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Dem Ziel der "Jugendquote" näher gekommen

Jusos im Weserbergland sehen ihre Kandidaten erfolgreich in den Kommunal-Parlamenten platziert

Hameln (wbn). Die Jungsozialisten (Jusos) sehen ihr Ziel erreicht, mit vielen neuen Gesichtern die Kommunalparlamente im Weserbergland aufzufrischen.

Bei den Kommunalwahlen haben auch viele junge Leute der Hameln-Pyrmonter Jungsozialisten mit Erfolg kandidiert.  Torben Pfeufer, Unterbezirksvorsitzender der Jusos und Jugendbeauftragter der SPD im Landkreis: „Wir haben es geschafft, in alle Gremien, die bei einer Kommunalwahl neu zu wählen sind, eine Kandidatin oder einen Kandidaten zu bringen“.  Und dass es sich dabei um eine beachtliche Zahl handelt, zeigt seine Aufzählung. „Christoph Sommer im Gemeinderat Aerzen, Ingo Reddeck im Stadtrat Hameln, Björn Lönnecker im Ortsrat Afferde“, berichtet Pfeufer nicht ohne Stolz „und Theresa Bosse beim ersten Mal durch Personenwahl im Stadtrat Bad Münder.“ Dabei verschweigt er den eigenen Einzug in den Kreistag bewusst, denn er möchte „die Teamleistung herausstellen“.

(Zum Bild: Torben Pfeufer ist für die jusos in den Kreistag Hameln-Pyrmont eingezogen. Foto: Jusos)

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Vor mehr als zwei Jahren habe man beim Unterbezirksparteitag in Bad Münder breite Unterstützung für den Antrag „Jugendquote bei Kommunalwahlen“ erhalten.  „Wir haben damit einen Denkprozess in der Partei ausgelöst und man hat erkannt, dass eine gute Mischung aus Alt und Jung die Interessen der Bevölkerung am besten vertreten kann.“  „Wir wollen jetzt in den Gremien zeigen, dass wir viele Ideen haben und mit uns zu rechnen ist“, skizziert der Juso-Vorsitzende den weiteren Weg. Dabei sieht er „gute Chancen, vielleicht auch mit anderen jungen Vertretern gemeinsam etwas zu bewegen.“

 

 



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