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Weserbergland-Nachrichten.de

 


Gemeinden erteilen Pflückerlaubnis - Die tolle Idee von "mundraub.org" aus Berlin

Teures Obst aus China? Das Weserbergland ist ein einziger Obstgarten - und viele Äpfel sind sogar gratis. Mann muss sich nur bücken

 

Von Veronica Maguire MA

Hameln/Hajen (wbn). Es sind die absurden Blüten der Globalisierung. Im Supermarkt werden derzeit knallrote Äpfel aus China gekauft. Für teures Geld. Und diejenigen, die sie kaufen fahren auf dem Weg zum Supermarkt achtlos über die duftenden Kostbarkeiten, die am Straßenbankett am Boden liegen. Der Unterschied: Die einen werden im Stehen gekauft, für die anderen muss man sich nur etwas bücken – dafür ist aber alles gratis.

Oder fast geschenkt für eine offizielle Pflückerlaubnis der Gemeinde. Die Weserbergland-Nachrichten.de trafen heute morgen eine fröhliche Gruppe von Selbstpflückern vom Kulturverein Kaleidoskop in Buchhagen (Kulturmühle), die mit offizieller Ernteerlaubnis und bereits üppig gefüllten Körben und Kisten an der Straße zum Emmerthaler Ortsteil Hajen zugange war. Strahlend blauer Himmel, rote Äpfel und apfelrote Wangen in der herbstlichen Morgenfrische! Was will man mehr im Weserbergland. Aus dem Obst wird erntefrischer, naturtrüber Apfelsaft gewonnen. Wie schon in den zurückliegenden Jahren. Da hatten die Kulturschaffenden auch schon mal eine mobile Apfelpresse dabei. Doch für die Weiterverarbeitung gilt als erste Adresse auch die Mosterei in Ockensen, die für ihren sachkundigen Umgang mit dem Pflück- und Fallobst aus den Obstlagen des Weserberglands bekannt ist und derzeit auch Hochsaison hat.

(Zum Bild: Obstpflücker aus Buchhagen an der Straße nach Hajen. Für ein geringes Entgeld an die Gemeindekasse sackweise erntereife Äpfel. Die Früchte des Weserberglandes gibt es an vielen Stellen fast geschenkt. Man muss nur genau hinschauen und sich erkundigen. Auch das Internet hilft weiter. Foto: wbn)

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Tragödie in einem Hamelner Alten- und Pflegeheim

Das dritte Ehedrama: Rentnerin wird mit tödlichen Stichverletzungen im Ehebett gefunden - Tatverdächtiger Mann liegt schlafend daneben. Er hat Alzheimer!

Hameln (wbn). Das dritte Ehedrama dieses zurückliegenden Wochenendes! Nach Holzminden (Ehefrau bekam lebensgefährlichen Stich in den Hals) und Hannover (Ehefrau wurde Messer brutal in den Bauch gerammt) jetzt auch ein schrecklicher Fall in Hameln. Und diesmal ist die Frau getötet worden! Mit Stichverletzungen ist eine 79 Jahre alte Frau tot in ihrem Ehebett in einem Hamelner Altenheim gefunden worden. Als Tatverdächtiger gilt ihr 84-jähriger Ehemann. Der schlief neben dem Todesopfer. Er leidet unter Altersdemenz.

Hier der von der Hamelner Polizei mit der Staatsanwaltschaft Hannover abgestimmte offizielle Bericht von heute morgen: Bereits am Samstagmorgen wurde in einem Hamelner Alten- und Pflegeheim eine 79-jährige Frau um 7.30 Uhr tot in ihrem Ehebett aufgefunden. Das Opfer wies eine Stichverletzung auf. Das Tatwerkzeug lag neben der Frau. Der 84-jährige Ehemann schlief zu diesem Zeitpunkt in dem gemeinsamen Ehebett. Das Pflegepersonal hatte das Ehepaar in deren Wohneinheit in der ersten Etage vorgefunden und zunächst einen Notarzt verständigt.

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Plötzlich nach rechts von Fahrbahn abgekommen

Was für ein Schutzengel: Junge Mutter überschlägt sich mit einjähriger Tochter im Kleinwagen - beide nur leicht verletzt

Eschershausen (wbn). Sie hat sich mit ihrem Kleinwagen überschlagen. Ihre kleine, noch einjährige Tochter war mit im Wagen. Doch beide hatten einen großen Schutzengel. Die Einjährige und ihre Mutter wurden nur leicht verletzt.

