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Mutige Ersthelfer ziehen 41-Jährige aus Coppenbrügge aus dem brennenden Polo - doch sie stirbt

Wenige Tage nach dem fröhlichen Feuerwehrjubiläum - schon wieder ein Einsatz, der zu den extremsten Belastungen gehört, denen Feuerwehr-Kameraden heute ausgesetzt sind

Montag 13. August 2018 - Hohnsen / Coppenbrügge (wbn). Fahrzeugbrände aus denen Personen gerettet werden müssen, Unfälle am Straßenbaum, bei denen das Wrack kaum noch erkennen lässt, was für ein Fahrzeug es war – diese Eindrücke gehören immer wieder zu den erschütternden und extremsten Ereignissen, denen sich Feuerwehrkameraden in der heutigen Zeit stellen müssen.

Immer öfter werden die Gemeindefeuerwehren in Niedersachsen zu solchen Extremunfällen im Verkehrsgeschehen alarmiert. Nur wenige Tage nach ihrem 140-Jahr-Jubiläum wurde die Freiwillige Feuerwehr Coppenbrügge zu einem schweren Unfall auf der L423 gerufen, bei dem die 41 Jahre alte Polo-Fahrerin aus Coppenbrügge lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Von Ersthelfern konnte sie noch aus dem brennenden Fahrzeug geholt werden, doch der Notarzt hatte trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen der Ersthelfer nur noch den Tod der Coppenbrüggerin feststellen können

(Zum Bild: Die Coppenbrügger Feuerwehr im Einsatz. Das Bild wurde von der Polizei heute morgen zur Verfügung gestellt. Foto: Polizei)

Fortsetzung von Seite 1

Nachfolgend der Polizeibericht: „Am Freitag, 10.08.2018, gegen 15.35 Uhr, prallte auf der Landesstraße 423 zwischen Coppenbrügge und Hohnsen ein VW Polo frontal gegen einen Baum.

Für die 41-jährige Autofahrerin kam jede Hilfe zu spät; sie starb trotz schneller Hilfe noch am Unfallort. Die 41-jährige Frau aus Coppenbrügge befuhr mit dem VW Polo die Landesstraße 423 von Coppenbrügge in Richtung Hasperde. Vor der Ortschaft Hohnsen kam nach dem Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Ersthelfer zogen die Autofahrerin aus dem Fahrzeug, das bereits in Brand geraten ist. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer und des alarmierten Rettungsdienstes konnte der Notarzt nur noch den Tod der 41-Jährigen feststellen.

Der Fahrzeugbrand wurde von der eingesetzten Feuerwehr gelöscht. Die Landesstraße musste bis 18.30 Uhr gesperrt bleiben.“

 

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