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Doch die Ausreißer kamen wieder zurück
Plötzlich war die Pferdekoppel leer: Islandpferd läuft gegen Polo

Dienstag 8. Januar 2019 - Aerzen / Egge (wbn). Ein Unfall, eine besorgte Suche nach entlaufenen Ponies – und ein Happy End.

Es begann damit, dass ein 52-jähriger Polo-Fahrer in der Dunkelheit mit einem Islandpferd kollidierte. An dem Polo entstand Totalschaden, der Fahrer blieb aber unverletzt. Das Pferde verschwand in der Dunkelheit.

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Es war mit zwei Artgenossen und einem Pony aus einer Koppel am Flakenholz ausgebrochen. Trotz Nachsuche gelang es nicht die Tiere ausfindig zu machen. Wie es dann weiterging schildert die Polizei wie folgt:  „Im Laufe des Morgens konnten die Tiere schließlich in der Nähe ihrer Koppel, zu der sie offenbar zurückkehren wollten, gefunden und durch den Besitzer eingefangen werden. Das verletzte Islandpferd konnte so durch einen Tierarzt untersucht und behandelt werden.“

Nachfolgend der vollständige Polizeibericht von heute Mittag: „Am frühen Freitagmorgen, gegen 05:45 Uhr, befuhr ein Mann aus Exterthal mit seinem Pkw die K 25 von Schefelstein kommend in Richtung Egge, als plötzlich ein Pferd die Fahrbahn kreuzte und mit dem VW Polo des 52-Jährigen kollidierte. Der Fahrzeugführer blieb glücklicherweise unverletzt. An dem älteren VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Das durch den Unfall verletzte Islandpferd war zusammen mit zwei weiteren Isländern und einem Pony unbemerkt von einer Koppel im Bereich Flakenholz ausgebrochen. Nach dem Unfall entfernte sich die kleine Herde in Richtung Egge und verschwand auf einem Feld in der Dunkelheit.

Trotz Nachsuche mit zwei Streifenwagen konnten die Tiere zunächst nicht ausfindig gemacht werden. Auch der Pferdehalter war inzwischen über das Entweichen seiner Pferde informiert worden und wurde durch Helfer bei seiner Suche unterstützt.

Im Laufe des Morgens konnten die Tiere schließlich in der Nähe ihrer Koppel, zu der sie offenbar zurückkehren wollten, gefunden und durch den Besitzer eingefangen werden. Das verletzte Islandpferd konnte so durch einen Tierarzt untersucht und behandelt werden.“

 

 

 



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