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Der Kommentar
Zur Sache, bitte!

Von Ralph L o r e n z

Heute wird in einer Stichwahl der Landrat für den Landkreis Hameln-Pyrmont ermittelt. Wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt, der hat gewonnen. Die handelnden Personen dieses Wahlkampfs sind hinreichend bekannt. Tjark Bartels (SPD) mit knappem Vorsprung aus dem ersten Wahlgang und Uwe Schünemann (CDU).

Auch wenn interessierte Kreise aus dem Hintergrund das so orchestrieren: Wenn einer von beiden siegt, geht davon im Landkreis Hameln-Pyrmont die Welt nicht unter. Ich kann wunderbar mit einem Landrat Uwe Schünemann leben. Ebenso mit einem Tjark Bartels als Chef im Kreishaus. Mit Schünemann käme kein Abschiebe-Politiker und mit Bartels kein Schulden- und/oder Verstaatlichungs-Kandidat, wie noch in letzter Minute suggeriert worden ist. Beide „können“ Landrat, der eine erwiesenermaßen etwas mehr.

Fortsetzung von Seite 1

Die Weserbergland-Nachrichten.de haben den beiden Landratskandidaten in jeweils 8-Minuten-Beiträgen die Gelegenheit gegeben sich mit ihren Themen vorzustellen (zu sehen unter WBNachrichten.de auf youtube). Hier kommt für den Zuschauer mehr rüber als nur Sprechblasen-Botschaften. Es ist der jeweilige Gestaltungswille als Erster Mann im Kreishaus erkennbar. Und während beide Lager sich für heute zum Finale der Wahlschlacht im Weserbergland aufgebaut haben, die nun schlussendlich bis heute Abend an der Wahlurne entschieden wird, während also CDU und SPD im Landkreis unüberbrückbar wie Feuer und Wasser erscheinen, ist aus Berlin das Flüstern und Raunen der Kulissen-Koalitionsgespräche zweier Parteien zu vernehmen, die genau das noch vor der Bundestagswahl nahezu kategorisch ausgeschlossen haben. Nämlich ein Bündnis zu schmieden, eine Große Koalition einzugehen. Steuern zu erhöhen...

Ob das wirklich dem Wählerwillen entspricht und dann auch ohne Kollateralschaden (siehe FDP) funktioniert? Da haben es die Wähler im Weserbergland am heutigen Wahlsonntag besser. Sie können zur Sache kommen und wirklich klare Verhältnisse schaffen. Wer heute aber zuhause bleibt, der hat die schlechteste Wahl getroffen.

 

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