Zu einem spektakulären Verkehrsunfall kam es am Sonnabend auf der B 64. Nach einem Überschlag blieb der Fiat 500 auf dem Dach liegen. Die Beschädigungen waren so erheblich, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die Fahrerin und ihre einjährige Tochter erlitten leichtere Verletzungen. Nach Polizeiangaben passierte der Unfall um 14 Uhr auf der Fahrt von Eschershausen nach Negenborn. Ohne erkennbaren Grund kam die Fahrzeugführerin mit ihrem Auto zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab.

(Zum Bild: Eine Spielzeug-Quietscheente und Scherben liegen auf der Fahrbahn neben der aufgesprungenen Fahrzeugtür. Es ist ein Wunder: Mutter und einjährige Tochter sind bei diesem Unfall nur leicht verletzt worden. Das kleine Kind liegt zur Beobachtung noch im Krankenhaus. Foto: Polizei)

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Polizei: Versuchtes Tötungsdelikt - Was ist nur los in den Familien?

Das Blutwochenende: Auch in Holzminden zieht ein Mann das Messer gegen die eigene Ehefrau - Klinge verfehlt nur knapp Halsschlagader

Holzminden/Hildesheim (wbn). Die Polizei spricht diesmal klar von einem „versuchten  Tötungsdelikt“. Schon wieder eine brutale Messer-Attacke gegen die eigene Ehefrau! Was ist nur los an diesem Wochenende?

Nachdem gestern bekannt wurde, dass in Hannover-Stöcken ein 62-Jähriger seiner Frau am Mittagstisch im Streit das Messer in den Bauch gerammt hatte, kommt heute aus Holzminden die schockierende Nachricht von den lebensgefährlichen Messerstichen eines 53-Jährigen gegen die 31-jährige Ehefrau. Die Tat hatte sich ebenfalls gestern zugetragen, eine Stunde vor dem blutigen Geschehen in Hannover. Doch alles war in Holzminden noch viel schlimmer, wenn es überhaupt noch eine Steigerung gibt. Nur knapp stieß der Mann in der gemeinsamen Wohnung in Holzminden die Klinge eines Taschenmessers an der Halsschlagader seiner Ehefrau vorbei mehrfach in den Hals. Die Frau wäre sofort verblutet, wenn er getroffen hätte. Für die Polizei ergibt dies schon einen klarer Hinweis, dass er offenbar töten wollte oder offenbar den Tod des Opfers in kauf genommen hat. Der Täter sei alkoholisiert gewesen, heißt es.

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Waffenbesitzer muss seine Kontrolle selbst bezahlen

Landkreis stellt klar: Regelmäßige Überprüfung der Waffenbesitzer ist gebührenpflichtig 

Hameln (wbn). Jetzt wird gebührenmässig die Pistole auf die Brust gesetzt. Der Landkreis Hameln-Pyrmont lässt sich die Überprüfung der Waffenbesitzer bezahlen. Mit 25,56 Euro ist die Klientel der Waffeninhaber im Weserbergland im Landkreis Hameln-Pyrmont dabei.

Der Landkreis Hameln-Pyrmont ist als Waffenbehörde dazu verpflichtet, Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch nach Ablauf von drei Jahren, erneut auf ihre Zuverlässigkeit und persönliche Eignung zu prüfen. Die Überprüfung erfolgt grundsätzlich durch eine Abfrage beim Bundeszentralregister, beim Staatsanwaltlichen Verfahrensregister und der örtlich zuständigen Polizei. Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 2009 sind hierfür künftig Gebühren festzusetzen.

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Sie konnte noch ihre Söhne zu Hilfe rufen

Streit bei Tisch: Der eigenen Frau das Messer in den Bauch gerammt - Notoperation!

Hannover/Stöcken (wbn). Brutale Attacke am Mittagstisch gegen die eigene Ehefrau. Ein 62-Jähriger Mann hat heute Mittag seiner Frau ein Messer in den Bauch gerammt. Die Frau konnte noch per Telefon ihre Söhne zur Hilfe rufen, ehe sie zusammenbrach. Die Mutter ist inzwischen außer Lebensgefahr, war zur Notoperation in das Krankenhaus gebracht worden.

