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Gespräch mit der "Zeit"

Antisemitismus: Luisa Neubauer sieht sich von Greta Thunberg enttäuscht

Montag 30. Oktober 2023 – Berlin (wbn). Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat sich gegenüber dem Zeitmagazin Online erstmals zu den Antisemitismusvorwürfen gegen Fridays for Future geäußert. Zu Greta Thunbergs Post in den sozialen Medien („Stand with Gaza“) sagte sie: "Dass Greta Thunberg bisher nichts Konkretes zu den jüdischen Opfern des Massakers vom 7. Oktober gesagt hat, enttäuscht mich."

Viele würden die aktuelle Gemengelage nicht als Ganzes betrachten. "Daher kommt auch meine Enttäuschung Greta gegenüber: In der Vergangenheit habe ich das bei ihr anders erlebt, als außerordentlich reflektiert und weitsichtig."

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Bereits vor den Angriffen der Hamas auf Israel sei die Situation in Israel und Palästina in der Bewegung umstritten gewesen, sagte Neubauer. "Wir hatten uns aber ursprünglich vorgenommen, uns nicht an diesem Thema aufzureiben, um miteinander arbeiten zu können." Die deutsche Gruppe habe sich bereits in der Vergangenheit klar von antisemitischen Posts und Äußerungen anderer Fridays-for-Future-Gruppen distanziert. Für die deutschen Fridays-for-Future-Aktivisten gehe es jetzt darum, zu schauen, "mit wem wir noch eine Arbeitsgrundlage auf Basis gemeinsamer Werte finden, und wo die sein könnte".
Eine Namensänderung der Bewegung sei zweitrangig, sie löse nicht das eigentliche Problem, vor der die „Bewegung“ stehe. "Wenn wir uns jetzt nur noch auf Deutschland fokussieren würden, widerspricht das dem Umstand, dass die Klimakrise global ist. Es braucht also eine Form von globaler Bewegung. Und wir müssen jetzt herausfinden, wie das funktionieren kann."
 

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