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Überfrierende Nässe wird zur Falle für viele Autofahrer

Der Winter tanzt mit dem Weserbergland den Schneewalzer - Weiße Pracht mit dunklen Seiten

Hameln/Bückeburg/Nienburg (wbn). Polare Kaltluft ohne Ende. Der Winter tanzt mit dem Weserbergland den Schneewalzer. Teils extreme Glätte durch überfrierende Nässe hat auch heute im Weserbergland wieder zu zahlreichen Unfällen geführt. Fahrzeuge drehten sich im Kreise oder überschlugen sich.

Gegen 14 Uhr kam es zwischen Bückeburg und Ahnsen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Personenwagen infolge eisglatter Fahrbahn. Kurze Zeit später nahezu an der selben Stelle landete ein Geländewagen kopfüber im Straßengraben. Auch hier waren es die Witterungsverhältnisse.

Die Bundesstraße 6 in Richtung Nienburg musste wegen eines schweren Unfalles gesperrt werden. Ein Kleintransporter war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden. Er hat schwere Verletzungen erlitten.

Vorsorglich hatten die meisten Landkreise im Norden den Ausfall des Unterrichts an öffentlichen Schulen verkündet und so das Gefährdungspotenzial bei Außentemperaturen von Minus 10 Grad verringert.

(Zum Bild: Schneeglätte-Unfall heute bei Bückeburg. Ein Geländewagen liegt kopfüber im Straßengraben. Foto: Bedey) 

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Nicht wenige Berufspendler zogen es vor ihr Fahrzeug in der Garage stehen zu lassen und auf ein öffentliches Nahverkehrsmittel umzusteigen. Wer sich zudem Zeit nehmen konnte und die Gelegenheit zu einem Winterspaziergang fand, wurde allerdings durch eine romantische Winterlandschaft ganz in Weiß entschädigt. Da war auch von Chaos keine Rede mehr. Es bestehen gute Aussichten auf eine weiße Weihnacht. Experten schätzen sie auf 60 Prozent für Niedersachsen.

 

 



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