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SPD-Fraktion akzeptiert in keinster Weise die Entscheidung der Entlassungen

Falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt – Sana-Klinikum AG will Stellen abbauen

Mittwoch 5. Mai 2021 - Hameln / Berlin (wbn). Die angekündigte Massenentlassung der Sana-Klinikum AG bis Ende diesen Jahres wird auch 36 Beschäftigte in Hameln treffen.

Auch der Bundestagsabgeordneter Johannes Schraps, SPD-Vorsitzende Barbara Fahncke und Fraktionschef Constantin Grosch kritisieren die Entscheidung der Sana Klinikum AG auf das Schärfste. „Die SPD-Fraktion akzeptiert in keinster Weise die Entscheidung der Entlassungen. Obwohl der Landkreis mit 49 Prozent am Sana Klinikum Hameln beteiligt ist, liegt das operative Geschäft ausschließlich bei der Sana, aber das Thema muss jetzt und hier angesprochen werden. Eine sofortige Sitzung des Aufsichtsrates mit dem Landkreis ist erforderlich“, so Constantin Grosch, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

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Am heutigen Tage hat sich auch der Deutsche Bundestag in seiner aktuellen Stunde mit den Entlassungen der Sana Klinikum AG befasst. Johannes Schraps, als hiesiger Bundestagsabgeordneter dazu: „Auch im Deutschen Bundestag haben wir die Entlassungen der Sana Klinikum AG massiv kritisiert. In meiner Rede dazu habe ich ganz klar deutlich gemacht: „Mit erhöhtem Arbeitsaufwand und schlechterer Versorgungsqualität werden damit auf dem Rücken von Patientinnen und Patienten und auf Kosten der Beschäftigten massive Einsparungen vollzogen, um die Profite der Anteilseigner zu steigern.“

„Durch Corona werden viele Missstände aufgedeckt. So auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Krankenhauslandschaft. Wir müssen davon abkehren, dass Krankenhäuser nur Gewinne einfahren. Wir müssen hier endlich einen Neustart wagen und uns von der immer weiter steigenden Ökonomisierung unseres Gesundheitssystems verabschieden“, so SPD-Unterbezirksvorsitzende Barbara Fahncke.

 

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