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Polizei sucht Hinweisgeber

Unbekannte Schützenhaus-Einbrecher ließen den Hammer fallen und zogen sich aus der "Schußlinie" - Wurden sie überrascht?

Börry (wbn). Der Einbruchsversuch in das Schützenhaus von Börry war für die Einbrecher gewissermaßen „ein Schuß in den Ofen“. Wurden sie überrascht?

Sie haben jedenfalls einen Hammer fallen lassen und sind getürmt. Hier der Polizeibericht von heute: In der Zeit von Donnerstag, 5. August bis Mittwoch, 11.August, versuchten bislang unbekannte Täter in das Schützenvereinsheim in Börry einzubrechen. An der Vorderseite des Gebäudes versuchten die Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe in das Innere der Objektes zu gelangen. Aus bislang unerklärbarem Grund haben die Täter von ihrem Vorhaben abgelassen.

(Zum Bild: Dieser Hammer wurde am Tatort gefunden. Auffallend ist der Stiel mit einem V-Zeichen. Wer hat dieses Werkzeug schon einmal gesehen und kann Angaben machen, die der Kripo in ihrer polizeilichen Ermittlungsarbeit weiterhelfen? Foto: Polizei)

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Unerfreulicher "Begegnungsverkehr"

Dumme Sau! Wildschwein-Rotte kollidiert mit Rollerfahrer. Mann verletzt, Säue wohlauf

Aerzen (wbn). Dumme Sau! In der vergangenen Nacht ist in Groß Berkel ein Rollerfahrer in eine Rotte Wildschweine geraten. Dabei ist der 54-jährige Mann leicht verletzt worden und musste ambulant behandelt werden.

Dies berichtet heute morgen Radio Aktiv. Der Rollerfahrer war von Hameln aus in Richtung Aerzen unterwegs, als er in Höhe des Geländes der Straßenmeisterei in Groß Berkel bei regnerischem Wetter plötzlich mindestens vier Wildschweine auf der Straße vor sich sah. Obwohl er sofort bremste, stieß er mit einem Tier zusammen, so dass er stürzte. Die Wildschweine blieben alle unverletzt.

 

Zeugenhinweise wurden ihm zum Verhängnis - Er schlief im kaputten Sattelschlepper, hatte Alkohol getrunken

 

Der flüchtige Brummi-Fahrer - er konnte bis nach Lemgo fliehen, doch dort schnappte ihn die Polizei

 

Emmerthal (wbn). Es war ein tschechischer Lkw-Fahrer! Der Crash-Brummi von Emmerthal, der gleich drei parkende Personenwagen ineinander geschoben hat und anschließend geflohen ist, konnte ermittelt werden.

 

Wie die Weserbergland-Nachrtichten.de gestern vormittag bereits berichtet hatten, war der Brummifahrer nach der Massenkarambolage auf der Hauptstraße zu morgendlicher Stunde einfach davon gefahren. Pech nur, dass es Zeugen gab, die sofort die Polizei alarmierten. Die setzte auch alle Hebel in Bewegung, ließ mehrere Streifenwagen aus verschiedenen Richtungungen nach Emmerthal fahren, um den Unfallflüchtigen noch abzufangen.

 

Doch der Lkw-Fahrer war wie von der Bildfläche verschwunden. Bis es plötzlich Hinweise aus dem benachbarten Lippe gab, wo ein parkender Sattelzug durch seine Beschädigungen aufgefallen war. Der Fahrer schlummerte in seiner Brummi-Koje und hatte eine verräterische Fahne. In Deutschland darf er jetzt kein Lenkrad mehr in die Hand nehmen.

 

(Zum Bild: Mit diesem ramponierten Lastwagen-Führerhaus flüchtete der tschechische Brummifahrer von Emmerthal bis nach Lemgo, wo er sich anschließend nach hinten in die Kabine legte. Aus seinem Morgenschlaf wurde er dann unsanft von der Polizei geweckt. Foto: Polizei)

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Es geschah heute am frühen Morgen

War Alkohol im Spiel? Lkw-Fahrer schiebt drei parkende Autos aufeinander und verschwindet Richtung Detmold

Emmerthal (wbn). Er hat drei Autos demoliert, einen Sachschaden von gut 50.000 Euro angerichtet und hat sich mit seinem Lastwagen heute morgen unerlaubt vom Unfallort entfernt.

