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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln



Weserbergland-Nachrichten.de

 


Wer hätte das gedacht?

 

10.000 Euro Gewinn! - DRK-Benefizparty vom Wochenende ist ein Riesenerfolg

  

Hameln (wbn). Das Rote Kreuz „kann auch Party“. Gut 10.000 Euro Gewinn, 1.400 verkaufte Karten – und jede Menge guter Laune.

 

Die Bilanz der DRK-Benefiz-Party vom Wochenende in der Hamelner Rattenfängerhalle ist auch für die Organisatoren eine große Überraschung, die alle Erwartungen übertrifft. Der Erlös aus der Benefiz-Party fließt komplett in die Kampagne "... dann geht's uns gut!" -  gegen Kinderarmut in der Region. DRK-Sprecherin Inga Symann: „ Ein eigens gegründeter Beirat sorgt dafür, dass die Gelder an die richtigen Stellen gelangen“.  Durch viele einzelne Projekte, im ersten Jahr rund um das Thema gesunde Ernährung, sollen – so die Intention des DRK - Kinder und deren Familien für ein Gesundheitsbewusstsein sensibilisiert werden. Hilfe zur Selbsthilfe sei das Stichwort.

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Polizei sucht Zeugen für Einbruchversuch

Bereits an der Eingangs-Glastür gescheitert - Unbekannte brechen Einbruchversuch ab

Stadthagen (wbn). War die Glastür zu stabil? Jedenfalls scheiterte ein Einbruchversuch in ein Modellbaugeschäft in Stadthagen bereits an der massiven Eingangssicherung.

Hier der Polizeibericht vom Wochenende: In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 04:15 Uhr, wurde der Polizei Stadthagen ein Einbruchversuch in ein Modellbaugeschäft in der Loccumer Straße mitgeteilt. Sofort zum Tatort entsandte Funkstreifenbesatzungen konnten jedoch nur noch feststellen, dass unbekannte Täter versucht hatten den Glaseinsatz der Eingangstür einzuwerfen.

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Pkw kam auf die Gegenfahrbahn

Auf der B 1 bei Marienau: Der dritte Motorradunfall im Weserbergland an diesem Wochenende

Marienau (wbn). Drei zum Teil schwere Motorradunfälle im Weserbergland  - und dreimal war an diesem Wochenende ein Pkw-Fahrer der ausschlaggebende Unfallfaktor.

Nach Bodenwerder und Eschershausen war heute  die Bundesstraße 1 zwischen Hemmendorf und Marienau der Schauplatz des Geschehens. Bei dem Unfall auf der B 1 zwischen Marienau und Hemmendorf ist heute Nachmittag ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der 50-jährige Kradfahrer war, so die Darstellung von Radio Aktiv, aus Richtung Hemmendorf nach Marienau unterwegs. Auf der Gegenfahrbahn kam ihm ein Pkw aus Richtung Marienau entgegen.

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Ein schwerverletzter Biker - jeweils die haltenden Motorradfahrer übersehen

 

Zwei Motorradunfälle - es war jeweils die Unaufmerksamkeit der Pkw-Fahrer

 

Bodenwerder/Eschershausen/Elze (wbn). Erneut ist dieses Wochenende von Motorradunfällen überschattet. Bei Bodenwerder fuhr ein betagter Citroen-Fahrer auf eine Kawasaki auf. Der Biker aus Elze wurde schwer verletzt, seine Ehefrau als Sozia erlitt leichtere Verletzungen. Ähnlich verlief ein Unfall in Eschershausen.

 

Hier war es ein Ford-Fahrer, der auf die Kawa einer Bikerin aus dem Raum Hannover auffuhr. In beiden Fällen waren es also die Pkw-Fahrer, die mit ihrer Unachtsamkeit den Unfall verursacht hatten. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Mehr und mehr sonniges Wetter mit langsam steigenden Frühlingstemperaturen bringt auch immer mehr motorisierte Zweiradfahrer auf die Straße. Auf den Punkt gebracht bedeutet das zweifelsohne: Die Motorradsaison hat nicht nur begonnen, sondern ist schon in vollem Gange.

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Die Lufthoheit über Deutschland gehört den Lerchen, Tauben und Spatzen

 

Einfach himmlisch! So blau war der Himmel über dem Weserbergland noch nie

 

Von Ralph Lorenz

 

Hameln/Paderborn-Lippstadt/Hannover (wbn). Das gab's noch nie! Blauer Frühlingshimmel, kein Kondensstreifen. Der Flugverkehr über dem Weserbergland und ganz Deutschland macht sichtbar „blau“.

