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Götz Alsmann, Bill Ramsey, Jean Pütz und Günter Willumeit - das Staraufgebot zur Münchhausenpreis-Verleihung

Alsmann hat vom "Lügenbaron" gelernt - er behauptet in seinem Bodenwerder-Blues, er wolle in die Münchhausenstadt ziehen

Von Veronica Maguire und Ralph Lorenz

Bodenwerder (wbn). „Wetten, die spielen gleich…“ – Götz Alsmann, der leidenschaftliche Jazz-Musiker mit der provozierenden Haartolle, blickt erwartungsvoll zur Bühne und gibt seinem Tischnachbarn paar Takte vor. Tatsächlich, die Tanzschule „Für Sie“ setzt sich mit „Let it swing“ zur erratenen Melodie in Bewegung – in stylischem Oldie-Outfit und weißen Socken. „Hab ich’s nicht gesagt?“ triumphiert Alsmann.

Er ist gut drauf, kann sich freuen wie ein kleiner Junge und setzt sein spitzbübisches Lächeln auf, das inzwischen markanteste Lächeln des Nordens. Bekannt aus „Zimmer frei“.  Aus vielen Gute-Laune-Sendungen rund um den Jazz der 50er und 60er Jahre. Auf seine Tolle will er angeblich nicht mehr angesprochen werden. Aber das ist eine Lüge des Münchhausen-Preisträgers 2010. Natürlich weiß er was er der Tolle schuldig ist, dem effektivsten Markenzeichen einer außer Rand und Band geratenen Nachkriegsgeneration, die damals ihre Partnerin auf der Bühne nach allen Regeln der Kunst öffentlich mit akrobatischen Überwürfen misshandelte - und das bis heute Rock’n Roll nennt.

Es war die Zeit, in der die Frisur mit Zuckerwasser statt mit Gel aufgepeppt wurde, die „Frauleins“ ihre langen Beine unter neckisch wippenden Petticoats verbargen und sich damit auch noch höchst aufreizend auf rote Vespa-Roller drapierten. Zum Wirtschaftwswunder kam das "Frauleinwunder". Die Motorroller gehörten zu den Wirtschaftswunder-60ern wie die Italienreise. Und kein Wunder: Ein solcher Roller stand auch dekorativ auf der Bühne der Götz Alsmann-Hausband in Bodenwerder bei der Münchhausen-Preisverleihung.

(Zum Bild: Ramsey, Alsmann und Bodenwerders Bürgermeister Schmidt. Foto: Lorenz)

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Im Frühstückscafé von Radio aktiv geht's heute morgen um die allgemeine Wirtschaftslage

Sparkassen-Marketingchef Bernhard Kruppki gibt sich zuversichtlich: Die Krise wird gemeistert

Hameln (wbn). Die aktuelle Finanzkrise habe bei der Bevölkerung zu großer Unsicherheit geführt, räumt Bernhard Kruppki, Marketingleiter der Sparkasse Weserbergland, heute morgen in einem ausführlichen Radiointerview ein.

Im Radio-aktiv Frühstückscafé sagte Bernhard Kruppki, es gebe einen großen Informationsbedarf bei Bankkunden. Letztendlich sei er aber optimistisch, dass die Krise gemeistert werde, da alle Länder in Europa gemeinsam gehandelt hätten. Warum sollte es diesmal nicht funktionieren, so Kruppki weiter. Mit der Finanzkrise seien viele Stabilitätspakte beschlossen worden. Diese hätten gewirkt und die Wirtschaft komme wieder in Schwung, gab der Sparkassen-Marketingleiter eine zuversichtliche Einschätzung der gegenwärtigen gesamtwirtschaftlichen Situation in der Region und im Bundesgebiet.

 

Götz Alsmann hat sich heute Abend ehrlich gefreut - der diesjährige Münchhausenpreis macht ihn beswingter denn je

Typisch Alsmann: "Ich kann mir keinen besseren Preisträger vorstellen als mich selbst"

Von Ralph L o r e n z

Bodenwerder (wbn). Er hat sich ganz ehrlich gefreut: Der NDR-Entertainer („Zimmer frei“) und leidenschaftliche Jazz-Musiker Götz Alsmann ist heute Abend mit dem Münchhausenpreis 2010 der Stadt Bodenwerder ausgezeichnet worden.

