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Auch am vierten Tag der Suche bleibt das Schicksal des Hochwasseropfers von der Emmer ungewiss

Vom Sonarboot bis zum Polizeihubschrauber - die Polizei lässt nichts unversucht um das Schicksal des Kanufahrers zu klären

Hameln/Emmerthal  (wbn). Auch am vierten Tag nach der Kanu-Tragödie auf der Emmer gibt es keinen Hinweis auf den vermissten 26-jährigen Kanufahrer aus Bad Pyrmont. Jetzt wird offenbar darüber nachgedacht ein Sonarboot der Polizei einzusetzen.

Das zeigt, dass die niedersächsische Polizei nichts unversucht lässt um das Schicksal des jungen Mannes zu klären. Noch immer birgt die Emmer wegen ihres Hochwasserstandes mit starker Strömung Gefahren für den Einsatz von Polizeitauchern aus Hannover. Ein Polizeisprecher aus Bad Pyrmont berichtete den Weserbergland-Nachrichten.de heute Vormittag auf Anfrage, dass zur Zeit über das weitere Vorgehen bei den intensiven Suchaktionen beraten werde.

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Das Ende einer Promillefahrt - und die Fahrerlaubnis war auch nicht vorhanden

Auf der Wache den Polizisten geschlagen und die Kollegen beleidigt - 25-Jähriger Unfallflüchtiger rastet aus

Emmerthal (wbn). Er hat offensichtlich betrunken ein Fahrzeug gefahren, einen Unfall verursacht, Fahrerflucht begangen und auch keine Fahrerlaubnis besessen. Als ob das nicht genug wäre, hat der 25-Jährige aus Emmerthal auf der Wache einen Polizisten angegriffen und geschlagen, andere Uniformierte zudem beleidigt.

Die Angelegenheit hat jetzt ein entsprechendes juristisches Nachspiel. Hier der Polizeibericht: Am Sonntag, gegen 10:08 Uhr, wurde der Polizeidienststelle in Hameln fernmündlich ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 50 zwischen den Ortschaften Hagenohsen und Lattferde gemeldet. Die Einsatzbeamten der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden begaben sich daraufhin unverzüglich zur Unfallstelle. Vor Ort stellten die Beamten einen stark beschädigten PKW fest. Fahrzeugteile lagen zerstreut auf der Fahrbahn sowie auf dem angrenzenden Grünstreifen.

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Der Bootsinsasse aus Bad Pyrmont bleibt weiterhin verschollen

Heute Nachmittag: Polizeitaucher aus Hannover haben das gekenterte Kanu aus den Fluten der Emmer gezogen

Lügde/Bad Pyrmont (wbn). Es ist der dritte Tag der Suche nach dem vermissten Kanu-Fahrer. Der Hochwasserdruck auf der Emmer hat nachgelassen und der zurückweichende Fluss gibt nach und nach sein grausiges Geheimnis preis. Zunächst wurde ein Paddel gefunden und eine Bootsleine gesichtet. Dann fanden die Suchmannschaften der Bereitschaftspolizei aus Hannover das gekenterte Unglücks-Boot.

Polizei-Taucher aus Hannover wurden gegen 16.40 Uhr in den trüben Fluten der Emmer fündig. Doch von dem Unglücks-Paddler fehlt weiterhin jede Spur. Hier der Polizeibericht von Udo Nacke aus Bad Pyrmont in dem die Bilanz der Suchaktion des heutigen Tages gezogen wird: „Die Suche nach dem 26-jährigen Bad Pyrmonter, der bei einem Bootsunfall am Sonntagnachmittag in die Hochwasser führende Emmer gestürzt war und seitdem vermisst ist, wurde heute fortgesetzt. 11 Beamte der Bad Pyrmonter Polizei suchten gemeinsam mit 60 Kollegen der Bereitschaftspolizei aus Hannover an beiden Seiten der Emmer zwischen Lügde und Welsede nach dem Vermissten.