 

Schuld ist die Vulkan-Aschewolke über Deutschland, die niemand sieht, aber von der alle sprechen. Jetzt stellt sich laut „Bild am Sonntag“ heraus, dass die Flugsicherung und die Meteorologen nicht einmal wissen, ob die Island-Wolke tatsächlich noch den Flugverkehr gefährdet. Weil gar keine Messungen vorliegen. Und weil vorhandene teure Messeinrichtungen aus Wartungsgründen noch nicht eingesetzt werden. Auf Grund einer Computer-Simulation und Mutmassungen über Folgewirkungen ist der Flugverkehr über Deutschland und Zentraleuropa übers Wochenende komplett eingestellt worden – mit beispiellosem Milliardenschaden für Fluggesellschaften, Tourismus und Allgemeinwirtscbaft. Nur die Natur darf durchatmen.

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Coppenbrügger Pro-Cent-Schwimmen ist wieder ein großer Erfolg geworden

Schwimmer aus 23 Vereinen warfen sich heute für die Hohnser Feuerwehr ins Hallenbadbecken

Von Ralph Lorenz

Coppenbrügge (wbn). Das Pro-Cent-Schwimmen in Coppenbrügge war wieder ein hundertprozentiger Erfolg. „170 Teilnehmer haben 2.020 Euro zu Gunsten der Freiwilligen Feuerwehr Hohnsen erschwommen“, freut sich DLRG-Vorsitzender Thomas Ende gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de

Allein Thorsten Tammler schwamm 22.700 Meter. Das ist eindrucksvoll. 23 Vereine hatten ihre Schwimmer entsandt, hinzu kamen viele Coppenbrügger mit ihrer Familie auf eigene Faust.

Die jüngste Teilnehmerin war 6 Jahre, die älteste 85!

Jüngste Schwimmerin war Lavinia Kaminski mit sechs Jahren, die sich tapfer zwischen den Erwachsenen ihren Weg zu dem Zählautomaten am Becken-Kopfende suchte. Charlotte Wiege-Nothdurft war mit 85 Jahren übrigens älteste Teilnehmerin.

Insgesamt wurden im Coppenbrügger Hallenbad am heutigen Samstag 26.372 Bahnen geschwommen – das sind sagenhafte 439.533,32 Meter. Eine stolze Gemeinschaftsleistung, die auch die hohe Motivation der Teilnehmer eindrucksvoll vor Augen führt.

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Anja Piel aus Hessisch Oldendorf hat ihre Ankündigung wahr gemacht

Grüne Politikerin aus dem Weserbergland schafft heute den Sprung an die Spitze der Landes-Grünen

Hessisch Oldendorf/Northeim (wbn). Eine Grünen-Politikerin aus dem Weserbergland hat es in ihrer Partei an die Landesspitze geschafft! Die Grünen haben heute Anja Piel aus Hessisch Oldendorf zu ihrer neuen Landesvorsitzenden in Niedersachsen gewählt.

Piel erhielt auf dem Landesparteitag in Northeim 105 Stimmen von den insgesamt 128 Delegierten. Bei der Wahl der 54-jährigen Kandidatin aus dem Weserbergland enthielten sich zehn Delegierte der Stimmen, nur 13 stimmten gegen Piel. Zusammen mit Stefanie Henneke bildet sie nunmehr in Niedersachsen eine doppelte Führungsspitze.

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Jawohl, auch Sie können mitmachen!

 

Coppenbrügge geht heute baden! Vom Nesthäckchen bis zur Oma hält sich alles für einen guten Zweck über Wasser 

 

Coppenbrügge (wbn). Es ist landesweit der Schwimm-Klassiker für Jung und Alt: Das Pro-Cent-Schwimmen in Coppenbrügge. Bei diesem Wohltätigkeitsschwimmen, an dem vom Kindergartenkind bis zur Oma alles, was sich über Wasser halten kann, freudig teilnimmt, sind bereits mehr als 10.000 Euro erschwommen worden. Heute ist es wieder soweit!