Alsmann, der tolle Typ mit der unverkennbaren 50er-Jahre-Tolle als optisches Markenzeichen, erhielt aus den Händen von Bodenwerders Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt die Münchhausen-Plastik mit dem auf der Kanonenkugel reitenden Lügenbaron, der als Hiernonymus von Münchhausen 1720 in der Stadt an der Weser geboren worden war. Götz Alsmann vermittele in seinen Songtexten packende Ironie, die durch den satirischen Ton der Moderation begleitet werde, schrieb Schmidt ungelogen dem beliebten TV-Star ins Stammbuch. Alsmann war heute Abend von seiner Heimatstadt Münster nach Bodenwerder zur Preisverleihung angereist.

Götz Alsmann war sichtlich gerührt und bestätigte treuherzig der Jury, er könne sich auch keinen würdigeren Preisträger als sich selbst vorstellen. Davon war auch Bill Ramsey überzeugt, der die Laudatio mit seinem markanten amerikanischen Akzent auf die für ihn unnachahmliche Weise hielt. Er bescheinigte seinem Jazz-Freund Alsmann „von einem anderen Stern“ zu sein und sang dazu seinen 60er-Jahre-Hit vom „Schokoladeneisverkäufer“, der von einem anderen Stern komme.

(Zum Bild: Götz Alsmann erhält aus den Händen von Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt den Münchhausenpreis. Im Hintergrund die Fotos von früheren Münchhausenpreisträgern.  Zum unteren Bild: Bill Ramsey lieferte seine Laudatio musikalisch ab und erntete viel Beifall. Fotos: Lorenz)

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Sander ist happy: Niedersachsen ist erfolgreich bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt

Schwarzstorch in Brünnighausen, Eisvogel in Coppenbrügge, Biber an der Leine

Hannover/Hameln/Holzminden  (wbn).  So artenreich war die Region schon lange nicht mehr: In Brünnighausen ist der Schwarzstorch gesichtet worden, der seitdem am Ruhbrink den Bau von Windkraftanlagen in Schach hält. Denn Schwarzstörche sind außerordentlich selten. Im Burggraben zu Coppenbrügge versorgt sich der rare Eisvogel mit Fischfeinkost.  Auch der Rote Milan zieht seine Kreise über dem Weserbergland. Und bald könnten sogar Biber ihre Dämme bauen – deren Wiederansiedlung ist in Niedersachsen nämlich auf dem Vormarsch.

"Es ist die wichtigste Aufgabe des Naturschutzes, den Reichtum an Arten und Lebensräumen nachhaltig zu sichern und zu vergrößern", sagte der Niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz, Hans-Heinrich Sander anlässlich des Internationalen Tages der Biologischen Vielfalt am gestrigen Sonnabend. Alle Pflanzen- und Tierarten seien Bestandteil von Ökosystemen, von deren Unversehrtheit auch das Überleben des Menschen abhängt. Die Erhaltung der Biologischen Vielfalt sei eine der großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Ehrenamtliches Engagement und staatliche Anstrengungen seien unverzichtbar, um die Vielfalt der Arten in Niedersachsen mit gezielten und effektiven Maßnahmen zu verbessern, betonte Sander.

(Zum Bild: Schillernde Erscheinung und auch im Weserbergland wieder heimisch: Der Eisvogel. Foto: Nabu)

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Getreideladung kam ins Rutschen

 

Da kippte der Sattelzugführer aus dem Sattel - zu schnell in die Kurve

 

Hameln (wbn). Zwei kaputte Verteilerkästen und eine zerstörte Fußgängerampel sind die Folgen der rasanten Kurverei eines Brummi-Fahrers in Hameln. Der Sattelzug kippte um, weil die Getreideladung ins Rutschen gekommen war. 20.000 Euro Sachschaden! Leichte Verletzung des Fahrers.

