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Bundespolizei hat die "Rote Karte" gezeigt

Endstation Weserbergland: In Nienburg mussten gewaltbereite Fußball-Rowdys wieder nach Kiel umkehren

Nienburg/Hannover (wbn) .  Endstation Weserbergland. Gewaltbereite Fußball-Rowdys haben auf dem Bahnsteig in Nienburg von der Bundespolizei die „Rote Karte“ gezeigt bekommen und mussten wieder umkehren.

Die Rückreise wurde zu einer „betreuten Fahrt“ durch Polizeikräfte. Hier der Polizeibericht aus Nienburg: "Ihr könnt nach Hause fahren", hieß es heute für randalierende Anhänger von Holstein Kiel. Eine Gruppe von 60 Fans befand sich auf der Anreise zum Auswärtsspiel gegen TSV Havelse. In Nienburg zog die Bundespolizei die Rote Karte. Für die Hälfte der 60 bahnreisenden Fußballfans war hier die Fahrt beendet.

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In der Gruppe befanden sich mehrere polizeibekannte Gewalttäter und einige Randalierer, gegen die Stadionverbote bestehen. Schon zu Beginn der Reise herrschte eine aggressive Stimmung im Zug. Zwei mitreisende Kontaktbeamte wurden bedroht. In Hamburg wurde einem unbeteiligten Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht geschlagen und Pyrotechnik gezündet. Nachdem in Nienburg noch Flaschen aus dem Zug flogen, kam von der Bundespolizei der Abpfiff. 34 Rowdies wurde die Weiterreise untersagt.

Auch die Polizei Nienburg verhängte ein Betretungsverbot für die Stadt. Nun blieb den Krawallmachern nur die "betreute Rückreise" nach Hause. Zwei Einsatzgruppen der Bundespolizei setzten die Maßnahmen konsequent durch. Dabei kam es vereinzelt zum Einsatz von Pfefferspray.

 

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