Der Tag ist so gesehen für den unbekannten Lkw-Fahrer gelaufen. Denn jetzt sucht ihn die Polizei, die zudem annimmt, dass Alkohol im Spiel war. Der Mega-Crash ereignete sich heute Morgen in Emmern (Gemeinde Emmerthal). Der Lastwagen ist auf parkende Fahrzeuge aufgefahren und hat insgesamt drei Fahrzeuge gegeneinander gedrückt. Personen wurden offenbar nicht verletzt.

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Nächtliche Verkehrskontrolle

 

Ohne Führerschein, aber mit Promille am Steuer - wie ein 17-Jähriger sein "blaues Wunder" erlebte

 

Emmerthal (wbn). Fahren ohne Fahrerlaubnis – und dann noch mit 1,34 Promille am Steuer. Der 17-jährige Pkw-Fahrer hat am Wochenende sein „blaues Wunder“ erlebt – und das begann mit Blaulicht und einer „Kelle“.

 

Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 00:45 Uhr, kontrollierten Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, im Rahmen einer Verkehrskontrolle, auf der Bundesstraße 83 zwischen Emmerthal und Grohnde einen PKW. Den Beamten war das Fahrzeug kurz zuvor durch unsicheres Fahrverhalten aufgefallen. Bei der Überprüfung nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 17-jährigen Fahrzeugführers (aus Emmerthal) wahr.

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Ortsbürgermeisterin sieht einen großen Standortvorteil durch Selbstbedienungs-Geschäftsstelle

Dauerpräsenz der Sparkasse Weserbergland in Grohnde sichergestellt - Bankservice rund um die Uhr

Grohnde/Emmerthal (wbn). Vor Ort, nahe am Kunden – und dazu an einem gut frequentierten Begegnungspunkt noch rund um die Uhr zuverlässig erreichbar. Diese Kriterien erfüllt mehr denn je die Sparkasse Weserbergland mit ihrer am heutigen Mittwoch eröffneten Selbstbedienungs-Geschäftsstelle in Grohnde.

Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, übergab die moderne, an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Servicestation am Parkplatz der Gaststätte „Zur Post“ im Beisein von Landrat Rüdiger Butte sowie dem Vertreter der Gemeindeverwaltung Emmerthal, Erster Gemeinderat Elmar Günzel und Grohndes Ortsbürgermeisterin Rita Bode den Grohnder Bürgern. Was dieser „elektronische Bankschalter“ für die Kundschaft vor Ort bedeutet, brachte Rita Bode als Ortsbürgermeisterin treffend zum Ausdruck: „Für die Grohnder bedeutet diese SB-Geschäftsstelle, dass die normalen Bankgeschäfte nach Schließung der Filiale in der Bahnhofstraße weiter in der Ortschaft erledigt werden können. Dies ist ein Standortvorteil für den Ort, über den viele Dörfer heute nicht mehr verfügen.“

(Zum Bild: Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup (zweiter von rechts) und Jens Tölke (erster von rechts.) übergeben die Sparkassen-SB-Geschäftsstelle stellvertretend für aller Bürgerinnen und Bürger an Ortsbürgermeisterin Rita Bode (dritte von rechts). Foto: Sparkasse Weserbergland)

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Am Sonntag gibt's schon die erste Trainingseinheit

 

Wechsel zum Verein vor der Haustür! Michael Jermakowicz stürmt ab sofort für Emmerthal

 

Von Matthias Koch

 

Emmerthal (wbn/AWesA). Michael Jermakowicz wird in der kommenden Saison das Trikot der TSG Emmerthal tragen! Der Mittelstürmer, der für Preußen Hameln 07 in der vergangenen Spielzeit fünf Oberliga-Treffer erzielte, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Kreisligisten.

 

„Ich will es nach dem zeitaufwändigen Jahr in der Oberliga etwas ruhiger angehen lassen. Die TSG Emmerthal ist gerade in ihrem 100-jährigen Jubiläums-Jahr eine sportlich sehr attraktive Adresse“, begründet der 28-Jährige seinen Schritt. Ein Grund für den Wechsel zu den Grün-Weißen: Jermakowicz wohnt nur 300 Meter von der Emmerthaler Bezirkssportanlage entfernt.

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Das Mongolen-Zelt ist der ganze Stolz

Eine neue Jurte als "Höhle der Löwen" von Aerzen - Stiftung der Sparkasse Weserbergland greift den Pfadfindern unter die Arme

Aerzen (wbn). Die Aerzener Pfadfindergruppe mit dem tierisch guten Stammes-Namen „Eversteiner Löwe Aerzen“ hat endlich ihre „Höhle des Löwen“. Es ist eine echte Jurte von beeindruckendem Ausmaß.

