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Mit dem Hubschrauber heute Nacht Gelände abgesucht

Ein Autowrack, ein Toter zwanzig Meter entfernt - und viele Fragen

Mittwoch 3. November 2021 - Stukenbrock / Paderborn (wbn). Dieser Unfall von heute Nacht gibt Rätsel auf. Etwa 20 Meter von einem Unfallfahrzeug im abgesperrten Bereich einer Baustelle an der Abfahrt der Autobahn A33 bei Paderborn liegt ein Toter.

Die Polizei: „Aufgrund der Verletzungen ist davon auszugehen, dass es sich bei dem männlichen Leichnam, um einen Fahrzeuginsassen handelte.“

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Der beschädigte Opel Astra ist offenbar verbotswidrig im Baustellenbereich gefahren und ins Schleudern gekommen. Wer die tödlich verunglückte Person ist und ob es noch weitere Insassen gab ist noch unklar. Eine Absuche des Geländes in der Nacht mit einem Polizeihubschrauber ist negativ verlaufen.

Nachfolgend der Polizeibericht von heute Morgen:  „Am 03.11.2021, gegen 01.30 Uhr, stellte eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Stukenbrock auf der BAB 33, Fahrtrichtung Bielefeld, im abgesperrten Bereich der Baustelle/Ausfahrt Paderborn-Zentrum einen verunfallten Pkw fest. Bei der Absuche der Unfallstelle wurde ca. 20 m von dem stark beschädigten Opel Astra entfernt eine leblose Person aufgefunden. Aufgrund der Verletzungen ist davon auszugehen, dass es sich bei dem männlichen Leichnam, um einen Fahrzeuginsassen handelte.

Anhand der aufgefundenen Spurenlage ist davon auszugehen, dass der Pkw verbotswidrig den Baustellenbereich in Fahrtrichtung Osnabrück befuhr. Dort stieß er aus noch unbekannten Gründen gegen die Leitplanken und kam ins Schleudern. Dabei wurde die Person aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb aufgrund ihrer schweren Verletzungen noch am Unfallort.

Die Identität der Person steht zur Zeit noch nicht fest. Suchmaßnahmen nach eventuell weiteren Fahrzeuginsassen, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, verliefen negativ. Zur Klärung des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Für die Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die A33 in beiden Fahrtrichtung für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.“

 

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