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Tragödie bei Brückenarbeiten in Südniedersachsen

Tödliche Verletzungen: Arbeiter stürzt an Autobahnbrücke in die Tiefe

Mittwoch 20. Oktober 2021 - Nörten-Hardenberg (wbn). Tragischer Arbeitsunfall an der Autobahnbrücke der A7 bei Nörten-Hardenberg in Südniedersachsen.

Ein Arbeiter (32) ist an der Brücke in die Tiefe gestürzt. Er erlitt schwerste Verletzungen, musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Göttingen geflogen werden und ist dort an den Folgen der Verletzungen gestorben.

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Das Gewerbeaufsichtsamt prüft nunmehr ob die Baustelle möglicherweise fehlerhaft gesichert worden ist.
Nachfolgend der Polizeibericht von heute Morgen: „Während Arbeiten an der Autobahnbrücke der A7 zwischen Nörten-Hardenberg und Lütgenrode, welche über die Bundestraße 446 führt, stürzte ein 32-Jähriger Mann mehrere Meter in die Tiefe. Der Mann aus dem Landkreis Uelzen wurde bei dem Sturz schwerstverletzt und reanimationspflichtig. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Göttinger Krankenhaus transportiert. Er verstarb kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Sturzes dauern an. Eine mögliche fehlerhafte Sicherung der Baustelle kann nicht ausgeschlossen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen allerdings keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Zur weiteren Prüfung der Umstände wurde das Gewerbeaufsichtsamt und die Berufsgenossenschaft beteiligt.“

 

 

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