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Sparkasse-Weserbergland-Achter erreicht in Münster Platz vier

Schlacht am Aasee, was bleibt ist Obst - und die Freude auf ein spannendes Saisonfinale am Jungfernstieg

Sonntag 24. August 2014 - Münster/ Hameln (wbn). Der Sparkasse-Weserbergland-Achter erreicht in Münster Platz 4, fährt mit Vitaminen im Gepäck nach Hause und freut sich auf ein spannendes Saisonfinale am 13. September am Jungfernstieg in Hamburg.

Der Renntag in Münster hatte für begeisterungsfähige Sportfans viel zu bieten und strapazierte sogar die Nerven der Athleten aus dem Weserbergland einmal mehr. Nach einem akzeptablen Vorlauf und der viertschnellsten Zeit gewann die Crew von Trainer Christian Wellhausen das darauf folgende Achtelfinale vor der Hürther RG und dem RC Witten. Schlagmann Thore Wessel, Roelof und Ronald Bakker, Nils Hawranke, Christian Nittinger, Philip Dennis, Fabian Schönhütte, Till Garbe, Henrik Burgdorf und Steuerfrau Mareike Adomat blieben auch im Viertelfinale weiterhin auf Kurs, konnten jedoch den Übermächtigen von Wiking Berlin nichts entgegensetzen.


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So hieß der Gegner im kleinen Finale: RV Neuss. Mit einer Frequenz von mehr als 50 Schlägen pro Minute preschten die Hamelner Richtung Ziel, wo nach 350 Metern mit 0,04 Sekunden Rückstand  nur knapp 10 Zentimeter für einen abermaligen Triumph fehlten. Anstatt von Bronze gab es für die Hamelner Jungs die goldene Ananas für den 4. Platz. "Wir mussten aufs Ganze gehen, aber so knapp, das wurmt uns natürlich. Wäre unser Durchschnittsgewicht höher, hätten wir die Medaille eingepackt. So bleiben uns Glückwunsch und Dank an Neuss für eines der adrenalinreichsten Rennen während der gesamten Regatta in Münster."

Am 13. September geht die Reise zum Saisonfinale an den Hamburger Jungfernstieg. Auch hier freut sich der Sparkasse-Weserbergland-Achter auf die einzigartige Ruderkulisse. Wer meint, dass Rudern kein Zuschauersport ist, kann sich in Hamburg vom Gegenteil überzeugen. Hamburg ist mit gut 280 Metern Länger die kürzeste und knackigste Strecke der Liga-Serie. Team-Kapitän Christopher Winnefeld fasst Hamburg kurz zusammen:  „Hier haben wir in der Vergangenheit schon einige Duelle für uns entschieden. Wenn man auf der Binnenalster am Start liegt, ist das ein unvergleichliches Gefühl. Viel Taktieren gibt es hier nicht. Die Reihenfolge ist einfach: 1) den besten Start hinlegen 2) die Gänge voll ausfahren und dann im 5. Gang über die Ziellinie  3) Ergebnis  abwarten!“

 

 

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