 

Die Polizei musste den Verkehr von Hand regeln, stellte später Verkehrszeichen auf. Hier der Polizeibericht: Ein Verkehrsunfall, bei dem gestern, gegen 8 Uhr, ein Sattelzug umkippte, führte im Bereich der Einmündung Thiewall/Erichstraße in Hameln zum Totalausfall der Ampelanlage. Der Sattelzugführer (28) fuhr auf der Ortsdurchführung der Bundesstraße 83 und bog vom Thiewall in die Erichstraße ein.

 

(Zum Bild: Komplett zur Seite gelegt - der Sattelzughfahrer kam mit leichten Verletzungen und einem gehörigen Schrecken davon. Foto: Polizei)

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TSG Emmerthal – SC Paderborn 07 0:14 (0:6)

Fünf Minuten hielt TSG Emmethal den Ausnahme-Spielern aus Paderborn stand - dann begann der Torreigen mit sehenswerten Aktionen

Emmerthal (wbn). Kein Zweifel: Es war Fußball vom Feinsten. Leider immer nur in die eine Richtung - aber das hatte das Publikum auch nicht anders erwartet. Der SC Paderborn 07 beeindruckte an diesem Samstag das Weserbergland. Und die TSG Emmerthal als Veranstalter und Gegner hatte im Jubiläumsjahr wirklich nicht zuviel versprochen.

Bei traumhaftem Fußballwetter bekamen die rund 350 Zuschauer auf der Bezirkssportanlage in Emmern beste Unterhaltung geboten. Mit Ankunft des Mannschaftsbusses eine Stunde vor dem Spiel besserte sich die Wetterlage und pünktlich zum Anpfiff um 14.35 Uhr hatte die Sonne endgültig  den Durchbruch geschafft. Wie auch der SC Paderborn in der abgeschlossenen Zweitligasaison: Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse Deutschlands belegte die Elf von Coach André Schubert nach dem 34. Spieltag einen sensationellen fünften Platz und ließ somit Vereine wie 1860 München oder Arminia Bielefeld hinter sich. Besonders imponierend: Allein in den letzten fünf Saisonspielen sammelten die Paderborner 13 Zähler. An Selbstbewusstsein mangelte es den spielfreudigen Nordrhein-Westfalen schon vor ihrem Gastspiel beim Achtligisten aus Emmerthal also nicht. (Zum Bild: Die Paderborner glänzten mit Fußballartistik wie Fallrückziehern. Was wollte man mehr? Und Tore gab's reichlich. Foto: Lorenz)

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Es geschah schon in Elze, Springe, Bad Salzdetfurth, Bad Nenndorf und jetzt in Alfeld

Lügenbaron Münchhausen wäre blass geworden: Rumänen erzählen am Straßenrand das Märchen vom leeren Benzintank und der kranken Frau

Duingen/Alfeld (wbn). Achtung: Betrüger aus Rumänien versuchen die Hilfsbereitschaft von Autofahrern im Weserbergland zu missbrauchen. Sie täuschen einen Notfall vor, erzählen Märchengeschichten von einer schwangeren oder kranken Frau und bitten ganz aufgeregt um Geld um Benzin  zu kaufen.

Angeblich haben sie den Benzintank leergefahren und sind mittellos.  Zum Nachweis tiefster Dankbarkeit für die quasi erzwungene Hilfsbereitschaft gibt’s dann einen warmen Händedruck – und wenn es hochkommt einen angeblich „goldenen Ring“. Jüngster Fall: Am Donnerstag, gegen 17.30 Uhr, fiel einem 46-jährigen Autofahrer aus Duingen auf der Bundesstraße 3 in Alfeld-Limmer ein angeblich liegengebliebener Pkw Audi auf.  Ein 30-jähriger Rumäne bat mit der professionellen Aufgeregtheit einer Straßentheatertruppe um Benzingeld – und erzählte dann die klassische Lügengeschichte. Der Duinger Autofahrer fiel prompt darauf rein und zückte seinen Geldbeutel, machte 20 Euro locker.

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Kann Marc Sheppard auf die Leser der Weserbergland-Nachrichten.de zählen?