 

Ab 10 Uhr darf jeder im Coppenbrügger Hallenbad unter den Augen der DLRG von Thomas Ende ins Wasser steigen. Nachfolgend die offizielle Vereinsmitteilung der DLRG Coppenbrügge, die alle Fragen beantwortet: Am heutigen Samstag, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, veranstaltet die DLRG Ortsgruppe Coppenbrügge bereits zum 9. Mal dieses Benefizschwimmen, das im Hallenbad Coppenbrügge stattfindet. Wie in den Vorjahren stellt die Sparkasse Weserbergland als Hauptsponsor 1000 Euro für die Teilnehmer am Pro-Cent-Schwimmen zur Verfügung. Mit jedem 100-Meter-Abschnitt werden 50 Cent zugunsten der im letzten Jahr ausgelosten FFW Hohnsen erschwommen.

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Die Finanzkontrolleure im Landkreis Hameln-Pyrmont sind ganz zufrieden

 

Jagd nach Schwarzarbeitern - Fahnder finden im Weserbergland nur fünf Verdachtsfälle

 

Hameln/Coppenbrügge/Emmerthal (wbn). Kreisweite Überprüfungen auf Baustellen! Nur fünf Verdachtsfälle bei 43 Personenkontrollen gegen die Schwarzarbeit – die Finanzkontrolleure im Landkreis Hameln-Pyrmont sind zufrieden mit ihrem Ergebnis.

 

In dieser Woche wurden wieder die landesweiten Aktionstage gegen Schwarzarbeit durchgeführt. Auch der Schwarzarbeitsermittler des Landkreises Hameln-Pyrmont beteiligte sich gemeinsam mit Mitarbeitern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls an der Aktion. Im Blickpunkt dieser Maßnahme standen diesmal Baustellen in Coppenbrügge, Emmerthal, Aerzen und Hessisch Oldendorf. Insgesamt wurden bei 15 Objekten 19 Firmen überprüft und 43 Personen kontrolliert.

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Hannover Airport und Paderborn-Lippstadt bis auf weiteres "dicht"

Die isländische Vulkanasche über dem Weserbergland: Ganz Deutschland lässt die Flügel hängen

Hannover/Paderborn-Lippstadt (wbn). „Sowas habe ich noch nie erlebt, keiner meiner Kollegen hier kann sich an solch einen Vorfall erinnern“, erklärt heute Vormittag einer der Pressesprecher des Airport Hannover gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de

Seit gestern, 22.30 Uhr, seien sämtliche Flüge gestrichen und der Flugverkehr bis heute Mittag eingestellt. „Wie es dann weitergeht, wissen wir auch noch nicht.“ Über Europa ziehen die Aschewolken des Island-Vulkans hinweg und haben den internationalen Flugverkehr weitgehend lahmgelegt. Besonders stark betroffen ist Deutschland – und hier wiederum der Norden. Im Weserbergland gibt es kein „Entkommen“ mit dem Flugzeug. Auch der sehr flexible Regional-Airport Paderborn-Lippstadt ist „dicht“. Nachdem der Luftraum über Paderborn-Lippstadt Airport um 2:00 Uhr heute Morgen am Freitag 16. April 2010 nochmals „bis auf Weiteres“ gesperrt wurde, kommt der bisherige Flugverkehr zum erliegen. Es standen 14 Abflüge und 14 Ankünfte der Fluggesellschaften Air Berlin, Lufthansa, TUIfly und Sky Airlines auf dem Flugplan. Insgesamt sind bisher 10 Abflüge mit etwa 850 Passagieren und 9 Ankünfte mit etwa 700 Passagieren gestrichen worden. Die Deutsche Flugsicherung konnte den Weserbergland-Nachrichten.de heute Morgen auch nicht sagen, wann der Luftraum wieder freigegeben wird.

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Wie eine Ein-Mann-Bürgerinitiative zum Ärgernis wird

Viele Dörper hupen wegen des Anhängers. Und der Anhänger steht da, weil gehupt wird.

Von Ralph Lorenz

Dörpe (wbn). Im vom Durchgangsverkehr gestressten Bergdorf Lauenstein wäre er möglicherweise ein Held. Doch in Dörpe erscheint er in erster Linie als Ärgernis: Eckhard Luchterhand, der Rübenfahrer-Schreck, die Ein-Mann-Bürgerinitiative gegen den Schwerlastverkehr.

