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Flammen unter der Motorhaube

Heißer Kleinwagen. So heiß, dass die Feuerwehr kommen musste - Fahrerin hatte nichts bemerkt

Kirchohsen/Emmerthal (wbn). Ein heißer Wagen ist einer, der es an Dynamik nicht missen lässt. Wenn er aber steht und immer heißer wird, dann ist das eindeutig ein Fall für die Feuerwehr. So erlebt im Emmerthaler Ortsteil Kirchohsen im Falle eines geparkten Kleinwagens.

Nachdem die Fahrerin das Auto ahnungslos verlassen hatte, bemerkte ein Passant Flammen, die aus dem Motorraum drangen und benachrichtigte die Fahrerin, die sich in ihrer Wohnung aufhielt. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr musste die Motorhaube aufbrechen, um den Kleinwagen zu löschen. Der Wagen sei aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten und erlitt einen Totalschaden, teilte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Frank Melde laut Radio Aktiv mit.

 

TSG Emmerthal – FC St. Pauli 3:23 (2:9)

Frische Brise von der Waterkant fegt durch Emmerthal - 23 Tore  für St. Pauli. Doch dreimal durfte auch die TSG vollstrecken

Emmerthal (wbn). Welch frische Fußball-Brise von der Waterkant! 23 St.-Pauli-Tore der Spitzenklasse. Es war eine wahre „Pauli-Gaudi“, die 2.800 Fans auf der Emmerthaler Bezirkssportanlage in Begeisterung versetzte. Zwar fiel das Ergebnis dabei erwartungsgemäß deutlich aus, mit drei Treffern des Kreisligisten hatten jedoch auch die Experten nicht gerechnet.

„Da müssen wir eine Video-Analyse machen“, gab Pauli-Trainer Holger Stanislawski auf der anschließenden Pressekonferenz augenzwinkernd zu Protokoll. Seine Profis zeigten in den vorangegangenen 90 Minuten nicht nur Fußball vom Feinsten, sondern hatten zahlreiche Überraschungen parat. Nachdem die TSG elf Minuten hinten dicht gehalten hatte, sorgte Max Kruse für die Eröffnung des Torreigens. In den folgenden 21 Minuten legten die Braun-Weißen dem machtlosen Emmerthaler Keeper Cord-Lennart Meyer sechs weitere Eier ins Nest. Anschließend folgten zehn starke Minuten der Gastgeber. Manuel Capobianco wurde im gegnerischen Strafraum exzellent freigespielt, ließ Rouwen Hennings stehen und FC-Schlussmann Benedikt Plickett keine Abwehrchance.

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Nur noch ein paar Steh-Tickets an der Tageskasse

Das Hammer-Spiel des Jahres: St. Pauli spielt heute an der Weser. Ganz Emmerthal im Fußball-Fieber

Emmerthalm (wbn). Es ist das Hammer-Fußballspiel im Weserbergland. Das Spiel des Jahres! Heute ist ganz Emmerthal im St. Pauli-Fieber! Wenn der Bundesliga-Aufsteiger vom Hamburger Millerntor an diesem Samstag um 14.30 Uhr auf der Bezirkssportanlage in Emmern aufläuft, steht den Grün-Weißen ihr wohl größtes Sportereignis der genau 100-jährigen Geschichte gegenüber.

Der Kartenvorverkauf lief auf Hochtouren: Während die gut 700 Tribünenplätze längst vergriffen sind, können die Fans an der Tageskasse noch Steh-Tickets erwerben. Der Fußball-Förderverein Emmerthal, der das Spiel ausrichtet, rechnet mit mehr als 2.500 Zuschauern. „Das Duell gegen die Profis vom FC St. Pauli ist ein sportliches Highlight im Weserbergland. Es ist kein ‚normales’ Fußballspiel, sondern ein Leckerbisses für alle Fußballfans und ein besonderes Ereignis für ganz Emmerthal“, heißt es in einer Pressemitteilung der TSG. Für den Rahmen und Ablauf haben Verantwortliche und Helfer seit vielen Monaten gesorgt.

(Zum Bild: Peter Risel, Vorstandsmitglied des Fördervereins, hat seine Weser-Apotheke in Emmerthal eigens für den heutigen Tag dekoriert. Foto:awesa)

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Laufzeitverlängerung für Grohnde bis 2035?

Heftige Reaktion der Opposition: Lösekrug-Möller wirft Merkel "Kniefall vor der Lobby der Energieriesen" vor

Grohnde/Emmerthal (wbn). Die beabsichtigte Laufzeitverlängerung der Bundesregierung löst in der SPD heftige Kritik aus. „Merkels Ankündigung, die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke um 10 bis 15 Jahre zu verlängern ist ihr Kniefall vor der Lobby der Energieriesen. Dies als fachlich vernünftig zu deklarieren ist abenteuerlich“, kommentiert die heimische Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) die geplante Kündigung des Atomkonsenses.

