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Jawohl, auch Sie können mitmachen!

 

Coppenbrügge geht heute baden! Vom Nesthäckchen bis zur Oma hält sich alles für einen guten Zweck über Wasser 

 

Coppenbrügge (wbn). Es ist landesweit der Schwimm-Klassiker für Jung und Alt: Das Pro-Cent-Schwimmen in Coppenbrügge. Bei diesem Wohltätigkeitsschwimmen, an dem vom Kindergartenkind bis zur Oma alles, was sich über Wasser halten kann, freudig teilnimmt, sind bereits mehr als 10.000 Euro erschwommen worden. Heute ist es wieder soweit!

 

Ab 10 Uhr darf jeder im Coppenbrügger Hallenbad unter den Augen der DLRG von Thomas Ende ins Wasser steigen. Nachfolgend die offizielle Vereinsmitteilung der DLRG Coppenbrügge, die alle Fragen beantwortet: Am heutigen Samstag, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, veranstaltet die DLRG Ortsgruppe Coppenbrügge bereits zum 9. Mal dieses Benefizschwimmen, das im Hallenbad Coppenbrügge stattfindet. Wie in den Vorjahren stellt die Sparkasse Weserbergland als Hauptsponsor 1000 Euro für die Teilnehmer am Pro-Cent-Schwimmen zur Verfügung. Mit jedem 100-Meter-Abschnitt werden 50 Cent zugunsten der im letzten Jahr ausgelosten FFW Hohnsen erschwommen.

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Die Finanzkontrolleure im Landkreis Hameln-Pyrmont sind ganz zufrieden

 

Jagd nach Schwarzarbeitern - Fahnder finden im Weserbergland nur fünf Verdachtsfälle

 

Hameln/Coppenbrügge/Emmerthal (wbn). Kreisweite Überprüfungen auf Baustellen! Nur fünf Verdachtsfälle bei 43 Personenkontrollen gegen die Schwarzarbeit – die Finanzkontrolleure im Landkreis Hameln-Pyrmont sind zufrieden mit ihrem Ergebnis.

 

In dieser Woche wurden wieder die landesweiten Aktionstage gegen Schwarzarbeit durchgeführt. Auch der Schwarzarbeitsermittler des Landkreises Hameln-Pyrmont beteiligte sich gemeinsam mit Mitarbeitern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls an der Aktion. Im Blickpunkt dieser Maßnahme standen diesmal Baustellen in Coppenbrügge, Emmerthal, Aerzen und Hessisch Oldendorf. Insgesamt wurden bei 15 Objekten 19 Firmen überprüft und 43 Personen kontrolliert.

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Hannover Airport und Paderborn-Lippstadt bis auf weiteres "dicht"

Die isländische Vulkanasche über dem Weserbergland: Ganz Deutschland lässt die Flügel hängen

Hannover/Paderborn-Lippstadt (wbn). „Sowas habe ich noch nie erlebt, keiner meiner Kollegen hier kann sich an solch einen Vorfall erinnern“, erklärt heute Vormittag einer der Pressesprecher des Airport Hannover gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de

Seit gestern, 22.30 Uhr, seien sämtliche Flüge gestrichen und der Flugverkehr bis heute Mittag eingestellt. „Wie es dann weitergeht, wissen wir auch noch nicht.“ Über Europa ziehen die Aschewolken des Island-Vulkans hinweg und haben den internationalen Flugverkehr weitgehend lahmgelegt. Besonders stark betroffen ist Deutschland – und hier wiederum der Norden. Im Weserbergland gibt es kein „Entkommen“ mit dem Flugzeug. Auch der sehr flexible Regional-Airport Paderborn-Lippstadt ist „dicht“. Nachdem der Luftraum über Paderborn-Lippstadt Airport um 2:00 Uhr heute Morgen am Freitag 16. April 2010 nochmals „bis auf Weiteres“ gesperrt wurde, kommt der bisherige Flugverkehr zum erliegen. Es standen 14 Abflüge und 14 Ankünfte der Fluggesellschaften Air Berlin, Lufthansa, TUIfly und Sky Airlines auf dem Flugplan. Insgesamt sind bisher 10 Abflüge mit etwa 850 Passagieren und 9 Ankünfte mit etwa 700 Passagieren gestrichen worden. Die Deutsche Flugsicherung konnte den Weserbergland-Nachrichten.de heute Morgen auch nicht sagen, wann der Luftraum wieder freigegeben wird.

