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Glückliches Ende einer Suchaktion in Lippe

Die Fellnasen der Johanniter hatten den richtigen Riecher: Vermisster 76-Jähriger im Wald aufgespürt

Dienstag 28. Mai 2019 - Lübbecke (wbn). Die „Fellnasen“ von der Rettungsstaffel der Johanniter-Unfallhilfe haben für ein denkwürdiges Happy End gesorgt.

Sie erschnüffelten die Spur eines 76 Jahre alten Mannes, der seit Sonntag Abend in Ostwestfalen-Lippe vermisst worden war. Die Suchhunde fanden den Senior in einem Waldstück in der Nähe der Landesstraße 770 im Bereich Espelkamp/ Dille.

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Dazu die Polizei in Minden-Lübbecke: „Der 76-Jährige war ansprechbar und wurde nach einer ärztlichen Behandlung vor Ort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Warum und wie lange sich der Mann dort aufhielt, ist derzeit unklar“.

Der Vermisste war dringend auf Medikamente angewiesen. Deshalb startete die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung mit einem Foto des 76-Jährigen. Das zeigte rasch Wirkung: Ein Zeuge hatte den Wagen des Vermissten entdeckt, der nahe des Waldgebietes abgestellt war.

An der nachfolgenden Suche beteiligten sich neben der Johanniter-Unfallhilfe auch Feuerwehrleute, eine Polizeihundertschaft und ein sogenannter „Mantrailer-Hund“ aus Stukenbrock.

Nachfolgend der Polizeibericht: „Ein glückliches Ende nahm die Suchaktion nach einem vermissten Senior aus Lübbecke am Dienstagvormittag. Suchhunde der Rettungsstaffel der Johanniter-Unfallhilfe (JUH) des Regionalverbandes OWL fanden den Mann in einem Waldstück nahe der L 770 im Bereich Espelkamp/Hille/Diepenau an der Landesgrenze zu Niedersachsen.

Der 76-Jährige war ansprechbar und wurde nach einer ärztlichen Behandlung vor Ort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Warum und wie lange sich der Mann dort aufhielt, ist derzeit unklar. Er konnte von den Ermittlern noch nicht befragt werden. An der Suchaktion am Morgen waren auch Polizeikräfte einer Hundertschaft aus Bielefeld sowie ein Maintrailer-Hund aus Stukenbrock beteiligt. Wie bereits berichtet, hatten Angehörige am Sonntagabend Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet.

Da Suchmaßnahmen am Sonntag zunächst keinen Erfolg brachten, veröffentlichte die Polizei am Montag ein Foto des auf Medikamente dringend angewiesenen Vermissten und bat die Bevölkerung um Mithilfe. Daraufhin meldete sich am Nachmittag ein Zeuge, der den Wagen des 76-Jährigen unterhalb der L 770 nahe einem Waldgebiet abgestellt und verlassen entdeckte.  Die daraufhin erneut eingeleitete Suche, an der sich auch Feuerwehrleute beteiligten, mussten bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. Am Dienstagvormittag meldeten die Einsatzkräfte schließlich das glückliche Ende.“

 

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