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Eine bestimmte Reserve für Einsatzfähigkeit notwendig

Reservisten im Weserbergland sehen die Guttenberg-Pläne zur Truppenreduzierung mit großer Skepsis

Hameln (wbn). Die Pläne von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die Wehrpflicht auszusetzen und die Truppe auf 165.000 Soldaten zu verringern, stoßen unter den Reservisten im Weserbergland auf Skepsis bis hin zu offener Kritik.

Der Kreisvorsitzende des heimischen Reservistenverbandes Ernst Nitschke sagte laut Radio Aktiv, er gehe davon aus, dass der Bundesverteidigungsminister und seine militärischen Berater sich über die Lage und Tragweite solch einer Entscheidung informiert hätten. Eine Reduzierung von derzeit rund 245.000 auf 165.000 Soldaten halte er selber aber für falsch. Es sei eine bestimmte Reserve notwendig, um die Einsatzfähigkeit der Truppe aufrecht zu erhalten.

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Besonders vor dem Hintergrund der steigenden Auslandseinsätze halte er es für bedenklich,  immer weiter zu kürzen und die Wehrpflicht abzuschaffen. Allerdings könne er sich durchaus vorstellen, die Kommando-Strukturen zu verschlanken. Dadurch würden auch Entscheidungswege kürzer, so Nitschke weiter.

 

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