Warum der Ehemann seine Frau so schwer verletzt hat, ist vorerst ungeklärt. Er wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Hier der Polizeibericht aus Hannover: Heute Mittag gegen 12:00 Uhr ist es an der Obentrautstraße (Stöcken) in der Wohnung eines Ehepaares zu Streitigkeiten zwischen den Eheleuten gekommen. In der Auseinandersetzung ergriff der 62-Jährige ein Messer mit dem er seiner Frau (60 Jahre alt) eine Verletzung in der Bauchgegend zugefügt hat. Die 60-Jährige ist dadurch schwer verletzt und notoperiert worden - Lebensgefahr besteht nicht mehr.

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Es soll nichts überstürzt werden

Schulentwicklungskonzept soll nach Wallenser Vorstellung erst im kommenden Jahr beschlossen werden

Salzhemmendorf (wbn). Es soll nichts überstürzt werden. Der Salzhemmendorfer Ortsrat Wallensen spricht sich dafür aus, das Schulentwicklungskonzept für den Flecken Salzhemmendorf nicht mehr in diesem Jahr zu beschließen.

In der jüngsten Ortsratssitzung war das von der Politik erstellte Konzept noch einmal vorgestellt worden. Danach soll die Grundschule Lauenstein im Jahr 2013 geschlossen werden, die Grundschule Wallensen 2015 und die Grundschule Oldendorf 2018. SPD-Ratsherr Karl Heinz Grießner sagte laut Radio Aktiv, das Konzept sollte nicht schon in der nächsten Ratssitzung am 18. November beschlossen werden, denn es gebe bei allen Beteiligten noch viel Diskussionsbedarf. Er halte es für sinnvoll, den Beschluss auf den Februar nächsten Jahres zu verschieben.

 

Die heimische Abgeordnete zum Friedensnobelpreis und zu ihrer Menschenrechts-China-Reise:

Lösekrug-Möller: Eine neue Chinesische Mauer, diesmal gegen das Internet, lässt sich nicht errichten

Hameln/Oslo/Berlin (wbn). „Ihr Verurteilten mit gutem Herzen: Die ganze Welt ist bei Euch.“ So einfach, so unpathetisch und zugleich herzergreifend kann eine Botschaft im Internet Mut machen. Sie wurde kurz nach der Bekanntgabe der Verleihung des Friedensnobelpreises an den chinesischen Bürgerrechtler Liu Xiaobo in das chinesische Netz getwittert.

Wie der FAZ-Korrespondent in Peking berichtet, schien die chinesische Regierung von der Entscheidung in Oslo überrascht worden zu sein, obwohl sie gewusst haben musste, dass Liu Xiaobo zu den heißesten Favoriten für den Friedensnobelpreis gezählt hat. Die Nobelpreisvergabe konnte noch Live im chinesischen Internet verfolgt werden. Dann war Schluss mit lustig. Alles was auf den offiziell als „Kriminellen“diffamierten Dissidenten hätte hinweisen können, wurde innerhalb einer Stunde in den großen chinesischen Suchmaschinen gesperrt. Erneut versucht sich China auf dem Gebiet der Kommunikation von dem „Rest der Welt“ aus innenpolitischen Gründen abzuschotten.

Weserbergland-Nachrichten.de sprachen mit der SPD-Abgeordneten

Die Weserbergland-Nachrichten.de sprachen gestern aus aktuellem Anlass mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Lösekrug-Möller (SPD) in Berlin. LöMö: „Die Vergabe des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo ist ein großartiges politisches Signal aus Oslo“. Die in Menschenrechtsfragen engagierte Bundestagsabgeordnete aus dem Weserbergland, zugleich im Bundestags-Petitionsausschuss aktiv, gehörte zu einer handverlesenen Gruppe von Bundestagsabgeordneten, die schon im vergangenen Jahr im April die Volksrepublik China bereist hat.

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Das Ende von etwas...

Zwei Insolvenzanträge, zwei Gläubigerversammlungen - und in der einstigen Nobelkantine am Klütturm sind endgültig die Lichter aus

Hameln (wbn). Endgültig Feierabend am Klütturm in Hameln: Bereits am Freitag,  1. Oktober, um 8 Uhr ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Klütturm Restaurant Hotelbetriebs- und Handels-GmbH, vertreten durch Horst Knuhr, Geschäftsführer, eröffnet worden.  Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Alexander Kaesebier. Eine Gläubigerversammlung wird am 8. Dezember im Amtsgericht Hameln abgehalten werden.