 

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Die Boot-Tragödie auf der Emmer

Suchtrupps der Bereitschaftspolizei haben heute das Unglücks-Kanu geborgen - Von dem Paddler fehlt weiterhin jede Spur

Bad Pyrmont/Lügde (wbn). Nachdem die  Jacke des auf der Emmer abgetriebenen Kanufahrers gefunden worden war, haben die Suchtrupps der Polizei heute auch das gekenterte Kanu ausfindig gemacht. Es wurde zwischen Bad Pyrmont und Lügde geborgen. Der 27 Jahre alte, aus Bad Pyrmont stammende Mann selbst bleibt  aber weiterhin verschwunden.

Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de am frühen Abend aus Bad Pyrmont erfahren. Der Körper ist offenbar von der Strömung abgetrieben worden. Nach dem Kanu-Unfall am Sonntag auf der Emmer bei Lügde hatten Suchtrupps von Feuerwehr und Polizei immer wieder intensiv das Überschwemmungsgelände durchkämmt.

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Mehr als 60 Polizisten an der Emmer im Einsatz

Von dem Opfer blieb nur die Jacke zurück: Bereitschaftspolizei hat heute die Suche nach dem vermissten Kanufahrer fortgesetzt

Bad Pyrmont/Lügde (wbn). Mit jeder Stunde ist die Hoffnung auf eine glückliche Wende geschwunden. Und die Konsequenz mag kaum einer aussprechen. Die Suche nach dem verunglückten Kanufahrer ist heute fortgesetzt worden. Mehr als 60 Polizisten aus Hannover und aus Holzminden sind diesmal im Einsatz in der Hoffnung Hinweise auf das Schicksal des bei Hochwasser auf der Emmer abgetriebenen 27-jährigen Kanufahrers aus Bad Pyrmont zu finden.

Wie berichtet, war das Boot des jungen Mannes am Sonntag in der reißenden Strömung gekentert und mit dem Opfer in den unberechenbaren eisigen Fluten davongetragen worden. Zwei weitere Insassen konnten sich mit Hilfe eines zufällig vorbeikommenden Mannes ans Ufer retten und wurden ebenfalls wie der Helfer, der selbst sein Leben riskiert hat, mit starken Unterkühlungen in das Krankenhaus gebracht. Bei dem dramatischen dritten Rettungsversuch für den 27-Jährigen reichten die Kräfte offenbar nicht mehr aus. Wie Udo Nacke von der Polizei Bad Pyrmont den Weserbergland-Nachrichten.de bestätigte, ist eine Jacke, die noch im Bereich Lügde gefunden worden ist, der bislang einzige Hinweis auf den verunglückten Kanufahrer.

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Er hatte zunächst schon die Hand des Opfers zu fassen bekommen

Das Kanu-Drama auf der Emmer: Ein Mitarbeiter aus der Kreisverwaltung hatte als Zufallszeuge sogar sein Leben riskiert

Emmerthal/Pyrmont (wbn). Erst jetzt vervollständigt sich wie ein Mosaik das Bild von dem Ausmaß der Tragödie auf der Emmer. Es gab einen unglücklichen, tragischen Schutzengel, der sein Leben riskiert hat und am Schluß doch vor der Gewalt der Naturkräfte kapitulieren musste.

Es ist ein 45-jähriger Mann, der durch Zufall Augenzeuge des Kanu-Unglückes auf der Emmer wurde, bei dem ein Boot mit drei Insassen gestern am Sonntag gekentert war. Ein Zwölfjähriger und ein Siebzehnjähriger konnten sich mit Unterstützung des beherzten Helfers in der reißenden Hochwasser-Strömung an das Ufer retten. Der dritte im Boot, ein 27-Jähriger aus Bad Pyrmont, wurde jedoch mit dem Kanu davon getrieben.  Zuvor hätte es jedoch eine hauchdünne Chance gegeben den 27-Jährigen zu retten. Der Helfer war zu ihm ins Wasser gestiegen und hatte sogar seine Hand zu fassen bekommen, drohte aber selbst davongezogen zu werden. Im eiskalten Wasser – so erste Schilderungen von der gestrigen Tragödie – verließen den 45-jährigen Helfer die Kräfte.