Spielen Sie Spenden-Gott! Der Notruf eines phantasievollen Fans von Preussen Hameln 07 zur Abwehr der drohenden Insolvenz

Hameln (wbn). Ideen muß man haben! Marc Sheppard, umtriebiger Fan von Preussen Hameln 07, will nicht länger zusehen wie sein Traditions-Fußballverein trotz intensivster Rettungsversuche finanziell langsam vor die Hunde geht. In knapp zwei Woc hen muss die Insolvenzgefahr nämlich abgewendet werden! Deshalb hat er heute Abend folgenden Hilferuf an die Weserbergland-Nachrichten.de gesendet, in der Hoffnung, dass unsere Leser die Telefon-Spendenaktion per „Fast Donate“ von micropayment unterstützen.

Die Redaktion kennt diese Spendenmöglichkeit per Telefon in Verbindung mit dem  Internet und beurteilt dieses Verfahren als höchst fair und transparent. Vor allem ist durch den Zeit-Balken die aktuelle Spendenhöhe zuverlässig dargestellt. Keine Angst: Das Gespräch landet nicht irgendwo bei einem Zockeranschluß auf den Bermudas. Wird die Telefonverbindung bei einem bestimmten Spendenstand auf Wunsch abgebrochen, dann erfolgt dies unverzüglich, so dass auch hier nicht „überzogen“ wird. Der Spendenbalken läuft also so lange die aktuelle Verbindung besteht. Die vorherige Ansage wird nicht mit abgerechnet!

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Notruf bei der Regionalleitstelle Weserbergland

 

44-jähriger Autofahrer verprügelt Jugendliche - Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung

 

Hameln (wbn). Es geht um gefährliche Körperverletzung! Ein 44-jähriger Mann aus Hameln hat gestern schimpfend auf eine Gruppe Jugendlicher eingeprügelt. Selbst als ein Jugendlicher schon am Boden lag, hat der Hamelner noch auf sein Opfer eingetreten.

 

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Hamelner Kleingärtnerkolonie. Dazu der Polizeibericht von heute: Gestern, gegen 20:35 Uhr, teilte ein Jugendlicher der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland telefonisch mit, dass eine männliche Person im Südkampweg in Hameln auf seine Freunde "einprügeln" würde. Die Einsatzbeamten der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden trafen kurz darauf vor Ort auf eine Gruppe Jugendlicher.

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Man sieht sich mehrmals im Leben - und am Tag...

 

Der Dieb, der klaut, entdeckt wird, festgehalten und vernommen wird - und dann ging alles nochmal von vorne los

 

Bad Pyrmont (wbn). Ein absoluter Härtefall: Ein Dieb wird vom Marktleiter im Lebensmittelmarkt auf frischer Tat erwischt, rennt weg, schmeißt die geklaute Ware weg. Was macht er? Er läuft umgehend in den nächsten Laden klaut wieder, wird dort von dem Marktleiter erwischt, der die Polizei ruft. Hausverbot! Was macht der Dieb? Er geht wieder in den ersten Laden zurück, klaut erneut.

 

Der Marktleiter rennt wieder hinterher, der Täter schmeißt wieder alles weg… Dieb, Marktleiter und Polizei hatten sich demnach an diesem Tag mehrfach gesehen und leidlich Zeit gehabt, sich gegenseitig kennenzulernen. Hier die entsprechende Polizeimeldung aus Bad Pyrmont: Gestern, kurz vor 17.00 Uhr, war dem Marktleiter eines Lebensmittelmarktes in Bad Pyrmont ein 23-jähriger Mann aufgrund seines Verhaltens aufgefallen. Als er ihn beim Verlassen des Geschäftes ansprechen wollte, sei der Mann geflüchtet. Während seiner Flucht hat der Mann dann diverse Gegenstände, die er zuvor im Geschäft gestohlen hatte, weggeworfen.

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Kartenverlosung: Als Leser der Weserbergland-Nachrichten.de können Sie gratis dabei sein!

