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Unrühmliche Prominenz: "Welt online" prangert Chemieraum in Hamelner Gymnasium an

Lernbedingungen im Hamelner "Vikilu" dienen als Beispiel für unzumutbare Situationen im deutschen Bildungssystem

Hameln (wbn). "Echt voll krass", würde unsere niedersächsische Eurovisions-Schlager-Sternschnuppe Lena sagen. In einem „Welt online“-Bericht über die deutscher Bildungslandschaft spielt das Hamelner „Vikilu“-Gymnasium eine unrühmliche Rolle. Es dient bundesweit als Beispiel für unzumutbare Arbeitsbedingungen!

 Unter der Überschrift „Deutsche Bildung – Milliardengrab der Bürokraten“ wird von den Welt-Autoren Vitzthum und Wiegelmann die Frage gestellt, wo das ganze Geld bleibe. Deutschland erhöhe immer mehr die Finanzmittel, dennoch sei eine Besserung nicht in Sicht.  In Teil I des heute nachmittag veröffentlichten Schulreports heißt es über das Hamelner Viktoria-Luise Gymnasium wörtlich: „Es gibt Schüler, die haben ein dickes Brett vorm Kopf. Wenn sie schreiben, blicken sie genau drauf. Das Brett ist an den Rändern auffallend angeschlagen – es wird oft benutzt. Im Chemieraum des Viktoria-Luise-Gymnasiums im niedersächsischen Hameln ist es eng. Aus Sperrholz haben die Chemiker deshalb Platten sägen lassen.

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Darunter verschwinden die grauen Wannen, die die einzelnen Tische trennen. Die Schüler reißen sich nicht um diese Plätze, für ihre Beine bleibt kaum Platz, sie haben ständig einen Wasserhahn vor der Nase. "Wir müssen uns irgendwie helfen, auch wenn es lächerlich aussieht“, sagt der Chemielehrer. Den Raum umbauen? Dafür fehlt das Geld. Es geht ja – irgendwie…“ Die hier von „Welt online“ beschriebene Situation dient als exemplarische Einleitung der sehr empfehlenswerten Reportage.

 

 



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