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Suche mit Polizeihubschrauber erneut abgebrochen

Nach der Bootstragödie auf der Emmer: Auch heute blieb die Hubschraubersuche ohne Ergebnis - wurde 26-Jähriger ein Opfer der Fluten?

Emmerthal/Bad Pyrmont (wbn). Die schlimmsten Befürchtungen verdichten sich. Noch immer fehlt von dem auf der Emmer bei starkem Hochwasser abgetriebenen Kanu-Fahrer aus Bad Pyrmont jede Spur.

Der 26-Jährige war gestern zwischen Lügde und Bad Pyrmont mit zwei Bootsinsassen, die zwölf und siebzehn Jahre alt sind, gekentert. Während sich die beiden Jugendlichen ans Ufer retten konnten, wurde der 26-Jährige von der Strömung mitsamt Boot mitgerissen. Ein Augenzeuge der Tragödie hatte noch versucht dem 26-Jährigen zu helfen. Die zwei überlebenden Bootsinsassen waren mit Unterkühlungen in das Krankenhaus gebracht worden und konnten es inzwischen wieder verlassen.

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Heute morgen hatten sie das "Armdrücken" gegen die Emmer-Kraft gewonnen

Der nächtliche Kampf am Emmer-Deich: 400 Kameraden von Feuerwehr und THW im schweren Sandsack-Einsatz

Emmerthal/Hameln (wbn). Der nächtliche Kampf um den Deich: Gut 400 Feuerwehrkameraden und THW-Kräfte waren bis heute Morgen im Einsatz um den Deich in Emmern zu sichern und das Schlimmste im Raum Emmerthal zu verhindern. Der Wasserdruck auf den Damm war infolge des Hochwassers der Emmer enorm. Per Menschenkette, mit der Kraft ihrer Arme, die von Mann zu Mann die Sandsäcke wuchteten, trotzten die örtlichen Hilfskräfte den schmutzigen Schmelzwasser-Fluten.

Im Pendelverkehr karrten die Lastwagen von regionalen Zivilfirmen die Hunderte von Sandsäcken an, die zur Verstärkung an den aufgetretenen Sickerstellen eingesetzt werden mussten. Inzwischen hat sich die Lage an der Emmer entspannt, während der Weserpegel weiterhin ansteigt. Jörg Grabandt, Medienbetreuer der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, hat heute Morgen folgenden Lagebericht gegeben: „Am Sonntag wurde die FF Emmern zu einem Hochwassereinsatz in die Industriestraße gerufen.

Die Emmer war auf Grund der Schneeschmelze über die Ufer getreten und stand hoch am Deich in Emmern.

(Zum Bild: Weit nach Mitternacht wuchten mehr als 400 Helfer die Sandsäcke an den Emmer-Damm. Der Einsatz hat sich gelohnt, war aber erst heute Morgen beendet. Foto darunter:  Technisches Hilfswerk und Feuerwehr arbeiten Hand in Hand und erweisen sich auch im Katastrophenschutz als eingespieltes Team. Fotos: Grabandt)

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Mehr als 100 Feuerwehrleute mussten die verzweifelte Suchaktion abbrechen

Die Kajak-Tragödie auf der Emmer: Hat der vermisste 26-Jährige seine leichtsinnige Hochwasserfahrt mit dem Leben bezahlt?

Lügde/Emmerthal (wbn). Hat er den Kajak-Leichtsinn auf der Emmer mit dem Leben bezahlen müssen? Noch immer ungewiss ist das Schicksal des 26-jährigen Kajakfahrers, der zusammen mit zwei anderen Kameraden auf der Hochwasser führenden Emmer bei starker Strömung gekentert und dann davon getrieben worden ist.