 

Das Topp-Spiel der Region: Morgen ist der SC Paderborn 07 in Emmerthal zu Gast

 

Emmerthal (wbn). Morgen ist es soweit: Die Fußballer der TSG Emmerthal vermelden den zweiten Testspiel-Coup in ihrem Jubiläumsjahr: Der SC Paderborn 07 ist am Samstag, 22. Mai, um 14.30 Uhr, zu Gast auf der Bezirkssportanlage in Emmern. Und die Leser der Weserbergland-Nachrichten.de haben die Chance dabei zu sein.

 

Die Redaktion verlost sechs Eintrittskarten zu diesem Superspiel der Region. Und so einfach ist es: Beantworten Sie die Frage an dem wievielten Platz der zweiten Bundesliga der morgige Promi-Gastverein steht. Es reicht die Zahl des Tabellenplatzes von Paderborn. Senden Sie diesen Tabellenplatz möglichst sofort an die e-mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (wichtig: Telefon und Anschrift) und freuen Sie sich schon jetzt auf ein Topp-Spiel. Einsendeschluß heute, Freitag, 18 Uhr. Sie erhalten umgehend Bescheid, ob Sie zu den glücklichen Gewinnern gehören (der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen).

 

(Zum Bild: Der Paderborner Gonther in Aktion. Foto: Paderborn)

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Die Wahl erfolgte heute Abend

 

Maria-Christine Schäffer aus Barienrode neue Vorsitzende im Kirchenkreistag

 

Aus Hildesheim berichtet heute Abend Ralf Neite

 

Hildesheim (wbn). Die Würze liegt oftmals in der Kürze, und so war es auch bei der Sitzung des Kirchenkreistages Hildesheim-Sarstedt am Donnerstagabend. In nur zwei Stunden – einer für das Parlament des Kirchenkreises sehr zügigen Beratung – fiel eine ganze Reihe wichtiger Entscheidungen.

 

Vor allem wurde die Satzung für den neuen Verband der Kirchenkreise Hildesheim-Sarstedt, Hildesheimer Land und Alfeld mit großer Mehrheit verabschiedet. Bei der letzten Sitzung im Februar hatte das Gremium zwar der Verbandsgründung grünes Licht erteilt, der zugehörigen Satzung wegen Zweifeln zu mehreren Paragraphen aber die Zustimmung verweigert. Zunächst musste der Kirchenkreistag allerdings seinen wichtigsten Posten neu besetzen. Luise Zechnall, die bisherige Vorsitzende, hatte ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Mit einem Gottesdienst in der Christuskirche, der von der Andreaskantorei unter der Leitung von Bernhard Römer musikalisch gestaltet wurde, wurde sie gestern von Superintendent Helmut Aßmann feierlich verabschiedet.

 

(Zum Bild: Maria-Christine Schäffer (links) wurde einstimmig zur neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Die Entscheidung sorgte für gute Laune im Vorstand mit Reinhard Kiparski, Karl Starkebaum und Eva Cramer. Auf dem Bild fehlt Holger Schaper, der anschließend neu in den Vorstand gewählt wurde. Foto: Neite)

 

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Leserbrief

 

"Der Artikel ist aus Sichtweise der CDU verfasst..."

  

Zu dem Artikel vom 13. Mai 2010: Ist eine Personalklemme das eigentliche Motiv der FDP? Empörung bei der CDU: FDP und GRÜNE wollen sämtliche Ortsräte abschaffen

 

Dieser Beitrag ist leider sehr schlecht recherchiert! Auf Grund der Bevölkerungszahlen stellen FDP und GRÜNE keine Ortsratsmitglieder. Das Wählerverhalten war jetzt in NRW wieder deutlich sichtbar, wo die kleinen Parteien in den Städten punkten konnten. Daraus ergibt sich auch seit Jahren das GRÜNE Mandat im OR Emmerthal. Der Artikel ist inhaltlich falsch und aus Sichtweise der CDU verfasst.