Seit vergangenen September will er nicht länger hinnehmen, dass die Kaffeetassen im Schrank vibrieren, wenn schon morgens die schweren Lastwagen durch das beschauliche Künstlerdörfchen Dörpe fahren. Nachdem dann eines nachts zwischen 22.30 Uhr und 2.30 Uhr 53 Rüben-Lkw durchgerauscht waren, hatte er in der Zuckerrübenfabrik angerufen und sein Leid geklagt. Da fand er einen verständnisvollen Gesprächspartner -  und es war dann plötzlich für kurze Zeit Ruhe. Doch dann ging’s wieder los. Seitdem griff Luchterhand zu einem Akt der Selbsthilfe, der fast zeitgleich in Lauenstein von einem Leidensgenossen in vergleichbarer Situation angewendet wurde und zumindest dort auch als probates Mittel akzeptiert wurde. Er stellte seinen Pkw-Anhänger zur "Verkehrsberuhigung" vor dem Wohnhaus ab. Angeblich, weil es nicht anders geht und auf dem eigenen Grundstück kein Platz mehr ist.

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Weder Stil noch Informationsgehalt, nur Attitüde

Leserbrief zu dem Artikel "96er Präsident Martin Kind und ein Staatssekretär in Salzhemmendorf zu Gast", vom 14.04.10:

 

Also gut, der Berichterstatter war genervt von dem, was er miterlebte. Er hat den Versuch des Schulleiters, der übrigens "Gesamtschuldirektor" und nicht Rektor ist (das könnte man wissen!), eine entstandene Lücke im Programm mit ein paar Bemerkungen zu füllen, zum Aufhänger für die gesamte Berichterstattung gemacht und zum Anlass genommen, kübelweise Häme über alle Beteiligten, Mitglieder der Schule sowie Gäste, auszuschütten. Ist das noch "Berichterstattung"? Der Autor bezeichnet sich in seinem Nachwort als Reporter, sein Text ist jedoch eher eine Glosse. Vielleicht sollten sich die "Weserbergland-Nachrichten" in "Weserbergland-Glossen" umbenennen, eine entsprechende Domain ist sicherlich noch frei.

 

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Starkes Signal gegen Krümmel und Brokdorf

Watermann reiht sich mit der kompletten Landtagsfraktion der SPD in die Anti-Atom-Menschenkette ein

Hannover/Hameln (wbn). Die komplette niedersächsische SPD-Landtagsfraktion macht sich zu einem Bindeglied in der bevorstehenden Anti-Atom-Menschenkette.

Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann weist darauf hin, dass die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ihre Fraktionsklausur am 24. und 25. April in Lüneburg dazu nutzen wird, sich geschlossen an der Anti-Atom-Menschenkette am Sonnabend, 24. April, zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brokdorf zu beteiligen.

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Auch schon ermutigende Signale von Seniorenseite 

Im Mai entscheidet die CDU wer Kreisvorsitzender in Hameln wird - Koch wirft schon mal seinen Hut in den Ring

 

Emmerthal/Grohnde (wbn). In der Frage der Thul-Nachfolge als CDU-Kreisvorsitzender Hameln-Pyrmont hat sich eine interessante Personalie ergeben. Der aus Emmerthal stammende Kreisvorsitzende der Jungen Union, Matthias Koch, hat seinen Hut für die anstehende Delegierten-Wahl des neuen CDU-Kreisvorsitzenden in den Ring geworfen.

 

Neben den Delegiertenwahlen zum Kreisausschuss und Kreisparteitag gaben die Verantwortlichen der CDU Emmerthal am Dienstag abend ihre Vorstands-Nominierungen für den am 6. Mai in Hameln stattfindenden Kreisparteitag bekannt: Matthias Koch wird dabei als Kandidat für den Kreisvorsitz ins Rennen geschickt, Rolf Keller kandiert erneut als Beisitzer. Koch steht für eine Verjüngung der christdemokratischen Parteistrukturen im Weserbergland. Die Notwendigkeit dazu gilt als unbestritten. Andererseits scheint er auch das Vertrauen von Senioren-Seite zu gewinnen.

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Stadtwerke, BUND und Wissenschaftler ziehen an einem Strang

Energiewandel: Im Hamelner Kino beginnt heute die "4. Revolution" - und anschließend auch im ganzen Weserbergland?

Hameln (wbn). Heute vormittag hat die „4. Revolution“ begonnen. Zumindest im Kino. Seit 8 Uhr schauen Schulklassen im Maxx-Kino in Hameln Carl-A. Fechners „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“.

