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TSG Emmerthal – SC Paderborn 07 0:14 (0:6)

Fünf Minuten hielt TSG Emmethal den Ausnahme-Spielern aus Paderborn stand - dann begann der Torreigen mit sehenswerten Aktionen

Emmerthal (wbn). Kein Zweifel: Es war Fußball vom Feinsten. Leider immer nur in die eine Richtung - aber das hatte das Publikum auch nicht anders erwartet. Der SC Paderborn 07 beeindruckte an diesem Samstag das Weserbergland. Und die TSG Emmerthal als Veranstalter und Gegner hatte im Jubiläumsjahr wirklich nicht zuviel versprochen.

Bei traumhaftem Fußballwetter bekamen die rund 350 Zuschauer auf der Bezirkssportanlage in Emmern beste Unterhaltung geboten. Mit Ankunft des Mannschaftsbusses eine Stunde vor dem Spiel besserte sich die Wetterlage und pünktlich zum Anpfiff um 14.35 Uhr hatte die Sonne endgültig  den Durchbruch geschafft. Wie auch der SC Paderborn in der abgeschlossenen Zweitligasaison: Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse Deutschlands belegte die Elf von Coach André Schubert nach dem 34. Spieltag einen sensationellen fünften Platz und ließ somit Vereine wie 1860 München oder Arminia Bielefeld hinter sich. Besonders imponierend: Allein in den letzten fünf Saisonspielen sammelten die Paderborner 13 Zähler. An Selbstbewusstsein mangelte es den spielfreudigen Nordrhein-Westfalen schon vor ihrem Gastspiel beim Achtligisten aus Emmerthal also nicht. (Zum Bild: Die Paderborner glänzten mit Fußballartistik wie Fallrückziehern. Was wollte man mehr? Und Tore gab's reichlich. Foto: Lorenz)

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 Die Freude über die erfolgreiche Saison übertrugen die Gäste um den ehemaligen Köln-Torjäger Rolf-Christel Guié-Mien dann auch prompt auf den fast bundesligareifen Emmerthaler Rasen. Fünf Minuten hielten die tief stehenden TSG-Akteure dem Druck der Profis stand, ehe Florian Mohr nach einem Eckstoß von Guié-Mien die Abwehr der Grün-Weißen um zwei Kopflängen überragte, TSG-Keeper Matthias Koch chancenlos ließ und präzise zur Führung einnetzte. Vier Minuten später lupfte Guié-Mien die Kunststoffkugel noch knapp am TSG-Gehäuse vorbei, ehe es SCP-Angreifer Sören Brandy wiederum nur 60 Sekunden später zum zweiten Mal klingeln ließ.

Die Gäste kamen jetzt richtig in Fahrt und griffen ein ums andere Mal in die „Trickkiste“. Keine Lücke für ein Kabinettsstückchen blieb ungenutzt: Übersteiger, Flanken hinter dem Standbein, Hackenmitnahmen, „Tunnel“ und auch akrobatische Lufteinlagen sorgten bei den Zuschauern für „Zungenschnalzen“. Allein Paderborns Sören Brandy versuchte es gleich zwei Mal per Fallrückzieher, verfehlte das Ziel jedoch deutlich.

Nur das Verwerten der Chancen vergaßen die Blau-Weißen in dieser Phase für eine gute Viertelstunde, ehe Enis Alushi mit einem satten Linksschuss zum 3:0 für das Schubert-Team traf und die Tor-Maschinerie wieder ins Laufen brachte. Rolf-Christel Guié-Mien – nach tollem Kombinationsspiel im 16er – sowie Sören Gonther – per Lupfer von der Strafraum-Kante – und Adrian Jevric machten das halbe Dutzend rechtzeitig zum Halbzeitpfiff voll

 Beims und Co. zeigten in Durchgang eins zwar gelegentliche Offensiv-Bemühungen, doch meistens war mit dem langen Pass in die Spitzen bereits Endstation. -

Mehr zu diesem starken Auftritt der Paderborner in Emmerthal lesen Sie bei bei dem regionalen Sportnachrichtendienst AWesA.de

(Zum Bild: Und wiedermal hat's vor dem Emmerthaler Tor mächtig gebrannt. Vorletztes Bild: Auch diese Aktion des Gegners war für die Emmerthaler Abwehr nicht vergnügungssteuerpflichtig. Kampfstarke Szenen gab es genug. Emmerthal ließ sich nicht hängen. Fotos: Lorenz)

 

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