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Fußgänger entdeckt den Skoda bei Springe

Dieser Überfall beunruhigt alle Autofahrer: Skoda-Fahrer in der Nacht gewaltsam gestoppt - jetzt wurde das geraubte Fahrzeug gefunden

Springe (wbn). Dieser dreiste Überfall beunruhigt die Region. Denn jetzt sind auch Autofahrer in ihrem Fahrzeug nicht mehr sicher. Zwei Straßenräuber - zumindest einer davon  mit osteuropäischem Akzent -  haben am Dienstag gegen 22.15 Uhr einen Skoda-Fahrer mit einem dunklen Tatfahrzeug auf offener Straße ausgebremst, mit einer Pistole bedroht, zum Aussteigen gezwungen und sind mit dem Wagen einfach davon gefahren. Am heutigen Tag ist der Skoda nun durch Zufall gefunden worden.

Ein Spaziergänger hat den geraubten Wagen an der Deisterpforte in Springe entdeckt. Die unbekannten  Täter hatten den Skoda unverschlossen zurückgelassen, weil sie sich auf unbefestigtem Gelände festgefahren hatten und den Wagen offenbar nicht mehr  flott machen konnten. Der spektakuläre Überfall zu nächtlicher Stunde mitten auf einer Landstraße vor Springe hatte eine Großfahndung der Polizei ausgelöst und viel Aufsehen erregt.

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39-jähriger BMW-Fahrer wird diesen Abend gewiss nicht vergessen

 

Alkoholfahrt, Blutprobe, Führerschein futsch - und zum Schluß noch Polizeigewahrsam

 

Hameln (wbn). Er hatte offenbar zuviel Alkohol getrunken und wollte es nicht wahrhaben, dass damit auch der Führerschein aufs Spiel gesetzt worden ist. Ein 39-Jähriger BMW-Fahrer landete zum Schluß aufgrund seines "renitenten Verhaltens" auch noch in Polizeigewahrsam.

 

Nachdem der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland am Dienstag, gegen 20:58 Uhr, ein offenbar unter Alkoholeinfluß stehender PKW-Fahrer in der Nähe der Richard-Wagner-Straße gemeldet wurde, trafen Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden einen 39-jährigen Mann im Nahbereich an und kontrollierten den BMW-Fahrer. Die Beamten nahmen Alkoholgeruch in der Atemluft des 39-jährigen Hamelners wahr.

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Initiative zur Flankierung des Strukturwandels in Hameln

 

"Was Hänschen nicht lernt..." - warum die Agentur für Arbeit diesen Spruch nicht mehr hören will

 

Hameln (wbn). „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", sagten die Altvorderen nicht ohne Grund. Doch ab jetzt heisst es: "...lernt Hans sehr wohl!“ Nach diesem Motto investiert die Agentur für Arbeit in Hameln in Berufsschulabschlüsse für Ungelernte.

 

Die Botschaft ist schon älter, aber aktueller denn je: Ohne abgeschlossene Ausbildung sind die Chancen auf eine Arbeitsstelle schlecht. Auch bei einer Konjunkturerholung werden vorrangig qualifizierte Arbeitskräfte gefragt sein. Geringqualifizierte tragen somit ein deutlich höheres Arbeitsmarktrisiko. Damit gering qualifizierte Arbeitslose einen anerkannten Berufsabschluss erwerben können, fördern die Arbeitsagenturen den Erwerb eines anerkannten Berufsabschluss im Rahmen der Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFLAS). Dafür stehen der Agentur für Arbeit Hameln in diesem Jahr umfangreiche Haushaltsmittel zur Verfügung.

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Es geschah heute vormittag - Zeugen gesucht

 

72-jährige Radfahrerin stößt mit Taxi zusammen - schwere Kopfverletzungen 

 

Holzminden (wbn). Mit schweren Kopfverletzungen musste am heutigen Vormittag eine 72-jährige Fahrradfahrerin in das Holzmindener Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sie mit einem Taxi auf der Bahnhofstraße zusammengestoßen war.

 

Gegen 10:15 Uhr war die Zweiradfahrerin mit ihrem Fahrrad auf der Bahnhofstraße in Holzminden, aus Richtung Bahnhof kommend ,in Richtung Haarmannplatz unterwegs,  als sie mit einem Taxi zusammenstieß, dessen Fahrer aus der Wilhelmstraße nach rechts in die Bahnhofstraße eingebogen war.

