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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Probealarm:
Am 6. Mai um 10 Uhr heulen im Kreis Lippe wieder die Katastrophenschutz-Sirenen

Mittwoch 29. April 2015 - Detmold (wbn). Kein Grund zur Panik: Der Kreis Lippe weist darauf hin, dass am Mittwoch, 6. Mai, in der Zeit von 10 Uhr bis 10.12 Uhr turnusmäßig eine kreisweite Probealarmierung durchgeführt wird. Damit sollen Funktionsfähigkeit und Installationsfortschritt des neuen Sirenen-Warnsystems (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten bereits) überprüft werden. Einen ersten Test hatte es am 4. Februar gegeben.

Am kommenden Mittwoch soll der Probealarm mit einem Dauerton beginnen. Bei einer Großschadenslage bedeutet das: „Entwarnung, die Gefahr ist vorbei“. Um 10.05 Uhr folgt nach Angaben der Behörde eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton. Im Ernstfall sei dies ein wichtiges Warnsignal für die Bevölkerung, heißt es.

 

 

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Denn: Mit ihm werden die Bürger bei einer Großschadenslage aufgefordert, sofort das Radio und den Lokalsender Radio Lippe (Frequenzen im Kreis Lippe: 106,60 MHz; Bad Salzuflen, Kalletal, Extertal: 107,40 MHz; Schieder-Schwalenberg, Blomberg: 101,00 MHz) einzuschalten, um weitere Informationen abzuwarten.

Da es sich bei dem kreisweiten Sirenen-Test lediglich um eine Probealarmierung handelt, werden allerdings am Mittwoch keine Rundfunkdurchsagen im Radio gesendet. Um 10.10 Uhr folgt erneut ein Dauerton von einer Minute, der Entwarnung signalisiert. Parallel dazu erfolgt eine Probealarmierung über das Warnsystem „Kat-Warn“.

Planungen sehen ein vollständiges Warnsystem bis Ende 2015 vor

Der Kreis Lippe hat sich gemeinsam mit den Kommunen zum Ziel gesetzt, bis Ende 2015 über ein nahezu vollständiges Sirenen-Warnsystem zu verfügen. Seit dem ersten Probealarm im Februar 2015 sind weitere Sirenen hinzugekommen, bei einigen anderen Sirenen ist die fehlerhafte Programmierung geändert worden. Im Bereich der Stadt Detmold sind die Umstellungsmaßnahem auf die digitalen Empfangseinrichtungen beauftragt worden und sollen zeitnah umgesetzt werden.

„Es ist ungemein wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger im Notfall wissen, was die jeweilige Alarmierung bedeutet und wie sie sich verhalten sollen.  Nur so kann es uns im Ernstfall gelingen, optimal auf das jeweilige Bedrohungsszenario zu reagieren“, sagt Landrat Friedel Heuwinkel. Vor diesem Hintergrund werde es immer am ersten Mittwoch im zweiten Monat des Quartals, jeweils um 10 Uhr, weitere Probealarmierungen geben. Die ausstehenden Termine sind der 5. August und der 4. November.

 

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