Dort werden die angemeldeten Forderungen geprüft. Den Weserbergland-Nachrichten.de lag ein entsprechender Hinweis bereits vor Tagen vor. Es war nochmals ein heftiges Aufbäumen der Belegschaft zu verspüren, die aber für die Vorgeschichte des Restaurant-Protzprojektes über der Weser, die viel von orientalisch anmutender Großspurigkeit kündet, nun wirklich nichts dafür konnte. Die Titanic-Köche und Kellner haben, das Wasser bis zum Halse,  tapfer geköchelt und serviert, während andere, die sich einst groß mit Feuerwerken feiern ließen, längst das auf Grund gelaufene Schiff - in alter Schiffsratten-Manier - verlassen hatten und selbst auch wieder etwas Bodenhaftung verspüren mussten. Geschäftsführer Knuhr (ehemaliger Cemag-Manager und Fard-Vertrauter) hatte gehofft als Branchenfremder in auswegloser Situation ein gastronomisches Wunder vollbringen zu können.

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Er kam aus dem Gebüsch

So schnell kann's gehen: Exhibitionist macht Zwölfjährige an und landet vor dem Haftrichter

Bückeburg (wbn). Der Sittenstrolch lauerte dem zwölfjährigen Mädchen im Gebüsch auf und lief in exhibitionistischer Weise hinter dem Kind her. Das Mädchen entkam jedoch und sorgte dafür, das schnell die Polizei alarmiert wurde. Diese war denn auch so zügig zur Stelle, dass der 24-jährige Täter festgenommen werden konnte.

Hier der Polizeibericht von heute nachmittag: Gestern, gegen 15.30 Uhr, näherte sich ein 24-jähriger Mann von hinten einer 12-jährigen Schülerin, die sich nach Schulschluss auf dem Nachhauseweg befand. Er hatte sich in einem Gebüsch versteckt und zeigte sich nun in exhibitionistischer Weise. Das Mädchen konnte fliehen und ihrer Mutter von dem Sachverhalt erzählen. Eine schnelle Benachrichtigung der Polizei führte dann kurz darauf zur Festnahme des Täters in Tatortnähe durch den Einsatz- und Streifendienst der Polizei Bückeburg.

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Polizei bittet um Zeugenhinweise

Erheblicher Sachschaden - Einbruch in Einzelhandelsgeschäft in Hessisch Oldendorf

Hessisch Oldendorf (wbn). Nächtlicher Einbruch in ein Einzelhandelsgeschaft in Hessisch Oldendorf. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise.

Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in das Einzelhandelsgeschäft für Boden- und Wandbeläge in Hessisch Oldendorf ein. Durch Einwerfen einer Fensterscheibe verschafften sich die Täter Zugang zu den Geschäftsräumen und entwendeten diverse elektronische Geräte.

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Weserbergland-Nachrichten.de sprachen mit dem einflussreichen EU-Parlamentarier

Elmar Brok nennt Friedensnobelpreis-Vergabe an chinesischen Bürgerrechtler "eine gute Auszeichnung"

Brüssel/Hameln  (wbn). Die heute bekannt gewordene Vergabe des Friedensnobelpreises an den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo durch das Norwegische Nobel Komitee ist nach den Worten des einflussreichen EU-Parlamentariers Elmar Brok „eine gute Auszeichnung“. Es sei ein wichtiges Signal, meinte das Mitglied des Ausschusses für Auswärtiges im Europäischen Parlament in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem Online-Nachrichtenportal Weserbergland-Nachrichten.de

Der aus Bielefeld stammende Abgeordnete der Europäischen Volkspartei war im Sommer in China gewesen und hatte dabei auch die Gelegenheit genutzt sich über die Menschenrechtssituation in der Volksrepublik zu informieren. Es müsse der chinesischen Führung klar sein, dass sich Europa bei all den florierenden wirtschaftlichen Beziehungen nicht „die Forderung nach Einhaltung der Menschenrechte abkaufen lässt“.  Auch das Europaparlament habe mit der Vergabe des Sacharow-Preises an den chinesischen Bürgerrechtler Hu Jia zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt  schon seine Haltung deutlich gemacht.

