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Makabrer Unfall

Ausrückender Rettungswagen stößt mit Bestattungswagen zusammen

Dienstag 31. Januar 2023 – Göttingen (wbn). Außergewöhnlicher Zusammenstoß bei der Einsatzfahrt eines Rettungswagens.

Der mit Blaulicht fahrende Rettungswagen ist vor dem Göttinger Krankenhaus mit einem einbiegenden Bestattungswagen zusammengeprallt. Der 68 Jahre alte Fahrer des Bestattungsfahrzeuges hatte den sich nähernden Rettungswagen übersehen.

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Beide Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit. Personen wurden allerdings nicht verletzt.
Die Rettungsleitstelle musste sofort ein Ersatzfahrzeug losschicken, das nahezu ohne Zeitverzug an der Einsatzstelle in der Herzberger Landstraße eingetroffen ist.
Nachfolgend der Polizeibericht aus Göttingen: „Auf dem Weg zur Einsatzstelle in der Herzberger Landstraße verunfallte am Dienstagvormittag (31.01.23) gegen 10.24 Uhr ein mit Blaulicht und Martinhorn fahrender Rettungswagen in Höhe der Ein- und Ausfahrt eines dortigen Krankenhauses mit einem einbiegenden Bestattungswagen. Verletzte waren nicht zu beklagen.

Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen befanden sich der 28 Jahre alte Fahrer des Rettungswagens zusammen mit seinen 55- und 31-jährigen Kollegen unter Nutzung von Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Martinhorn) auf der B27 / An der Lutter in Fahrtrichtung stadtauswärts auf dem Weg zu einer Unfallstelle auf der Herzberger Landstraße. In Höhe der Ein- und Ausfahrt eines dortigen Krankenhauses übersah der 68 Jahre alte Fahrer eines Bestattungswagens beim Einbiegen auf die B27 in Richtung stadteinwärts mutmaßlich den sich ihm nähernden Rettungswagen. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der 28-Jährige einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit der Seite des querenden Mercedes Benz Vito. Hierbei blieb es glücklicherweise bei Blechschäden.

Beide Fahrzeuge waren in Folge des Aufpralls jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der laufende Einsatz wurde durch die Rettungsleitstelle kurzerhand auf einen anderen Rettungswagen umdisponiert, welcher zeitnah an der Einsatzstelle eintraf. Zu einem relevanten zeitlichen Verzug in der Verletztenversorgung kam es dabei nicht.“

 

 

 

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