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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln

 



Revision abgeschlossen: Drei meldepflichtige Ereignisse
Atomkraftwerk Grohnde ist wieder am Netz

Donnerstag 13. April 2017 - Grohnde (wbn). Die Dampfschwaden aus den beiden Kühltürmen verraten es: Das Kernkraftwerk Grohnde ist – wie schon am Dienstag in einer Exklusiv-Meldung der Weserberland-Nachrichten.de angekündigt – gestern wieder ans Netz gegangen.

Wie das Niedersächsische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde mitteilt, sind in den vergangenen Wochen 60 der insgesamt 193 Brennelemente im Reaktorkern durch neue ersetzt worden. Besonders schwerwiegende Probleme habe es nicht gegeben, wohl aber drei meldepflichtige Ereignisse.

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Undichtigkeit bremst Wiederanfahrt aus:
Kernkraftwerk Grohnde soll morgen wieder ans Netz gehen

Dienstag 11. April 2017 - Grohnde (wbn). Die Revisionsarbeiten im Kernkraftwerk Grohnde verzögern sich.

Der Grund dafür: Eine „Undichtigkeit einer Armatur im nicht-nuklearen Frischdampfsystem“, wie ein Sprecher der Betreibergesellschaft Preussen Elektra soeben auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de mitgeteilt hat.

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Revision weitgehend abgeschlossen:
Kernkraftwerk Grohnde soll am Samstag wieder ans Netz gehen

Donnerstag 6. April 2017 - Grohnde (wbn). Das Kernkraftwerk Grohnde wird voraussichtlich am Samstag seinen Betrieb wieder aufnehmen.

Das teilt der Betreiber ‚Preussen Elektra‘ auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de mit.

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Aufgrund von Betonarbeiten schon jetzt halbseitig gesperrt:

Erneute Vollsperrung der Bundesstraße 83 ab Samstag – Fahrbahn am Ohrberg wird in den Osterferien saniert

Donnerstag, 6. April 2017 – Hameln/ Ohr (wbn). Und wieder mal wird die Bundesstraße 83 am Ohrberg gesperrt. Denn ab Samstag wird die Fahrbahn saniert. Doch schon jetzt ist die Bundesstraße aufgrund von Ausbesserungs- und Verblendungsarbeiten in Höhe der Hamelner Stützmauer halbseitig gesperrt.

Die erneute Vollsperrung der Bundesstraße wurde bewusst in die Osterferien verlegt, da der Pendler-Verkehr zu dieser Zeit geringer ist. Die Arbeiten an der Straße beginnen am 8. April und sollen voraussichtlich am 23. April beendet sein, sodass die Bundesstraße 83 spätestens am 24. April wieder befahrbar sein wird. Somit wird die Bundesstraße lediglich für gut zwei Wochen voll gesperrt.

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Kann ja mal passieren…
AKW Grohnde: Brennelementzentrierstift löst sich während der Revisionsarbeiten

Dienstag 4. April 2017 - Grohnde (wbn). Meldepflichtiges Ereignis bei der Anlagenrevision im Kernkraftwerk Grohnde: Dort haben Mitarbeiter bei einer Routine-Kontrolle einen losen Brennelementzentrierstift entdeckt.

„Der Stift war beim Entladen der Brennelemente noch vor­handen“, beteuert Betreiber Preussen Elektra in einer Stellungnahme und erklärt zugleich, dass Zentrierstifte „keine sicherheitstechnische Funktion“ haben.

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Es geschah heute Nacht in Emmerthal

Einbruch in Bäckerei - Unbekannte brechen Tresor auf

Freitag 31. März 2017 - Emmerthal (wbn). Es geschah heute Nacht:  Einbruch in eine Bäckerei in Emmerthal.

Die Unbekannten gaben sich nicht mit Brötchen zufrieden, sie hebelten einen Wandtresor auf und raubten das Bargeld.

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Das besondere WBNachrichten-Video
Außenpolitik darf nicht die Städte belasten - Ministerpräsident Weil vermisst in Sachen AKP-Auftritte eine klare Ansage der Bundesregierung

Von Ralph Lorenz und Max Wehner

Samstag 18. März 2017 - Ohr / Hameln (wbn). Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vermisst von der Bundesregierung „ein klares Wort“ zu politischen Auftritten von eingereisten führenden AKP-Politikern in den Städten und Gemeinden. Am Rande einer Veranstaltung im Solarinstitut bei Hameln sagte Weil den „Weserbergland-Nachrichten.de“: „Das ist doch am Ende des Tages Außenpolitik, die sich bei uns in den niedersächsischen Städten niederschlägt.“ Außenpolitik sei nach der Aufgabenverteilung Sache des Bundes.
Ministerpräsident Stephan Weil: „Ich finde es nicht gut, dass der Bund an dieser Stelle seine Verantwortung durch Nichtstun abschiebt auf die Kommunen und auf die Länder. Und ich würde mich sehr freuen wenn sich das ändert.“

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Der Kommentar

Möglicherweise war dies die allerletzte Warnung: Die Räumung des Atommeilers in Grohnde und weiterer fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland

Von Ralph L o r e n z

Ja, Menetekel sehen so aus.

