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SPD wirft Schünemann Zögerlichkeit vor

Auflösung der "Hells Angels" in Hannover Folge des Ermittlungsdruckes der Polizei

Hannover (wbn). Der Hells Angels-Spuk am Steintor in Hannover ist vorbei. Doch die SPD-Landtagsopposition wirft Innenminister Uwe Schünemann vor in den vergangenen Monaten im Kampf gegen das organisierte Verbrechen von Rockerbanden zu zögerlich gehandelt zu haben.

Zur Selbstauflösung des Charters Hannover der Hells Angels bemerkt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Klaus-Peter Bachmann: „Mit der Selbstauflösung hat das Charter Hannover der Hells Angels auf den konsequenten Ermittlungsdruck der Polizeidirektion Hannover reagiert. Dass die Hells Angels sich nun nicht mehr im Steintor-Viertel als Ordnungsmacht aufspielen können, ist eine gute Nachricht für die Landeshauptstadt Hannover.

 

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Es wäre allerdings besser gewesen, wenn die polizeilichen Anstrengungen von politischer Seite ebenso konsequent begleitet worden wären. Doch leider hat sich Innenminister Schünemann lange geweigert, ein Verbotsverfahren auch nur ins Auge zu fassen. Selbst als wir vor nunmehr neun Monaten die Hells Angels zum Thema im Landtag gemacht haben, wiegelte er ab und es passierte zunächst nichts.

Erst als in anderen Bundesländern Maßnahmen ergriffen wurden, versuchte der Innenminister, sich an die Spitze der Bewegung zu setzten. Das war pure Inszenierung, kein verantwortungsvolles Vorgehen. Durch sein politisches Zögern ist es nun schwerer geworden, die mutmaßlichen Verbindungen der Hells Angels zum Organisierten Verbrechen und die damit verbundenen Geldströme aufzudecken.“

 

 



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