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Da half auch keine Vollbremsung

Irre Schnapsidee: Nachts im Suff "den Verkehr geregelt" - Endstation Krankenhaus

Samstag 3. September 2016 - Marienhagen / Hildesheim (wbn). Völlig lull und lall, oder wie? Ein 34 Jahre alter Fußgänger fühlte sich in der Nacht zum heutigen Samstag in der Stimmung den Verkehr zu regeln.

Den Straßenverkehr wohlgemerkt. Das hätte er aber nicht tun sollen. Denn er hatte 1,88 Promille und somit nicht den Überblick.

 

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Und überhaupt. Niemand hatte ihn darum gebeten. Und es war auch nicht erforderlich. Die Suff-Idee hatte für ihn einen schmerzlichen Ausgang. Er stand mit ausgebreiteten Armen auf der Fahrbahn – und da half ihm auch nicht die Notbremsung des völlig überraschten Verkehrsteilnehmers.

Der Fußgänger landete im Krankenhaus und dort wurde ganz nebenbei der Promillegehalt ermittelt. Jertzt hat ihm die Suff-Idee ein Strafverfahren eingebracht. Wegen eines „gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“.

Nachfolgend der Polizeibericht: „Samstag, 03.09.2016, 01:40 Uhr; 31094 Marienhagen, Haupstraße 4 . Am frühen Samstag Morgen lief ein 34 Jahre alter Fußgänger aus Marienhagen plötzlich auf die Fahrbahn und breitete die Arme aus. Ein 25 Jahre alter Fahrzeugführer aus Weenzen, der mit seinem Pkw von Eime kommend in Richtung seines Heimatortes fuhr, konnte trotz eingeleiteter Vollbremsung und einem Ausweichen, einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der Fußgänger verletzte sich bei dem Verkehrsunfall und wurde zur ambulanten Behandlung in das Gronauer Krankenhaus eingeliefert. Am Pkw entstand leichter Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fußgänger einen Atemalkoholwert von 1,88 Promille hatte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren bzgl. eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

 

 



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