Am Vorabend des bundesweiten und internationalen Fukushima-Mahntages kam die Nachricht von der sofortigen Evakuierung der sechs norddeutschen Atomkraftwerke. Allen voran in Grohnde. Auslöser war der Geisterflug eines zunächst unbekannten Passagierflugzeuges (Typ Dreamliner) aus dem Luftraum von Ungarn in den norddeutschen Luftraum. Alarmrotten in der Tschechei, in Deutschland und in Belgien stiegen auf um die mysteriöse Maschine zu eskortieren, deren Besatzung quälende 22 Minuten lang keinen Funkkontakt zu den Fluglotsen erwidert hatte. Niemand wusste warum. So kündigen sich Flugzeugentführungen und Terroranschläge im Großformat an.

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Alarm im niedersächsischen Luftraum - 22 Minuten der Ungewissheit werden zum Albtraum - Alarmstart der Abfangjäger
Funkkontakt zu Linienflugzeug abgebrochen: Umweltministerium lässt Kernkraftwerk Grohnde räumen - und fünf weitere Atommeiler im Norden werden ebenfalls evakuiert!

Freitag 10. März 2017 - Hannover/Grohnde (wbn). Spektakuläre Entscheidung! Das Umweltministerium in Hannover hat am Vormittag die drei niedersächsischen Atomkraftwerke Grohnde, Lingen und Unterweser evakuiert. Der Grund: Aus unbekannten Gründen war der Funkkontakt zu einem aus Ungarn einfliegenden Linienflugzeug vorübergehend abgebrochen. Kurz darauf erfolgte auch die Räumung der Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein, so dass die Evakuierungsmaßnahmen insgesamt sechs Atommeiler im Norden betroffen haben.

Um 10.27 Uhr wurde ein Voralarm ausgelöst und die Kernkraftwerke bis auf eine Notbesetzung geräumt. Um 10.49 Uhr konnte der Funkkontakt wiederhergestellt werden. Die Erkenntnis: Kein Ernstfall, aber – so heißt es aus dem Niedersächsischen Umweltministerium – „die vorgesehenen Maßnahmen haben ordnungsgemäß funktioniert“.

(Zum Bild: Das Kernkraftwerk Grohnde ein Anschlagsziel für Flugzeugentführer? Die heutige Räumung beweist zumindest, dass die Behörden auf ein solches Szenario vorbereitet sind. Archivfoto: Weber. Zum Bild unten: Nach Informationen der Bild-Zeitung soll es sich bei dem Flugzeug um eine solche Maschine des Typs Boeing 787 „Dreamliner“ gehandelt haben – ein Langstreckenflugzeug, das in verschiedenen Varianten zwischen 290 und 330 Passagiere befördern kann. Symbolfoto (CC BY-SA 3.0): Dave Sizer/wikipedia)

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Ohne Führerschein gefährdet er mehrere Verkehrsteilnehmer:

Jugendlicher (16) düst mit Mutters Auto durch Emmerthal

Mittwoch, 8. März 2017 – Emmerthal (wbn). Dieser 16-Jährige wollte seine Fahrstunden wohl auf eigene Faust machen: Er schnappte sich das Auto seiner Mutter, düste durch Emmerthal und gefährdete dabei zwei Spaziergänger und einen weiteren Autofahrer, bis die Polizei den Jugendlichen stoppen konnte.

Nach bisherigen Ermittlungen benutzte der 16-Jährige den Ersatzschlüssel seiner Mutter zum Starten des Fahrzeugs. Dabei befuhr er die Straßen Langes Feld, Mühlenweg und Gartenstraße. Das unbeleuchtete und in Schlangenlinien fahrende Fahrzeug der Marke Nissan fiel zwei Spaziergängern auf. Als diese sich mit einem Sprung zur Seite retten mussten, alarmierten sie die Polizei. Diese stoppte den Jugendlichen, nachdem er ein anderes Auto an der Kreuzung Mühlenweg/ Reherstraße schnitt. Der Emmerthaler muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Führerscheins verantworten.

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Anlagenrevision und Austausch von 60 Brennelementen:
Kernkraftwerk Grohnde geht ab morgen vorübergehend vom Netz

Freitag 3. März 2017 - Grohnde (wbn). Das Kernkraftwerk Grohnde geht morgen früh planmäßig zum 34. Brennelementwechsel und zur jährlichen Anlagenrevision vom Netz.

Das teilt der Betreiber ‚Preussen Elektra‘ mit und hat außerdem im Detail angekündigt, welche Arbeiten in den kommenden Wochen ausgeführt werden sollen.

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