(Zum Bild: EU-Parlamentarier Elmar Brook mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Das Thema Menschenrechte steht bei beiden ganz oben in der Agenda. Foto: EU-Parlament)

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Einfach mitmachen - kostenlos und ohne Anmeldung

Feuchte Bewegungsfreude mit Musik - natürlich geht es um "Aquarobic" im Hallenbad Einsiedlerbach

Hameln (wbn). Ab sofort bietet das Bäderteam der Stadt Hameln wieder "Aquarobic" an. Jeweils  donnerstags von 18.30 bis 19 Uhr können sich die Teilnehmer im Hallenbad Einsiedlerbach bei Musik im flachen Wasser bewegen.

„Aquarobic“ eignet sich für jedes Alter und für jeden Fitnessgrad, sogar Nichtschwimmer können teilnehmen. Der große Vorteil: Durch den Auftrieb des Wassers werden die Gelenke geschont. Es kommt zu sanften Bewegungen. Einige Übungen erfordern allerdings auch mehr Kraft als außerhalb des Wassers. Leistungssportler und Amateure wissen den Effekt gleichermaßen zu schätzen. Vorteil des Angebotes im Hallenbad Einsiedlerbach: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

 

Schocknachricht für die Kameraden in Seedorf

Erneut stirbt ein Fallschirmjäger aus Niedersachsen auf dem Kriegsschauplatz in Afghanistan

Seedorf/Pol-e Khomri (wbn). Erneut wird in dem niedersächsischen Ort Seedorf um einen gefallenen Kameraden getrauert. Der von einem Selbstmordattentäter der Taliban in Afghanistan getötete 26-jährige Oberfeldwebel ist ein Niedersachse und stammt von dem Fallschirmjägerbataillon 313 im niedersächsischen Seedorf.

Dies berichtet heute Abend die für gewöhnlich gut informierte Online-Ausgabe der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Der Bundeswehrsoldat wurde heute, am neunten Jahrestag des Kriegsbeginnes in Afghanisatn, in der Provinz Baghlan getötet. Sechs weitere Kameraden erlitten teils schwere Verletzungen. Nach Angaben des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam sind die Angehörigen des getöteten Oberfeldwebels bereits informiert worden. Die Zahl der in Afghanistan im Kampfeinsatz gefallenen Deutschen ist damit auf 44 gestiegen. Erst im April waren in einem feigen Taliban-Hinterhalt Hauptfeldwebel Nils B. († 35), Stabsgefreiter Robert H. († 25) und Hauptgefreiter Martin A. († 28) getötet worden.

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Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Briese

Viele Beanstandungen bei den unangemeldeten Schußwaffen-Kontrollen in Niedersachsen

Hannover (wbn). Relativ viele Beanstandungen hat es bei Schusswaffenkontrollen in Niedersachsen gegeben. Bei 2.248 Eigentümern von Schusswaffen sind im Zuge der überwiegend unangemeldeten Besuche bei den Waffenbesitzern 432 Verstöße festgestellt worden. In diesen Fällen wurde gegen Aufbewahrungsvorschriften verstoßen. Das wäre jeder fünfte Schusswaffenbesitzer.

Im Regelfall hat es sich dabei allerdings um kleinere Mängel gehandelt. Es mussten insgesamt 67 Ordnungswidrigkeitenverfahren und acht Strafverfahren eingeleitet werden. Dies geht aus der Antwort des niedersächsischen Innenministeriums auf eine Anfrage des Oldenburger Grünen-Abgeordneten Ralf Briese hervor, die heute den Weserbergland-Nachrichten.de vorliegt. Bei 773 Kontrollversuchen seien 749 Waffenbesitzer nicht anwesend gewesen. Es habe außerdem 24 „Zutrittsverweigerungen“ gegeben.

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Stiftungskapital beträgt schon eine Million Euro

Es liegt auf der Hand: Die Bürgerstiftung Weserbergland beschert weitere fünf Erfolgsjahre  

Hameln (wbn). Fünf Jahre besteht nun die Bürgerstiftung Weserbergland. So viel wie eine Hand Finger hat. Aber in Wirklichkeit reicht eine Hand gar nicht mehr aus, um all die guten Taten aufzuzählen, die seit der Beschlussfassung im Verwaltungsrat am 2. November 2005 erbracht worden sind.