 

(Zum Foto: Schwere Kopfverletzungen! Die betagte Radfahrerin wird notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Foto: Polizei)

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Helmut Zeddies und Martina Tigges-Friedrichs: Da würde an der falschen Stelle gespart

FDP-Spitzenpolitiker im Weserbergland sind ganz klar gegen Überlegungen, die Ortsräte abzuschaffen

Coppenbrügge/Bad Pyrmont/Emmerthal (wbn). Mit Entschiedenheit hat sich der Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Gemeindebürgermeister von Coppenbrügge, Helmut Zeddies (FDP), gegen Überlegungen ausgesprochen, die Ortsräte in den Städten und Gemeinden des Weserberglandes abschaffen zu wollen. Unterstützung erhält er dabei auch von der FDP-Kreisvorsitzenden Martina Tigges-Friedrichs. „Wenn es um Einsparungen geht, dann sollte das an anderer Stelle geschehen“, sagte Zeddies vor dem Hintergrund einer entsprechenden Diskussion in der Gemeinde Emmerthal.

Schon wegen der Bürgernähe seien diese Gremien unverzichtbar. Er selbst sei schon 1973 Ortsbürgermeister gewesen und wisse um die verdienstvolle Arbeit dieser kommunalpolitischen Gremien in den Ortsteilen. Gerade auch die FDP hat im Landkreis Hameln-Pyrmont mit bodenständigen Ortsräten und Ortsbürgermeistern wie seinerzeit Günther Eickstädt in Bisperode Vertrauen erworben und die Vereinskultur gefördert. „Viele ehrenamtlichen Initiativen gehen von den Ortsräten aus“, weiss Helmut Zeddies, der auch viele Jahre hinweg im Landkreis Hameln-Pyrmont stellvertretender Landrat und zu Zeiten der „Zweigleisigkeit“ in den Rathäusern – also der Aufgabenteilung zwischen Gemeindedirektor und Gemeindebürgermeister – Bürgermeister im Coppenbrügger Rathaus war.

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"Unseren Nachbesetzungsbedarf lösen wir im Verwaltungsbereich über den eigenen Nachwuchs"

Buttes Antwort auf die Finanznot des Landkreises: Rigoroser Einstellungsstopp bei verdoppelter Ausbildungsquote

Hameln (wbn). Einstellungsstopp im Kreishaus trotz wachsender Aufgaben! Mit einem weiterhin rigorosen Sparkurs in der Landkreisverwaltung will Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte auf die ungebrochen kritische Situation in  der kommunalen Finanzausstattung der Landkreise und Gemeinden reagieren.

In einem Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de sagte der Landrat: „Wir haben eine nicht unerhebliche Arbeitsverdichtung. Ich habe allerdings heute vor dem Hintergrund meiner Sorgen meine Mitarbeiter wissen lassen, dass ich bis auf weiteres grundsätzlich keine Neueinstellungen vornehmen möchte. Selbst, wenn wir entsprechende Abgänge zu verzeichnen haben.  Dafür möchte ich  ab sofort unsere Ausbildungsquote verdoppeln. Unseren Nachbesetzungsbedarf lösen wir im Verwaltungsbereich über den eigenen Nachwuchs.“

 

Das große I n t e r v i e w: Warum Landrat Rüdiger Butte nochmals kandidiert. Weshalb die Kreisumlage wieder ein Thema ist. Warum er nach Holzminden schaut

"Meine Frau sagt, dass ich zur Zeit noch nicht zu 100 Prozent im häuslichen Bereich einsetzbar bin"

Hameln (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte (61) will es noch einmal wissen. Auf Vorschlag der SPD tritt er im kommenden Jahr erneut zur Wahl des Landrates an. War er beim ersten Mal der Überraschungskandidat im Weserbergland, so gilt er jetzt als kommunalpolitisches Schwergewicht in der Region. Gegenkandidaten sind noch nicht in Sicht. Rüdiger Butte stellt sich den Fragen der Weserbergland-Nachrichten.de und schaut über den Tellerrand der Tagespolitik hinaus. 