Während sich die beiden anderen Bootsinsassen (zwölf und siebzehn Jahre alt) in dem eiskalten Waser der Schneeschmelze aus eigenen Kräften ans Ufer retten konnten, wurde der 26-Jährige nach dem Kentern zwischen Lügde und Bad Pyrmont auf der Emmer mit den Fluten mitgerissen. Jörg Grabandt, Medienbetreuer der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, berichtete heute Abend den Weserbergland-Nachrichten.de, dass gut hundert Feuerwehrkräfte auf der Suche nach dem Opfer im Einsatz waren. Auf beiden Seiten der Ufer hielten die zeitgleich alarmierten Feuerwehrkräfte aus dem nordrhein-westfälischen Lügde und dem niedersächsischen Bad Pyrmont Ausschau nach dem Vermissten. Grabandt: „Da die Emmer durch das Hochwasser zu einer großen Gewässerlandschaft geworden ist, war es für die Einsatzkräfte nicht möglich, das komplette Gebiet abzusuchen. (Zum Bild: Bis zum Einbruch der Dunkelheit suchte ein Polizeihubschrauber zwischen Emmerthal und Lügde nach dem vermissten Kajak-Fahrer. Foto: Foto: Grabandt)

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Die ersten Todesopfer der Überschwemmungen in Deutschland - Bootsfahrer in der Enz ertrunken

Kajak-Tragödie auf der Emmer - Junge Kajakfahrer kentern in der reißenden Strömung. Suche nach Opfer mit Taucher und Hubschrauber

Lügde/Bad Pyrmont/Pforzheim (wbn). Die reißende Strömung auf den Hochwasser führenden Flüssen und Bächen – sie ist für Kajak-Fahrer zur tödlichen Gefahr geworden. In Pforzheim ist ein 50 Jahre alter Kajakfahrer tot aus der Enz gezogen worden und im Weserbergland auf der Emmer hat sich ebenfalls eine Tagödie abgespielt. Drei Kajakfahrer sind im eiskalten, schnell fließenden Wasser gekentert, ein 26-Jähriger, der mit dem Boot abgetrieben worden ist, gilt immer noch als vermisst.

Eine große Suchaktion mit Hubschraubern und Tauchern musste in der hereinbrechenden Dunkelheit  abgebrochen werden. Die Polizei Lippe schildert die Kajak-Tragödie vom heutigen Tag, die bei Lügde begonnen hatte, in ihrem Abendbericht wie folgt: Drei Personen kentern in einem Boot auf der Emmer, zwei davon werden unterkühlt gerettet, einer wird weiterhin vermisst. Auch einer der Retter muss stark unterkühlt ins Klinikum transportiert werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein 26-jähriger, ein 17-jähriger und ein 12-jähriger mit einem offenen Kanu die Überschwemmungsgebiete im Bereich der Emmer bei Lügde.

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Aufruf zur Sitzdemonstration - Treffpunkt Bahnhof Emmerthal

Niedersachsens Jusos machen gegen den MOX-Atomtransport nach Grohnde mobil

Grohnde (wbn). Niedersachsens Jusos macht gegen die MOX-Atomtransporte in Hameln-Pyrmont und in Hannover mobil. „Knapp zwei Monate nach dem Castor soll schon wieder ein Transport mit hochgiftigen Brennelementen durch Niedersachsen rollen. Das ist für uns Jusos nicht hinnehmbar!“, macht Jonathan Schorling, Juso-Landesvorsitzender, deutlich.

„Die MOX-Transporte gehören nicht auf unsere Straßen. Wir wollen nicht weiter unter dem schwarz-gelben Atom-Irrweg leiden und fordern einen umgehenden Stopp der Transportplanungen“, gibt er in Richtung der CDU/FDP- Landesregierung zu verstehen.  Die Transportbehälter seien zwar mittlerweile relativ sicher gebaut, aber niemand könne letztlich menschliches Fehlverhalten ausschließen. Auch die Region Hannover wird wahrscheinlich vom Transport betroffen sein. Daher werde man hier besonders für eine Teilnahme an der „Sitzprobe“ vor dem AKW Grohnde mobilisieren, ist aus Kreisen des Juso-Bezirks Hannover zu hören.

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