Am 21. Dezember 2005 erfolgte die Genehmigung durch die Stiftungsaufsicht im Innenministerium. Und dann wurden fünf Fakten geschaffen: Erstens: 100.000 Euro Ersteinlage zur Einweihung des S-FinanzMarktes in Hameln. Zweitens: Acht Bürgerstiftungsfonds. Drittens: Sieben Zustiftungen. Viertens: Zwei Treuhandstiftungen und fünftens: Ein Stiftungskapital, das sich inzwischen auf sagenhafte eine Million Euro beläuft.

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"Fertigung sehr gut ausgelastet" - wieder Personal eingestellt

Lenze atmet richtig durch: Hoher Auftragseingang in den vergangenen  Monaten 

Hameln (wbn). Die Lenze SE hat die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hinter sich gelassen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Erhard Tellbüscher sagte auf der heutigen Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens in Hameln: „Wir sind froh darüber, die Krise aus eigener Kraft bewältigt zu haben. Durch konsequente Kostenanpassungen und den gestiegenen Auftragseingang konnten wir ein positives Ergebnis erzielen.“

Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Frank Maier präsentierte er am Firmensitz in Groß Berkel bei Hameln die Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres und gab einen Ausblick. Die Auftragslage von Lenze im laufenden Geschäftsjahr sei ausgezeichnet. Die Märkte erholen sich schneller als prognostiziert. Die Fertigung ist „sehr gut ausgelastet“, deshalb stieg auch die Zahl der Beschäftigten wieder an. „Wir gehen inzwischen von einer stabilen und nachhaltigen Erholung der Konjunktur – und unserer Kunden – aus“, fasste Dr. Tellbüscher zusammen. Die gute Nachfrage zeigt auch auf der Personalseite positive Effekte: Inzwischen liegt die Zahl der Mitarbeiter wieder über 3.000.

(Zum Bild: Lenze-Systeme sind mehr denn je gefragt. Foto: Lenze)

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„Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld“ wäre ein Novum in der Landeskirche

Jetzt geht’s schnell: Zusammenschluß der Kirchenkreise schon zum Jahresanfang

Von Ralf Neite

Alfeld/Hildesheim (wbn). Die evangelischen Kirchenkreise Hildesheimer Land und Alfeld wollen sich zum 1. Januar 2011 zusammenschließen. Nachdem die Alfelder am Dienstag bereits grünes Licht für die Fusion gegeben hatten, stimmte gestern Abend in Hildesheim auch der Kirchenkreistag Hildesheimer Land mit großer Mehrheit dafür.

Damit die Beschlüsse wirksam werden können, ist allerdings noch das Ja der Landessynode nötig. Denn das Gebilde mit dem Namen „Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld“ wäre ein Novum in der Landeskirche. Das Kirchenrecht müsste geändert werden, um den Weg frei zu machen. Seit 2007 arbeiten die beiden Kirchenkreise in einem Verband eng zusammen. Unter anderem hatte der bisherige Alfelder Superintendent Klaus Grünwaldt auch Gemeinden im Hildesheimer Land betreut. Die Aufteilung habe sich jedoch nicht bewährt, erklärte sein Elzer Amtskollege Christian Castel. Dass Grünwaldt kürzlich eine Stelle in der Landeskirche übernommen habe, sei „ein Katalysator, ein Beschleuniger“ für die Bemühungen gewesen, eine sinnvollere Lösung zu finden. Die kann nach  Ansicht der Delegierten aus 86 Gemeinden zwischen Söhlde und Coppenbrügge, zwischen Bockenem und Alfeld nicht darin bestehen, dass ein so großer Kirchenkreis von einem einzigen Superintendenten betreut würde.

(Zum Bild: Gestern abend in Hildesheim. Abstimmung über den Kirchenkreis-Zusammenschluß. Foto: Neite)

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Für 2014 bereits 120 Millionen Euro Schuldenlast ins Auge gefasst

Landkreis muss 18 Millionen Euro neue Schulden machen - Rekorddefizit zeichnet sich ab

Hameln (wbn). Der Landkreis Hameln-Pyrmont  wird im kommenden Jahr 18 Millionen Euro neue Schulden machen. Hameln-Pyrmont werde damit ein Rekorddefizit verzeichnen, so Kreiskämmerer Carsten Vetter laut Radio Aktiv von heute.