Für das Atomkraftwerk Grohnde könnte dies eine Laufzeitverlängerung bis 2035 bedeuten, also eine Laufzeit von über 50 Jahren. Fachlich vernünftig wäre es, am vertraglich festgelegten Ausstieg zu bleiben. Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt schneller voran als zu Zeiten der Vertragsschließung vermutet und die Versorgungssicherheit ist zweifelsfrei gegeben. Angezweifelt wird hingegen, dass das von der Regierung in Auftrag gegebene Gutachten tatsächlich nur diese eine Konsequenz nahe legt. Dies ist umso bemerkenswerter weil sich AKW-Betreiber bei der finanziellen Unterstützung dieser Expertise in Millionenhöhe großzügig gezeigt haben sollen.

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Vorstoß von Merkel und Westerwelle

Geht jetzt auch das Kernkraftwerk in Grohnde wesentlich später vom Netz? Merkel spricht von Laufzeitverlängerungen von bis zu fünfzehn Jahre!

Grohnde/Berlin (wbn). In Hameln ist soeben die Soltec-Messe als ambitionierter Plattform alternativer Energiemodelle zu Ende gegangen und in Berlin droht der Rückfall in die Kernenergie-Philosophie des vergangenen Jahrhunderts.  Alle Zeichen deuten daraufhin, dass auch das Kernkraftwerk in Grohnde wesentlich später als vorgesehen vom Netz gehen wird, weil sich alles so besser rechnet. Vom Klima bis zur Börse.  Bundeskanzlerin Merkel hat am Wochenende deutlich gemacht, dass sie zehn bis fünfzehn Jahre längere Laufzeiten der Atommeiler für die bessere Lösung hält!

Damit wäre der eigene Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), der gegen den Widerstand in der eigenen Partei und die Kritik der Ministerpräsidenten im  Süden selbst mehrfach für höchstens acht Jahre Laufzeit plädiert hatte, endgültig durch die Kanzlerin brüskiert worden. Die Kanzlerin äusserte sich gestern Abend entsprechend in der ARD und bezog sich dabei auf ein neues Gutachten zu den Energieszenarien.

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Zuschauer sind ausdrücklich willkommen

"Longest Drive" und "Nearest to the Pin": 120 Teilnehmer treten heute zum Golfcup der Sparkasse Weserbergland an

Aerzen (wbn).  „Genießen Sie einen Golf-Tag fern des Alltags…“ unter diesem Motto lädt die Sparkasse Weserbergland am heutigen Sonntag zu ihrem Golf Cup in den Hamelner Golfclub am Münchhausen-Schloß Schwöbber ein.

Am Start erwartet werden 120 Teilnehmer, darunter einige Spitzenspieler. Besonders freut sich Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, über die große Resonanz und wird heute Abend auch die Sieger ehren. Eine umfangreiche Aufgabe, denn zahlreiche Preise stehen auf dem Spiel – unter anderem für den besten Golf-Herrn und die beste Golf-Dame des Tages („Bruttowertung“) sowie für diejenigen, die in drei Wertungsklassen unter Berücksichtigung ihrer Spielstärke („Nettowertung“) die hohen Herausforderungen der Golf-Anlage in Schwöbber am besten bewältigen.

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18.000 Euro steuert die EU bei

Die dritte Remise wurde aus Brüssel gefördert - Dorfmuseum Börry hat jetzt alle Schätzchen ins Trockene gebracht

Börry (wbn). Es war das richtige Wetter zur Einweihung der neuen Remise im Dorfmuseum von Börry. Feiner Nieselregen machte es erforderlich sich unter ein schützendes Dach zu stellen.

Genau dies ist die Funktion einer Remise, die im Falle des Dorfmuseums-Vereins immerhin 43.000 Euro gekostet hat. Doch was dadurch geschützt werden soll ist noch wertvoller. Landwirtschaftliche Geräte, zum Teil noch aus dem vorvergangenen Jahrhundert. Liebevoll restaurierte Schätzchen der Landmaschinentechnik, die nunmehr besser vor Rost geschützt seien, wie Rolf Keller vom Dorfmuseumsverein zufrieden in Anwesenheit von Landrat Rüdiger Butte, Emmerthals Gemeindebürgermeister Andreas Grossmann und zahlreichen anderen Ehrengästen feststellen konnte. In den Jahren 2000 und 2001 waren die beiden ersten Remisen auf dem Museumsareal erstellt worden, 2006 kam das Backhaus hinzu. Projekte, die von dem rührigen Dorfverein weitgehend aus eigener Kraft erstellt wurden.

