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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Landesregierung will Katzenelend stoppen:

Gemeinden können nun die Registrierung, Kennzeichnung und Kastration von freilaufenden Katzen verordnen

Dienstag, 7. März 2017 – Hannover (wbn). Die Landesregierung geht gegen das zunehmende Katzenelend in Niedersachsen vor: Nach der heute verabschiedeten Änderung der sogenannten Subdelegationsverordnung können Gemeinden künftig die Registrierung und Kastration von freilaufenden Katzen verordnen und so weiteres Leid für Katzen verhindern. Das war bisher nur aus Gründen der Gefahrenabwehr möglich. Auf Nachfrage der Weserbergland-Nachrichte.de gab die Stadt Hameln an, diese neue Verordnung intern diskutieren zu wollen.

Der zuständige Minister für Tierschutz Christian Meyer zeigte sich erfreut über die getroffenen Maßnahmen und hofft so auf einen Rückgang der unkontrollierten Vermehrung von freilaufenden Katzen: „Die Kastration von Katzen und damit die Vermeidung einer ungesteuerten Vermehrung mit hohen Populationsdichten dient nicht nur dem Tierschutz, sondern auch dem Vogelschutz. Wir haben es in Niedersachen vielerorts mit einer starken Verbreitung freilaufender Katzen zu tun.“

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Mit dieser neuen Verordnung können Kommunen für sich entscheiden, ob sie eine Kennzeichnung, Registrierung oder Kastration von freilaufenden Katzen vorschreiben. Minister Meyer appelliert an die Katzenhalter ihre Katzen generell kastrieren zu lassen, um einer Massenvermehrung vorzubeugen. Zusätzlich verbessert Niedersachsen den Katzenschutz über die Tierheime. Dafür fördert das Landwirtschaftsministerium den Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine mit 100.000 Euro.

Somit können Tierheime, die eine Genehmigung nach dem Tierschutzgesetz haben, Mittel für die Kastration und Kennzeichen von untergebrachten Katzen beantragen. Derzeit leben Schätzungen zufolge mehr als 200.000 Katzen ohne menschliche Aufsicht in Niedersachsen. Deren unkontrollierter Freigang führt zu einer steigenden Population in Niedersachsen. Gerade diese verwilderten Huaskatzen haben oft eine geringere Lebenszeit, da sie in freier Wildbahn oft durch Infektionen oder Verletzungen verenden.

 

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