Der Dokumentarfilm entwirft die Vision einer Weltgemeinschaft, deren Energieversorgung zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Die Energieversorgung soll "unabhängiger, gerechter und für jeden bezahlbar" sein, so die Intention des Filmemachers und seiner Darsteller: visionäre Wissenschaftler und Unternehmer. Das in diesen Zeiten scheinbar unverzichtbare Mode-Zauberwort „nachhaltig“ zieht sich auch hier als roter Faden durch das Geschehen. Bis zum Jahre 2020 sollen in Deutschland die Atomkraftwerke abgeschaltet werden können, weil bis dahin 47 Prozent des Stromes aus erneuerbaren Quellen geschöpft werden könnten. Spinnereien von Atomkraftgegnern? Der Film versucht die Möglichkeiten aufzuzählen und fordert den globalen Strukturwandel.

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Kontrolle über das Auto verloren, gegen Mauer geprallt

Es geschah heute in Wallensen: Nächtlicher Fahrzeugbrand - Audi-Fahrer rettet sich rechtzeitig aus dem Unfallwagen

Wallensen/Salzhemmendorf (wbn). Feueralarm nach Mitternacht im Salzhemmendorfer Ortsteil Wallensen. Die Stützpunktfeuerwehr Wallensen wurde heute Nacht um 00.17 Uhr zu einem Pkw-Brand in die Straße "Niedertor", Ecke "Hakenroder Straße", gerufen. Der nur unter einem leichten Schock stehende 21-jährige Audi-Fahrer hatte sich zuvor aus dem brennenden Unfallwagen retten können.

Feuerwehr-Pressewart Thomas Hölscher schildert den Einsatz wie folgt: Ein 21-jähriger Wallensener hatte hier zuvor, aus bislang ungeklärten Gründen, die Kontrolle über seinen Audi A3 verloren und war frontal an eine Gebäudewand geprallt. Weitere Insassen gab es zum Unfallzeitpunkt nicht. Das Fahrzeug geriet unmittelbar nach der Kollision in Brand. Der junge Fahrer blieb bei dem Unfall glücklicherweise nahezu unverletzt und konnte sich entsprechend selbst aus dem Unfallwrack befreien, sodass er für sich Schlimmeres verhindern konnte. Er wurde vom zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Gemeindebrandemeister, Walter Wiegmann, an den Rettungsdienst übergeben.

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Eine bemerkenswerte "Schülergenossenschaft" und der Treueschwur des "Frühstücksdirektors" Karl-Heinz Brandt

Und wenn für die 96er die Fußballwelt in Trümmern liegt, sie aus der Bundesliga fliegen - dann bleibt noch immer die KGS Salzhemmendorf "als Partner" 

Aus Salzhemmendorf berichtet Ralph Lorenz

Salzhemmendorf (wbn). Große Hunde machen sich gern klein. Karl-Heinz Brandt, Rektor der Kooperativen Gesamtschule am Kanstein in Salzhemmendorf, macht sich an diesem Tag besonders klein. Er sei ja nur der „Frühstücksdirektor“ bekennt er in einer gewollt schnoddrigen Art, von der er weiß, dass sie bei Gästen immer gut ankommt, bei seiner Begrüßungsrede in der Aula.

Zu Gast sind der Staatssekretär vom Niedersächsischen Kultusministerium Dr. Althusmann und 96-Präsident Kind sowie diverse andere Herrschaften wie ein „Herr Klüh“ als „Multiplikator für nachhaltige Schülergenossenschaften“ – was immer das heißt - und der örtliche Chef der Volksbank am Ith Dietrich Römer. Die Prominenz ist aber nicht wegen der KGS-Lehrer da, sondern wegen der Schüler. Doch die sind während der Ansprache nicht zugegen. Offenbar ein kleines Malheur in der ansonsten sehr akribischen Planung des Geschehens, das den Sinn hat die „Vorverkaufsstelle Hannover 96“ als genossenschaftlich organisierte „Schülerfirma“ zu eröffnen. Möglicherweise liegt das daran, dass die Schüler schon früh lernen sollen, im Betriebsleben einer selbst gegründeten Firma auch die Pause in Ehren zu halten – Kundschaft hin, Kundschaft her. Die Gewerkschaft wird’s freuen.

