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Grüne habe das Vertrauen in Zusammenarbeit mit Lehrern geschädigt

FDP-Fraktionschef Fockenbrock fordert Rücktritt der Kreisschulausschuss-Vorsitzenden Mechthild Clemens

Samstag 1. November 2014 - Hameln (wbn). Jetzt ist das Maß voll. Die FDP-Kreistagfraktion fordert Mechthild Clemens auf, vom Amt der Vorsitzenden des Kreisschulausschusses zurück zu treten, da sie das Vertrauen in die Zusammenarbeit mit den Lehrinnen und Lehrern sowie Eltern und Schülervertretungen nachhaltig geschädigt habe.

Dies hat der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont Heinrich Fockenbrock am heutigen Samstag den Weserbergland-Nachrichten.de mitgeteilt. Die „Grünen“ im Landkreis Hameln Pyrmont würden aufgefordert, „diesbezüglich von selbst tätig zu werden“. Die Bürger sollten sich in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass Mechthild Clemens in erster Linie verantwortlich dafür sei, dass in Hameln eine IGS (Integrierte Gesamtschule – die Redaktion) ohne vorheriges pädagogisches Konzept und geschweige denn Finanzierungskonzept aus dem Boden gestampft wurde und Kosten in Höhe zwischen 15 und 20 Millionen Euro verursacht worden sind.

(Zum Bild: FDP-Fraktionschef Heinrich Fockenbrock: Fachleute haben der Grünen Mechthild Clemens eindeutig widersprochen. Foto: FDP)

 

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Fockenbrock: „Besser kann man Inkompetenz nicht unter Beweis stellen.“

Grundsätzlich mokiert sich der FDP-Kreistagsfraktionschef Heinrich Fockenbrock über die Grüne wie folgt: "Kaum haben die „Grünen“ auf Bundesebene ihre Wunden vom Vaggie-Day geleckt, entlarvt die Vorsitzende des Kreisschulausschusses, Mechthild Clemens (Bündnis `90/Die Grünen) ihre Partei erneut als solche, die den Bürgern und Bürgerinnen erklären will, was sie zu denken und wie sie zu leben haben – dieses Mal jedoch nicht im Bereich der Ernährung, sondern jetzt ist zur Abwechslung mal die Bildung dran.

"Verbohrtheit der „Grünen“ durch Festhalten an partei-ideologischem Denken"

Merke: Nur wer sich für eine IGS ausspricht, hat begriffen, welches die beste Schulform ist – alle anderen haben keine Ahnung - allem voran die Lehrer und Lehrerinnen sowie die Eltern- und Schülervertretungen in Emmerthal und Hessisch Oldendorf. Gnädig ging die Parteiideologin Clemens lediglich mit der Hummetal-Schule in Aerzen um, die allerdings auf ein solches Lob ohnehin nicht angewiesen ist.

In Clemens` Schelte spiegelt sich die absolute Verbohrtheit der „Grünen“ durch Festhalten an partei-ideologischem Denken wider. Die „Grünen“ demonstrieren damit erneut, dass sie nicht bereit sind, die Meinung anders Denkender zu respektieren, sondern der Parteiideologie absoluten Vorrang zu geben.

Zusammen mit der Kreis-SPD wollten sie alle drei genannten Schulen in IGS umwandeln (bzw. eine gar ganz auflösen) und diese Schulform zur Regel im Landkreis Hameln-Pyrmont machen. Nun wurden sie in diesem Vorhaben gestoppt. Doch nicht durch die Oppositionspolitiker, sondern ausgerechnet durch die Fachleute – die Lehrer und Lehrerinnen zusammen mit den Eltern- und Schülerverretungen.

Bei der Präsentationen der Ergebnisse der Schulentwicklung in Emmerthal und Aerzen haben die eingerichteten Arbeitsgruppen zu Beginn ihrer Vorstellung vor 14 Tagen eines klar und deutlich ausgedrückt: man habe sich einstimmig gegen eine IGS ausgesprochen. Da sich nun auch die Lehrer und Lehrinnen sowie die Gesamtkonferenz der Oberschule in Hessisch Oldendorf mit haushoher Mehrheit ebenfalls gegen eine IGS ausgesprochen haben – schlägt Frau Clemens auf die Lehrer und Lehrerinnen ein, beleidigt diese und spricht ihnen diesbezügliche Kompetenz ab."

 

 

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