(Zum Bild: Nützlicher Zweckbau für wertvolle Gerätschaften: Die neue Remise im Dorfmuseum von Börry. Foto: Lorenz) 

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Polizei sucht Hinweisgeber

Unbekannte Schützenhaus-Einbrecher ließen den Hammer fallen und zogen sich aus der "Schußlinie" - Wurden sie überrascht?

Börry (wbn). Der Einbruchsversuch in das Schützenhaus von Börry war für die Einbrecher gewissermaßen „ein Schuß in den Ofen“. Wurden sie überrascht?

Sie haben jedenfalls einen Hammer fallen lassen und sind getürmt. Hier der Polizeibericht von heute: In der Zeit von Donnerstag, 5. August bis Mittwoch, 11.August, versuchten bislang unbekannte Täter in das Schützenvereinsheim in Börry einzubrechen. An der Vorderseite des Gebäudes versuchten die Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe in das Innere der Objektes zu gelangen. Aus bislang unerklärbarem Grund haben die Täter von ihrem Vorhaben abgelassen.

(Zum Bild: Dieser Hammer wurde am Tatort gefunden. Auffallend ist der Stiel mit einem V-Zeichen. Wer hat dieses Werkzeug schon einmal gesehen und kann Angaben machen, die der Kripo in ihrer polizeilichen Ermittlungsarbeit weiterhelfen? Foto: Polizei)

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Unerfreulicher "Begegnungsverkehr"

Dumme Sau! Wildschwein-Rotte kollidiert mit Rollerfahrer. Mann verletzt, Säue wohlauf

Aerzen (wbn). Dumme Sau! In der vergangenen Nacht ist in Groß Berkel ein Rollerfahrer in eine Rotte Wildschweine geraten. Dabei ist der 54-jährige Mann leicht verletzt worden und musste ambulant behandelt werden.

Dies berichtet heute morgen Radio Aktiv. Der Rollerfahrer war von Hameln aus in Richtung Aerzen unterwegs, als er in Höhe des Geländes der Straßenmeisterei in Groß Berkel bei regnerischem Wetter plötzlich mindestens vier Wildschweine auf der Straße vor sich sah. Obwohl er sofort bremste, stieß er mit einem Tier zusammen, so dass er stürzte. Die Wildschweine blieben alle unverletzt.

 

Zeugenhinweise wurden ihm zum Verhängnis - Er schlief im kaputten Sattelschlepper, hatte Alkohol getrunken

 

Der flüchtige Brummi-Fahrer - er konnte bis nach Lemgo fliehen, doch dort schnappte ihn die Polizei

 

Emmerthal (wbn). Es war ein tschechischer Lkw-Fahrer! Der Crash-Brummi von Emmerthal, der gleich drei parkende Personenwagen ineinander geschoben hat und anschließend geflohen ist, konnte ermittelt werden.

 

Wie die Weserbergland-Nachrtichten.de gestern vormittag bereits berichtet hatten, war der Brummifahrer nach der Massenkarambolage auf der Hauptstraße zu morgendlicher Stunde einfach davon gefahren. Pech nur, dass es Zeugen gab, die sofort die Polizei alarmierten. Die setzte auch alle Hebel in Bewegung, ließ mehrere Streifenwagen aus verschiedenen Richtungungen nach Emmerthal fahren, um den Unfallflüchtigen noch abzufangen.

 

Doch der Lkw-Fahrer war wie von der Bildfläche verschwunden. Bis es plötzlich Hinweise aus dem benachbarten Lippe gab, wo ein parkender Sattelzug durch seine Beschädigungen aufgefallen war. Der Fahrer schlummerte in seiner Brummi-Koje und hatte eine verräterische Fahne. In Deutschland darf er jetzt kein Lenkrad mehr in die Hand nehmen.

 

(Zum Bild: Mit diesem ramponierten Lastwagen-Führerhaus flüchtete der tschechische Brummifahrer von Emmerthal bis nach Lemgo, wo er sich anschließend nach hinten in die Kabine legte. Aus seinem Morgenschlaf wurde er dann unsanft von der Polizei geweckt. Foto: Polizei)

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Es geschah heute am frühen Morgen

War Alkohol im Spiel? Lkw-Fahrer schiebt drei parkende Autos aufeinander und verschwindet Richtung Detmold

Emmerthal (wbn). Er hat drei Autos demoliert, einen Sachschaden von gut 50.000 Euro angerichtet und hat sich mit seinem Lastwagen heute morgen unerlaubt vom Unfallort entfernt.

Der Tag ist so gesehen für den unbekannten Lkw-Fahrer gelaufen. Denn jetzt sucht ihn die Polizei, die zudem annimmt, dass Alkohol im Spiel war. Der Mega-Crash ereignete sich heute Morgen in Emmern (Gemeinde Emmerthal). Der Lastwagen ist auf parkende Fahrzeuge aufgefahren und hat insgesamt drei Fahrzeuge gegeneinander gedrückt. Personen wurden offenbar nicht verletzt.

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