuf Bankkauffrau / -mann für das kommende Jahr.“ 

(Zum Bild: Jutta Tiedau, Jonas Mork und Professor Dr. Volkmar Langer am Informationsstand der Sparkasse Weserbergland. Foto: SPK)

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Insgesamt konnte die Hochschule Weserbergland mit den Eröffnungsfeierlichkeiten vom Wochenende zufrieden sein. Wie Professor Langer den Weserbergland-Nachrichten.de am Samstag berichtete, hatten gut 1000 Personen den stimmungsvollen Stelzenlauf des „Helmnot-Theaters“ mit den Festgästen durch die nächtliche Innenstadt begleitet oder am Straßenrand verfolgt.

Die neue niedersächsische Wissenschaftsministerin Johanna Wanka hatte sich in ihren Grußworten am Freitag Abend bei einem Empfang von dem dualen System der Hochschule Weserbergland beeindruckt gezeigt und nicht mit Vorschusslorbeeren gespart. Am Samstag konnte dann die Öffentlichkeit die Hochschuleinrichtung am Weserufer – bis vor kurzem noch als Berufsakademie Weserbergland bekannt -  in den zweckmässig eingerichteten Räumlichkeiten der alten Nudelfabrik besichtigen. Es war bis in den späten Nachmittag ein reges Interesse erkennbar.

In den Etagen liefen an Monitoren die Statements von Professoren, Dozenten, Persönlichkeiten der Öffentlichkeit und Studenten zum Aufstieg auf die Hochschulebene. Die Studentensprecherin verkündete in ihrem Spot, dass sich bei dem Übergang von der Berufsakademie zur Fachhochschule für die Studenten selbst nichts ändern werde.

 

 



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