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Beide nehmen stattdessen an Trauer-Feierlichkeiten in Polen teil

Eröffnung der Hannover Messe ohne Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Berlusconi

Hannover (wbn). Die feierliche Eröffnung der Hannover Messe 2010 findet ohne Beteiligung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi statt.

Das erfuhr das NDR Regionalmagazin „Niedersachsen 19.30 das Magazin“ heute vom Sprecher der Deutschen Messe AG.  Beide Politiker nehmen am Sonntag an den Trauerfeierlichkeiten für den verunglückten polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski teil und werden erst am Montag das Messegelände in Hannover besuchen. 

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Rätselhafte Substanz in der Bäckerstraße

 

Berauschender Fund: Koks-Päckchen lag auf einem Parkplatz in Bad Pyrmont - jetzt hat die Polizei den "Schnee"

 

Bad Pyrmont (wbn). Ein unbekannter "Kokser" hat jetzt ein großes Problem. Die gute Nachricht: Seine verloren gegangenen Drogen sind von einer ehrlichen Finderin in Bad Pyrmont aufgehoben und abgegeben worden. Die schlechte Nachricht: Der Stoff liegt jetzt bei der Polizei.

 

Und die weiß nach eingehender Prüfung, dass es sich um Kokain handelt. Auf den ursprünglichen Besitzer ist sie nun wirklich gespannt. Hier der Polizeibericht aus Bad Pyrmont: Auf dem öffentlichen Parkplatz in der Bäckerstraße fand eine Anwohnerin am gestrigen Dienstag eine in Kunststoff-Folien eingewickelte weiße Substanz. Aufgrund der Konsistenz und der Verpackung ging die Finderin davon aus, dass es sich hierbei um Drogen handeln könnte.

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Recherche des NDR - Kassenärztliche Vereinigung bestätigt das Problem

Millionenschäden durch zuviel bestellte Impfstoffe bei Niedersachsens Krankenkassen

Hannover (wbn). Zuviel bestellte Impfstoffe verursachen einen Millionenschaden bei Niedersachsens Krankenkassen. Nach Recherchen von NDR 1 Niedersachsen bestellen Niedersachsens Ärzte bei den Apotheken jedes Jahr wesentlich mehr Impfstoffe als tatsächlich gebraucht werden.

Allein im Jahr 2008 sind in Niedersachsens Arztpraxen rund 570.000 Impf-Ampullen nicht wendet worden. Impfstoff, der zwar bestellt und mit den Kassen abgerechnet, aber nie verimpft worden ist. Das sind immerhin rund 15 Prozent aller bestellten Impfstoffe. Der Sprecher der niedersächsischen Ersatzkassen, Hanno Kummer bestätigt diese Zahlen.

 

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Das Land Niedersachsen steuert voraussichtlich 300.000 Euro bei

Landrat Butte kann zufrieden sein: In Höxter hat der Weserbergland-Tourismus heute seine finanzielle Basis gesichert

Höxter/Hameln/Salzhemmendorf (wbn). Ein weiterer Etappensieg des Tourismus-Förderers Rüdiger Butte: Die finanzielle Zukunft des „Weserbergland-Tourismus“ ist mit dem heutigen Tag offenkundig gesichert. Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im lippischen Höxter fanden sich 1399 von insgesamt 1713 Stimmen, die das Finanzierungskonzept gebilligt haben, das eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages in Schritten vorsieht.

Von 2011 bis 2012 soll der Beitrag auf das knapp zweifache, später auf das knapp dreifache angehoben werden. Bei einer 8.000-Einwohner-Gemeinde wie Coppenbrügge bedeutet dies eine Steigerung von jetzt 950 Euro im Jahr auf knapp 1.800 Euro, später auf 2.500 Euro. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte hat damit eine erfolgreiche Überzeugungsarbeit geleistet und zeigte sich hochzufrieden. Er verwies im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de darauf, dass 81,67 Prozent der Landkreise, Städte und Gemeinden hinter dem inhaltlichen und finanziellen Konzept des „Weserbergland-Tourismus“ stehen, der auch in Hannover als wesentlicher Bestandteil der niedersächsischen Tourismusförderung gesehen wird. Aufgrund der sichtbar gewordenen Finanzierungsleistung der Weserbergland-Kommunen will sich das Land Niedersachsen nicht lumpen lassen. Butte rechnet damit, dass möglicherweise schon im Mai 300.000 Euro aus Landesmitteln fließen könnten.

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