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Auch Kleinkinder verletzt

Explosion in Wohnhaus: Mann (34) schleppt sich aus den Flammen und bricht zusammen

Donnerstag 11. Juni 2020 - Hannover (wbn). Neun Verletzte bei einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Hannover. Unter den Verletzten befinden sich auch Kleinkinder.

Was die Explosion und den anschließenden Brand in einer Wohnung ausgelöst hat, das ist noch unklar. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat gebe es allerdings nicht, hat die Polizei Hannover mitgeteilt. Bei dem Brand gestern Abend um 20.55 Uhr in Hannover-List hat ein 34-Jähriger starke Verbrennungen erlitten. Der Mann konnte sich noch aus der brennenden Wohnung schleppen und ist dann zusammengebrochen.

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Dazu die Polizei Hannover: „Aus dem Haus mussten insgesamt 19 Personen, teilweise über Drehleitern, evakuiert werden. Weitere acht Verletzte - darunter zwei Kleinkinder - haben unter anderem Rauchgasvergiftungen erlitten und mussten ebenfalls von dem Rettungsdienst betreut werden.“

Der Sachschaden wird auf eine Million Euro geschätzt.

Nachfolgend der Polizeibericht im Wortlaut: „Am Mittwoch, 10.06.2020, gegen 20:55 Uhr ist es zu einer Explosion und anschließendem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Robertstraße im hannoverschen Stadtteil List gekommen. Neun Personen - darunter auch Kleinkinder - sind verletzt worden, eine davon schwer. Die Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen war es am Mittwochabend gegen 20:55 Uhr zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus an der Robertstraße in der List gekommen. Mehrere Zeugen nahmen zunächst einen lauten Knall und Flammen in einer Wohnung im Hochparterre wahr.

Kurze Zeit später entwickelten sie sich zu einem großen Feuer. Die Zeugen alarmierten umgehend die Feuerwehr. Das Feuer konnte etwa eine Stunde später gelöscht werden. Bei der Explosion und dem Brand erlitt ein 34-jähriger Mann starke Verbrennungen. Er konnte sich zwar noch eigenständig aus der Wohnung retten, doch er brach draußen zusammen und musste mit einem Krankenwagen mit lebensbedrohlichen Verletzungen zur stationären Behandlung gebracht werden. Aus dem Haus mussten insgesamt 19 Personen, teilweise über Drehleitern, evakuiert werden.

Weitere acht Verletzte - darunter zwei Kleinkinder - haben unter anderem Rauchgasvergiftungen erlitten und mussten ebenfalls von dem Rettungsdienst betreut werden. Das Mehrfamilienhaus kann aufgrund der Auswirkungen des Geschehens temporär nicht mehr bewohnt werden. Drei Autos wurden bei der Explosion durch die Glasscherben in Mitleidenschaft gezogen.

Die Brandermittler waren vor Ort. Die genaue Brandursache lässt sich aufgrund des hohen Zerstörungsgrades der Wohnung nicht feststellen. Die Ermittler haben aber keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat. Der Sachschaden wird auf über eine Million Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. /nash, has“

 

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