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Am 14. Mai soll über den neuen DRK-Kreisverband Weserbergland abgestimmt werden

"Aus zwei mach eins" - wie sich das Deutsche Rote Kreuz im Weserbergland selbst rettet

Hameln (wbn). Aus zwei wird eins – unter diesem Motto sollen die ehrenamtlichen Strukturen des DRK-Kreisverbandes Holzminden in den Kreisverband Hameln-Pyrmont integriert werden mit dem Ergebnis eines neuen DRK-Kreisverbandes Weserbergland. Der neue Verband hat damit 18.000 Mitglieder!

Nachfolgend die DRK-Pressemitteilung zur heutigen Pressekonferenz in Hameln: „Ja, wir wollen dem Ehrenamt aus Holzminden eine neue Heimat bieten!“ Gestern tagte der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont e.V. und fasste den Beschluss, die ehrenamtlichen Strukturen des Kreisverbandes Holzminden zu unterstützen und einzugliedern.

Live-Ausschnitte aus Pressekonferenz!
Nachfolgende Links führen Sie auf den Live-Kanal der Weserbergland-Nachrichten.de bei Ustream:
http://www.ustream.tv/recorded/31536477
http://www.ustream.tv/recorded/31536527

(Zum Bild: Landrat Rüdiger Butte (Bildmitte) erläutert auf der Pressekonferenz den Ablauf der Eingliederung des DRK-Kreisverbandes Holzminden. Foto: Weber)

Fortsetzung von Seite 1

Nun rückt der Zusammenschluss in greifbare Nähe. Die letzte Entscheidung fällt am 14. Mai die Delegiertenversammlung der DRK-Ortsvereine des Kreisverbandes Hameln-Pyrmont e.V. bei ihrer Mitgliederversammlung. Dabei wird auch eine neue Satzung zur Beschlussfassung anstehen. Das DRK Hameln-Pyrmont mit seinen zurzeit 78 Ortsvereinen und rund 13.000 Mitgliedern würde dann seinen Namen aufgeben und dann unter dem Namen „Kreisverband Weserbergland“ neu firmieren.

Im vergangenen Sommer musste der DRK-Kreisverband Holzminden Insolvenz anmelden. In diesem Zusammenhang werden die stationären Pflegeinrichtungen des Kreisverbandes zum Verkauf angeboten. Die ehrenamtlichen Bereiche sollen unter einem neuen Dach weiter arbeiten. „Die 46 Ortsvereine sprachen sich bereits letztes Jahr für einen Wechsel nach Hameln-Pyrmont aus,“ erklärt Rüdiger Butte, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbandes Hameln-Pyrmont. Das führt er unter anderem auch darauf zurück, dass es in der Vergangenheit bereits eine gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden gab. Besonders im Bereich Katastrophenschutz und Rettungsdienst erleichtere ein Zusammenschluss die Arbeit und berge Potenzial für die Zukunft.

Das Verwaltungsgebäude „Am Pipping“ ist seit Jahrzehnten zentrale Anlaufstelle des Roten Kreuzes in Holzminden. Dieser Standort soll Bestand haben und für die Zukunft ausgerichtet werden. „Die wirtschaftliche Seite ist geklärt. Einem Zusammenschluss steht daher nichts mehr im Weg“, erklärt der Vorsitzende.

Mit Hilfe des DRK-Landesverbandes Niedersachsen sind die Zahlen und Daten aufgearbeitet worden, alle Beteiligten sehen die Übernahme als machbar an.“

Der Geschäftsführer des Landesverbandes, Dr. Ralf Selbach, betont: „Der Landesverband hat das Entstehen eines starken Kreisverbandes Weserbergland von Anfang an organisatorisch, rechtlich begleitet und am Ende auch finanziell gefördert. Wir freuen uns, dass die Rotkreuzarbeit in der Weserregion gestärkt und so eine große, handlungsfähige Einheit entsteht, die auch in der Zukunft von dem großen Engagement der Menschen getragen wird.“

Die Verantwortlichen sind sich allerdings bewusst, dass die anstehenden Aufgaben ein Projekt sind, das Zeit braucht und nicht kurzfristig abgearbeitet werden kann. Es müssen neue Strukturen geschaffen oder die bestehenden übergeleitet werden. Vorstände und Mitarbeiter sind sich jedoch darin einig, dass sich nun große Chancen für die Weiterentwicklung des Roten Kreuzes in der Region eröffnen.“

 

 

 

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