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Drei mutmaßliche Täter sitzen schon im Gefängnis:

Mann (36) wird 30 Stunden lang in Wohnung gefangen gehalten und misshandelt

Mittwoch 28. Dezember 2016 - Gronau (wbn). Was hat sich kurz vor Weihnachten im beschaulichen Gronau abgespielt? Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft Hildesheim soll ein 36 Jahre alter Mann über 30 Stunden hinweg in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses misshandelt worden sein. Das Opfer liegt mit schweren Verletzungen in einer Klinik.

Dringend tatverdächtig sind die Nachbarin des Opfers, eine 45 Jahre alte Frau, sowie deren getrennt lebender Ehemann (42) und ein 43 Jahre alter Freund der beiden. Sie alle sitzen derzeit in Untersuchungshaft und bestreiten die Tat.

 

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Nachfolgend die gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Hildesheim:

„In Gronau soll es in einem Mehrfamilienhaus zu mehreren Straftaten zum Nachteil eines Gronauers gekommen sein. Der 36-jährige Mann sei am Nachmittag des 22.12.2016 zu seiner 45-jährigen Nachbarin gegangen, um mit ihr einen zurückliegenden Geburtstag zu feiern. In dieser Wohnung hätten sich nicht nur seine Nachbarin, sondern auch ihr getrenntlebender 42-jährige Mann und ein 43-jähriger Freund der beiden aufgehalten, der ebenfalls in dem Mehrfamilienhaus wohne.

Zu viert hätten sie Alkohol konsumiert und seien im Laufe des Abends wegen einer Wodka-Flasche in einen Streit geraten. In Folge dessen sei das 36-jährige Opfer über 30 Stunden von den drei Beschuldigten durch Tritte, Schläge gegen den Kopf und Körper sowie durch mehrfaches Würgen und Schläge mit Gegenständen gegen beide Hände und Knie teilweise schwer verletzt worden.

Die Beschuldigten hätten das Opfer auf verschiedenster Weise erniedrigt und ihn gezwungen sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen. Am 24.12.2016 habe der Gronauer die Wohnung verlassen können. Er habe anschließend die Feuerwehrleitstelle angerufen, ein Rettungswagen hätte das Opfer in ein Krankenhaus verbracht.

Das Krankenhaus verständigte die Polizei, die das Opfer befragte und die Beschuldigten in der Tatwohnung festnahm. Diese bestritten die Tat. Nach den ersten Maßnahmen der Polizei wurde die Staatsanwaltschaft Hildesheim informiert, die dann Haftbefehle für die drei Personen beantragte.

Die Beschuldigten befinden sich nun in Untersuchungshaft. Das Opfer liegt im Krankenhaus und muss wahrscheinlich noch aufgrund der schwerwiegenden Verletzungen im Gesicht noch operiert werden.“

 

 

 



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