Die Jugendlichen haben lange darauf gespart, fleißig Kollekten eingesammelt und eine 1.000-Euro-Spende aus der Hand von Joachim Storch, Vorstandsmitglied der Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland, entgegennehmen können.  Damit sei die Finanzierung des Projektes gesichert gewesen, wie Superintendent Philipp Meyer hocherfreut feststellen konnte. Bei dem „Landes-Hajk“ der niedersächsischen Pfadfinder haben die Pfadfinder der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Aerzen damit schon einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

(Zum Bild: Die Pfadfindergruppe freut sich mit Joachim Storch und Philipp Meyer (Mitte) über die Höhle des Löwen. Foto: SPK) 

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Zum Schluß stand der Wüterich im Maisfeld

 

Der Rottweiler war friedlich, doch sein Herrchen hat übel zugebissen - Polizeieinsatz gegen rabiaten 37-Jährigen

 

Brockensen/Emmerthal (wbn). Der Rottweiler war offenbar friedlich, aber der Hundebesitzer hat zugebissen. Daraufhin musste die Polizei den Mann gewissermaßen „an die Leine“ nehmen.

 

Doch der Reihe nach: Eine 41-jährige Frau rief die Polizei um Hilfe, weil ihr 37-jähriger Nachbar sie geschlagen und beleidigt habe. Der daraufhin erfolgten Polizeieinsatz gestaltete sich recht schwierig. Der Mann hatte sich mit seinem Rottweiler im Haus verschanzt und später auf dem Dachboden versteckt. Mit viel Geduld und Pfefferspray bekam die Polizei schließlich die Sache in den Griff, was den Täter nicht daran hinderte mal kräftig zuzubeißen, während der Hund erfreulicherweise das Maul hielt und bessere Manieren zeigte. Die Einweisung in das Landeskrankenhaus war auch nicht so einfach.

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Handwerkertag und 30-Jahr-Feier im Museumsdorf Börry

Ministerin Grotelüschen, ein Mitglieder werbender Landrat und diverse Briefumschläge - in der Festscheune hat der Museumsverein reiche Ernte eingefahren

 Von Ralph Lorenz

Börry (wbn). Das beeindruckt auch den Landrat Rüdiger Butte. Zum zweiten Mal zeigt die neue Landwirtschaftsministerin im niedersächsischen Kabinett in den wenigen Tagen ihrer noch jungen Amtszeit im Weserbergland Flagge – diesmal beim Handwerkertag im Dorfmuseum zu Börry. Wie heißt sie gleich?

Ach ja, Astrid Grotelüschen. Gelernte "Diplom-Oecotrophologin". Der Titel klingt irgendwie extrem gefährlich, ist aber der Abschluß, wenn man an einer angesehenen Hochschule wie der in Bonn erfolgreich Haushalts- und Ernährungswissenschaften studiert. Leute mit solchen profunden Kenntnissen betätigen sich auch zum Schutz der Verbraucher. Die 46-jährige Katholikin, in Köln geboren, verheiratet, drei Kinder, hat es nun also in das kleine Emmerthaler Dörfchen Börry verschlagen. Und sie findet gleich die richtigen Worte. Auch sie wohne in einem vergleichbar kleinen Dörfchen, wisse was es bedeutet, wenn solch eine ehrenamtliche Einrichtung wie das schmucke Dorfmuseum für Landtechnik und Landarbeit dreißig Jahre lang unentgeltlich aufgebaut worden sei. Der Vorsitzende des Museums-Fördervereins, Rolf Keller, lächelt dankbar. Die Ministerin im blauen Kostüm singt das hohe Lied auf den bäuerlichen Fortschritt, stellt fest, dass „Zukunft auch Vergangenheit braucht“ und scheint sich in der bis auf den letzten Platz gefüllten Festscheune wohlzufühlen. Jawohl, Grotelüschen hat so etwas wie Stallgeruch. Ein Kompliment im ländlichen Bereich.

(Zum Bild: Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen erhält von Rolf Keller die Dorfchronik von Börry. Foto: Lorenz)

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Traditioneller Handwerkertag und Feier zum dreißigjährigen Bestehen

Niedersächsische Landwirtschaftsministerin besucht heute das Dorfmuseum in Börry

Börry/Emmerthal (wbn). Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen wird heute Mittag zum Handwerkertag im Dorfmuseum in Börry erwartet, das gleichzeitig sein dreißigjähriges Bestehen feiert.

Wie immer zeigen in dem ehrenamtlich geführten Dorfmuseum Handwerker ihre jahrhundertealte Fertigungskunst und beeindrucken mit ihren Publikumsvorführungen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Ausstellungsstücken aus dem landwirtschaftlichen Alltag.

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