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Die letzte Hürde auf dem Weg von der Berufsakademie zur Fachhochschule Weserbergland ist genommen

Ministerium spricht staatliche Anerkennung für die Hochschule Weserbergland in Hameln aus

Hameln (wbn). Jetzt ist die Freude perfekt! Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat heute die Hamelner Hochschule Weserbergland (HSW) staatlich anerkannt.

Nach dem positiven Votum des Wissenschaftsrates im Mai dieses Jahres stellte die Genehmigung des Ministeriums die zweite wesentliche Entscheidung auf dem Weg der Berufsakademie Weserbergland zur Hochschule Weserbergland dar. „Über die heute erteilte Genehmigung des MWK freue ich mich sehr“, sagt der zukünftige Präsident der HSW Dr. Volkmar Langer. „ Nun steht der Aufnahme des Hochschulbetriebes zum 2. August nichts mehr im Wege, wir können wie geplant starten“, so Langer weiter. Es erfolgt eine Erweiterung des Studienangebotes: Bereits im ersten Hochschuljahr wird das Studienangebot der Vorgängerinstitution Berufsakademie sowohl in der Breite als auch in der Tiefe ausgebaut.

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Neben den dualen Bachelorstudiengängen in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik wird es ab 2011 auch einen dualen Bachelorstudiengang in Wirtschaftsingenieurwesen sowie einen berufsbegleitenden Aufbaustudiengang Master of Business Administration (MBA) in General Management geben. Mit dieser Angebotserweiterung setzt die HSW auch vor dem Hintergrund des doppelten Abiturjahrgangs in Niedersachsen im kommenden Jahr ein wichtiges Signal. Sie trägt bereits jetzt dem demographischen Wandel und dem auch damit verbundenen Fachkräftemangel Rechnung. Damit leistet die Hochschule in Zukunft einen zunehmend wichtigen Beitrag für das durch klein- und mittelständische Unternehmen geprägte Weserbergland.

Auch der Bereich Forschung und Entwicklung wird ausgebaut. Zum Start der Hochschule Weserbergland forscht diese in den fünf Bereichen Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen, E-Learning – Innovationen in Lehr-/Lernszenarien, Wissensmanagement, technischer und praxisorientierter Datenschutz sowie Controlling im Mittelstand. Für die Bereiche Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen sowie Wissensmanagement sollen in Kürze Institute gegründet werden.

Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka: „Es ist eindrucksvoll, wie sich Unternehmen und Kommunen für die Weiterentwicklung der Berufsakademie zu einer Hochschule eingesetzt haben. Dies dokumentiert die Anerkennung der geleisteten guten Arbeit in den vergangenen Jahren und zeigt, dass die Region voll hinter ihrer neuen Hochschule steht. Hochschulen sind Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung und tragen dazu bei, qualifizierte junge Leute in der Region zu halten. Ich begrüße daher die neuen Studienmöglichkeiten in Hameln und wünsche der Hochschule Weserbergland viel Erfolg".

 

 

 

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