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Zoff im ICE-Zug:
Sitznachbar wollte Stinkefüße nicht vom Polster nehmen – da gab es eine Schelle

Dienstag 26. Juli 2016 - Göttingen (wbn). Diese beiden Streithähne werden sicher so schnell keine Freunde mehr: Weil sich ein 32 Jahre alter Mann vom Fußgeruch seines 54-jährigen Sitznachbarn gestört fühlte, und der seine Käsemauken partout nicht vom Sitz nehmen wollte, musste beim Halt im Bahnhof Göttingen die Bundespolizei eingreifen.

Zuvor hatte der 32-Jährige die Füße des uneinsichtigen Mannes vom Polster hinuntergeschoben. Daraus war offenbar eine verbale Auseinandersetzung entstanden, die mit einer schallenden Backpfeife für den 54-Jährigen endete. Jetzt haben beide Ermittlungsverfahren am Hals. Ihre Bahnreise durften sie auch nicht fortsetzen – die Zugchefin schloss sie kurzerhand von der Weiterfahrt aus.

 

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hannover:

„Zwei Berliner (32, 54) fuhren gestern Abend im ICE aus Basel Richtung Berlin. Auf einer Vierer-Sitzgruppe saßen sich die beiden schräg gegenüber. Der 54-Jährige zog seine Schuhe aus und legte sie auf die gegenüberliegende Sitzbank. Das stank dem 32-Jährigen gewaltig. Er beschwerte sich über die stinkenden Füße und wischte sie von der Sitzbank.

Aus dieser Situation entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung, die letztlich mit einer ordentlichen Backpfeife für den 54-Jährigen endete, weil dieser angeblich den 32-Jährigen zuvor beleidigt hatte. Beim Halt in Göttingen wurde die Bundespolizei gerufen.

Schließlich schloss die Zugchefin die beiden Streithähne von der Weiterfahrt aus und ließ sie auf dem Bahnsteig stehen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren ein; gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung und gegen den 54-Jährigen wegen Beleidigung.“

 

 



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