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Mehr als 3000 Diakonieschwestern und Brüder gehören bundesweit dazu - auch im Weserbergland

Neue Vorstandsvorsitzende des Zehlendorfer Verbandes: Oberin Constanze Schlecht

Dienstag 2. November 2021 - Berlin / Soest / Holzminden (wbn). Oberin Constanze Schlecht ist die neue Vorstandsvorsitzende des Zehlendorfer Verbandes.

Die Hauptversammlung des Zehlendorfer Verbandes hat im nordrhein-westfälischen  Soest Oberin Constanze Schlecht zur Vorstandsvorsitzenden gewählt. Sie löst am 1. Januar 2022 Pfarrer Dr. Martin Zentgraf in diesem Amt ab, der 14 Jahre lang den Vorsitz im Vorstand wahrgenommen hat und Ende 2021 in den Ruhestand geht.

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Constanze Schlecht gehörte dem Vorstand des Verbandes schon bisher an – und ist gleichzeitig Vorstandsoberin des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V., der unter anderem Träger einer großen Diakonischen Gemeinschaft ist, zu der etwa 1300 Schwestern und Brüder gehören. Zum 1916 gegründeten Zehlendorfer Verband gehören heute zehn Diakonische Gemeinschaften mit etwa 3000 Diakonieschwestern und Brüdern, die überwiegend in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im gesamten Bundesgebiet berufstätig sind. Darunter auch im Weserbergland in Holzminden.

Der Verband fördert mit seinen Gemeinschaften die diakonische Kultur- und Profilbildung in den jeweiligen Arbeitsfeldern und ist bekannt durch das breite Angebot von Aus- und Weiterbildungen seiner Mitgliedsorganisationen.

 

 

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