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Zum tragischen Ende der Party erschienen die Notfallseelsorger

Geburtstagsfeier in Bruchhausen endet mit tödlicher Verpuffung einer "Feuersäule" - ein Toter und sieben Brandverletzte

Sonntag 16. Juli 2023 – Höxter / Bruchhausen (wbn). Die dekorative „Feuersäule“ sollte die Geburtstagsrunde in romantische Stimmung bringen. Doch sie war der Auslöser einer Katastrophe im westlichen Weserbergland und führte zum Tod eines 53 Jahre alten Mannes aus Höxter.

Bei der mit Ethanol betriebenen Feuersäule aus Stein war es zu einer Verpuffung gekommen. Acht Personen erlitten Brandverletzungen bei der Tragödie im Stadtteil Bruchhausen.

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Den 53-Jährigen erwischte es besonders hart. Er und ein 56-Jähriger wurden mit einem Rettungshubschrauber zu einer Spezialklinik geflogen. Der Schwerstverletzte 53-Jährige ist in der zurückliegenden Nacht seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Zur Brandursache ermittelt noch die Polizei. Nachfolgend der Polizeibericht: „Im Verlauf einer privaten Geburtstagsfeier kam es durch eine betriebene Feuersäule aus Stein zu einer Verpuffung. Acht Personen wurde verletzt. Ein 56-jähriger und ein 53-jähriger Höxteraner erlitten schwerste Verletzungen. Es besteht Lebensgefahr. Beide wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen. Ein weiterer 63-jähriger Höxteraner erlitt schwere Verletzungen und wurde dem Krankenhaus Höxter zugeführt. Fünf weitere Personen aus Höxter wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert. Dabei handelt es sich um zwei Männer (57 Jahre, 60 Jahre) und drei Frauen (55 Jahre, 61 Jahre und 52 Jahre). Die Ursache ist Gegenstand der aktuellen kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Notallseelsorger wurden eingesetzt.“

Nachtrag der Polizei: „Wie bereits am Samstagmittag berichtet, kam es am Freitagabend bei einer Gartenfeier in Höxter-Bruchhausen zu einer Verpuffung. In der letzten Nacht verstirbt der schwerstverletzte 53-jährige Höxteraner in einer Spezialklinik.“

Warum der Einsatz von Ethanol so gefährlich sein kann

Ergänzende Information der Weserbergland-Nachrichten.de zu den Risiken bei Ethanol-Feuerstellen:

„Ethanol bildet mit Luft schon bei Temperaturen über 21 Grad ein leicht entzündliches und sogar explosionsfähiges Gemisch. Läuft etwas Ethanol beim Befüllen der Brennkammern daneben und entzündet sich, steht die Umgebung schnell in Flammen. Deshalb gilt: Niemals eine brennende oder noch heiße Feuerstelle mit Ethanol auffüllen und die maximale Füllhöhe im Tank unbedingt beachten. Vorsicht: Bei vielen Ethanol-Öfen ist nicht zu erkennen, ob die Flamme noch brennt. Manche haben eine Abdeckvorrichtung, mit der sich die Flamme ersticken lässt. Bei Öfen ohne diese Vorrichtung muss sichergestellt sein, dass das Ethanol restlos verbraucht ist. Der Nachfüllbehälter für den Brennstoff muss außerdem fest verschlossen in einem separaten Raum gelagert werden, der für offene Flammen tabu ist. Brennstoff und Nachfüllbehälter dürfen auf keinen Fall in Kinderhände gelangen.“ (Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)

 

 

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