Nach den neusten Rechnungen wird die Schuldenlast des Landkreises bis 2014 auf 120 Millionen Euro ansteigen. Der Vorsitzende des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft, Kurt-Heinz Zühlke, sprach von einem deprimierenden und demotivierenden Zahlenwerk. Der Grünen-Politiker Torsten Schulte sagte wörtlich, die Zahlen seien zwar "blöd, aber die Situation nicht auswegslos" und schloss sich damit den Worten des Kreiskämmerers an, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

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365 Mal hat die Stiftung Hameln-Pyrmont von der Sparkasse Weserbergland geholfen

Wer kennt schon jemand, der so viel Gutes tut wie ein Jahr Tage hat?

Hameln. Wer hätte das gedacht? Die Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland währt jetzt schon 25 Jahre und ist damit sozusagen „im besten Alter“ mit einer großen Zukunft. Und um beim Thema Jahre zu bleiben. 365 Mal hat diese vielbeachtete Stiftung aus der Region für die Region schon Gutes getan. So oft, wie ein Jahr Tage hat.

Es waren 365 Projekte, die das Weserbergland reicher, schöner, liebenswerter gemacht haben. Eine Dreiviertelmillion Euro ist dafür ausgeschüttet worden. Das hätte sich der Verwaltungsrat bei seiner Beschlussfassung am 13. Juni 1985 nicht träumen lassen. Mit Wirkung vom 28. September 1985 ist dann die Genehmigung der Stiftungsaufsicht in Hannover erfolgt. Die Ersteinlage zum 75-jährigen Bestehen der damaligen Kreissparkasse Hameln-Pyrmont hat damals 100.000 DM betragen. Es war vergleichsweise viel Geld in dieser Zeit. Angesehene Persönlichkeiten der Region haben von Anfang an ihren guten Namen für den guten Zweck eingesetzt. Baron Siegfried von Alten wurde in der ersten Sitzung des Kuratoriums am 20. Dezember zum Vorsitzenden bestimmt. Er war dies bis Ende März 2002. Vorsitzender des Stiftungsvorstandes ebenfalls bis 31. März war Wilhelm Brüggemann.

(Zum Bild: Vorstand und Kuratorium feiern das 25-jährige Bestehen der Sparkassen-Stiftung: von links Horst Dieckhoff, Siegfried Simma, Friedrich-Wilhelm Kaup, Rüdiger Butte (Vorsitzender), Sieghardt Reiss (st. Vorsitzender),Joachim Storch, Ernst Wettschereck, Reinhold Meineke, Henning Müßigbrodt . Foto: Kruppki)

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Der realistische Mittwochabend-Krimi für die Leser der Weserbergland-Nachrichten.de

Wie aus einem flüchtigen Bekannten ein flüchtiger Bekannter wurde - uniformierter Langstreckenläufer nahm die Verfolgung auf

Hildesheim (wbn). Die Geschichte klingt einfach unglaublich. Ein Mann erscheint Anfang der Woche sichtlich mitgenommen mit einem blauen Auge abends auf der Hildesheimer Polizeiwache. Der Mann hat zudem Schmerzen im Brustbereich, die offenbar von brutalen Misshandlungen stammen. Der 42-Jährige will eine Anzeige gegen einen „flüchtigen“ Bekannten erstatten, wie er sagt. Flüchtig in jeder Beziehung. Dieser 26-jährige „flüchtige Bekannte“ ist nämlich zum Albtraum geworden.

Er  hatte sich eines Tages bei dem 42-Jährigen eingenistet. Angeblich nur für ein paar Tage. Mitsamt Frau und Kleinkind machte er es sich wohnlich. Und das sah nicht so aus als würde er nur mal für kurze Zeit übernachten. Er machte seinen gutmütigen Gastgeber regelrecht zum Gefangenen in der eigenen Wohnung. Wechselte einfach die Schlösser aus und steckte  die neuen Schlüssel ein. Es schien nunmehr klar zu sein, wer jetzt der „Herr im Hause“ war. Der 42-Jährige wurde übel geschlagen. An jenem  Abend, an dem er bei der Polizei aufgetaucht war, hatte ihn der 26-Jährige Monster-„Untermieter“ alleingelassen. Das nutzte das Opfer aus um die Türscharniere abzuschrauben und sich so auf erbärmliche Weise aus der eigenen Wohnung zu schleichen. Die Polizei ging umgehend mit dem 42-Jährigen zu dessen Behausung zurück und stand erwartungsgemäß vor verschlossener Tür.

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