Sie haben am Montag Ihren 61.  Geburtstag gefeiert, herzlichen Glückwunsch übrigens und sind jetzt in einem Alter, in dem Sie sich schon mal eine sonnige Ruhebank am Weserufer aussuchen könnten. Warum tun Sie sich das jetzt nochmal an als Landrat zu kandidieren, mit der Drohung, dass Sie dann nochmals für acht Jahre gewählt werden und dann 70 sind?

Butte: Erstmal Danke für die Glückwünsche, zweitens habe ich noch nicht das Alter erreicht um mich auf eine Parkbank zurückzuziehen. Im Gegenteil, ich habe in den letzten Jahren in meiner Funktion als Landrat von Hameln-Pyrmont immer gern gearbeitet und versucht zum Wohle der Menschen zu arbeiten. Und ich weiß definitiv, dass große Herausforderungen auf uns zukommen.

Welche wären das?

Butte: Die größte Herausforderung, die auf uns zukommt, ist der Strukturwandel innerhalb des Bundesgebietes, wobei ich natürlich nur für die relevanten Fragestellungen vor Ort verantwortlich bin. Und das zweite ist der Spagat, der sich ergibt:  Wir haben dringenden Handlungsbedarf mit Blick auf unsere Kinder und unsere Jugendlichen - auf der anderen Seite haben wir nicht immer das Geld, das wir benötigen um all das zu realisieren, was wir uns dabei wünschten. Insofern geht es darum, dass man mit dem wenigen Geld, das uns zur Verfügung steht, die Entscheidungen nach vorn bringt, die von Bedeutung für die Menschen in der Region sind.

Das Geld können Sie sich beschaffen, indem Sie die Kreisumlage erhöhen.

Butte: Das ist grundsätzlich richtig. Das ist eine der wenigen Einnahmequellen des Landkreises. Sie wissen, dass wir hier immer eine gewisse Zurückhaltung geübt haben.  Wir schreiben zur Zeit 49,5 Punkte. Wir sind damit im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover – wenn man so sagen will – der billigste Anbieter. Andere nehmen weitaus mehr. Das geht bis zur Größenordnung von 57 Punkten.

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Wenn Bürgermeisterin Nieber mit dem Sparkassenchef hoch hinaus will...

"Nähe ist kein Zufall" - Richtfest der Sparkasse Weserbergland  in Eimbeckhausen

Von Ralph Lorenz

Eimbeckhausen (wbn). Ab wieviel Meter über dem Erdboden wird eine Bürgermeisterin zur Oberbürgermeisterin? Mit Vorstandsvorsitzenden Friedrich-Wilhelm Kaup wagte sich Silvia Nieber, die Bürgermeisterin von Bad Münder, zumindest spontan hoch hinauf zum Richtfestkranz der neuen Geschäftsstelle Eimbeckhausen der Sparkasse Weserbergland.

Wahrscheinlich war es das besondere Vertrauen in die Seilschaft der Sparkassenleute, die bekanntlich in der Region niemanden hängen oder fallen lassen. Jedenfalls stieg sie über spartanische Baustellenleitern in die oberen Stockwerke der Giebelfront zum Gruppenbild für die Pressefotografen, während von unten der stellvertretende Landrat Thorsten Kellner grinsend die „Frau Ober-Bürgermeisterin“ grüßte. Anschließend gestand sie den Weserbergland-Nachrichten.de, dass sie durchaus etwas Respekt hatte, weil sie nicht mit dem richtigen Schuhwerk ausgestattet gewesen sei, im Urlaub aber schon mit den richtigen Bergstiefeln in steile Wände von Zweitausendern gekraxelt ist. Jedenfalls hat die alles überragende Performance bewiesen, dass der größte private Finanzdienstleister der Region mit dem zügig vorangetriebenen Geschäftsstellen-Neubau an der Rosenstraße, Ecke Friedrich-Ebert-Straße wieder einmal hoch hinaus gegangen ist.

(Zum Bild: Friedrich-Wilhelm Kaup mit Bürgermeisterin Silvia Nieber beim Richtfest. Foto: Lorenz)

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