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Wie eine Ein-Mann-Bürgerinitiative zum Ärgernis wird

Viele Dörper hupen wegen des Anhängers. Und der Anhänger steht da, weil gehupt wird.

Von Ralph Lorenz

Dörpe (wbn). Im vom Durchgangsverkehr gestressten Bergdorf Lauenstein wäre er möglicherweise ein Held. Doch in Dörpe erscheint er in erster Linie als Ärgernis: Eckhard Luchterhand, der Rübenfahrer-Schreck, die Ein-Mann-Bürgerinitiative gegen den Schwerlastverkehr.

Seit vergangenen September will er nicht länger hinnehmen, dass die Kaffeetassen im Schrank vibrieren, wenn schon morgens die schweren Lastwagen durch das beschauliche Künstlerdörfchen Dörpe fahren. Nachdem dann eines nachts zwischen 22.30 Uhr und 2.30 Uhr 53 Rüben-Lkw durchgerauscht waren, hatte er in der Zuckerrübenfabrik angerufen und sein Leid geklagt. Da fand er einen verständnisvollen Gesprächspartner -  und es war dann plötzlich für kurze Zeit Ruhe. Doch dann ging’s wieder los. Seitdem griff Luchterhand zu einem Akt der Selbsthilfe, der fast zeitgleich in Lauenstein von einem Leidensgenossen in vergleichbarer Situation angewendet wurde und zumindest dort auch als probates Mittel akzeptiert wurde. Er stellte seinen Pkw-Anhänger zur "Verkehrsberuhigung" vor dem Wohnhaus ab. Angeblich, weil es nicht anders geht und auf dem eigenen Grundstück kein Platz mehr ist.

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Weder Stil noch Informationsgehalt, nur Attitüde

Leserbrief zu dem Artikel "96er Präsident Martin Kind und ein Staatssekretär in Salzhemmendorf zu Gast", vom 14.04.10:

 

Also gut, der Berichterstatter war genervt von dem, was er miterlebte. Er hat den Versuch des Schulleiters, der übrigens "Gesamtschuldirektor" und nicht Rektor ist (das könnte man wissen!), eine entstandene Lücke im Programm mit ein paar Bemerkungen zu füllen, zum Aufhänger für die gesamte Berichterstattung gemacht und zum Anlass genommen, kübelweise Häme über alle Beteiligten, Mitglieder der Schule sowie Gäste, auszuschütten. Ist das noch "Berichterstattung"? Der Autor bezeichnet sich in seinem Nachwort als Reporter, sein Text ist jedoch eher eine Glosse. Vielleicht sollten sich die "Weserbergland-Nachrichten" in "Weserbergland-Glossen" umbenennen, eine entsprechende Domain ist sicherlich noch frei.

 

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Starkes Signal gegen Krümmel und Brokdorf

Watermann reiht sich mit der kompletten Landtagsfraktion der SPD in die Anti-Atom-Menschenkette ein

Hannover/Hameln (wbn). Die komplette niedersächsische SPD-Landtagsfraktion macht sich zu einem Bindeglied in der bevorstehenden Anti-Atom-Menschenkette.

Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann weist darauf hin, dass die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag ihre Fraktionsklausur am 24. und 25. April in Lüneburg dazu nutzen wird, sich geschlossen an der Anti-Atom-Menschenkette am Sonnabend, 24. April, zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brokdorf zu beteiligen.

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Auch schon ermutigende Signale von Seniorenseite 

Im Mai entscheidet die CDU wer Kreisvorsitzender in Hameln wird - Koch wirft schon mal seinen Hut in den Ring

 

Emmerthal/Grohnde (wbn). In der Frage der Thul-Nachfolge als CDU-Kreisvorsitzender Hameln-Pyrmont hat sich eine interessante Personalie ergeben. Der aus Emmerthal stammende Kreisvorsitzende der Jungen Union, Matthias Koch, hat seinen Hut für die anstehende Delegierten-Wahl des neuen CDU-Kreisvorsitzenden in den Ring geworfen.

 

Neben den Delegiertenwahlen zum Kreisausschuss und Kreisparteitag gaben die Verantwortlichen der CDU Emmerthal am Dienstag abend ihre Vorstands-Nominierungen für den am 6. Mai in Hameln stattfindenden Kreisparteitag bekannt: Matthias Koch wird dabei als Kandidat für den Kreisvorsitz ins Rennen geschickt, Rolf Keller kandiert erneut als Beisitzer. Koch steht für eine Verjüngung der christdemokratischen Parteistrukturen im Weserbergland. Die Notwendigkeit dazu gilt als unbestritten. Andererseits scheint er auch das Vertrauen von Senioren-Seite zu gewinnen.

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Stadtwerke, BUND und Wissenschaftler ziehen an einem Strang

Energiewandel: Im Hamelner Kino beginnt heute die "4. Revolution" - und anschließend auch im ganzen Weserbergland?

Hameln (wbn). Heute vormittag hat die „4. Revolution“ begonnen. Zumindest im Kino. Seit 8 Uhr schauen Schulklassen im Maxx-Kino in Hameln Carl-A. Fechners „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“.

Der Dokumentarfilm entwirft die Vision einer Weltgemeinschaft, deren Energieversorgung zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Die Energieversorgung soll "unabhängiger, gerechter und für jeden bezahlbar" sein, so die Intention des Filmemachers und seiner Darsteller: visionäre Wissenschaftler und Unternehmer. Das in diesen Zeiten scheinbar unverzichtbare Mode-Zauberwort „nachhaltig“ zieht sich auch hier als roter Faden durch das Geschehen. Bis zum Jahre 2020 sollen in Deutschland die Atomkraftwerke abgeschaltet werden können, weil bis dahin 47 Prozent des Stromes aus erneuerbaren Quellen geschöpft werden könnten. Spinnereien von Atomkraftgegnern? Der Film versucht die Möglichkeiten aufzuzählen und fordert den globalen Strukturwandel.

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Kontrolle über das Auto verloren, gegen Mauer geprallt

Es geschah heute in Wallensen: Nächtlicher Fahrzeugbrand - Audi-Fahrer rettet sich rechtzeitig aus dem Unfallwagen

Wallensen/Salzhemmendorf (wbn). Feueralarm nach Mitternacht im Salzhemmendorfer Ortsteil Wallensen. Die Stützpunktfeuerwehr Wallensen wurde heute Nacht um 00.17 Uhr zu einem Pkw-Brand in die Straße "Niedertor", Ecke "Hakenroder Straße", gerufen. Der nur unter einem leichten Schock stehende 21-jährige Audi-Fahrer hatte sich zuvor aus dem brennenden Unfallwagen retten können.

Feuerwehr-Pressewart Thomas Hölscher schildert den Einsatz wie folgt: Ein 21-jähriger Wallensener hatte hier zuvor, aus bislang ungeklärten Gründen, die Kontrolle über seinen Audi A3 verloren und war frontal an eine Gebäudewand geprallt. Weitere Insassen gab es zum Unfallzeitpunkt nicht. Das Fahrzeug geriet unmittelbar nach der Kollision in Brand. Der junge Fahrer blieb bei dem Unfall glücklicherweise nahezu unverletzt und konnte sich entsprechend selbst aus dem Unfallwrack befreien, sodass er für sich Schlimmeres verhindern konnte. Er wurde vom zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Gemeindebrandemeister, Walter Wiegmann, an den Rettungsdienst übergeben.

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Eine bemerkenswerte "Schülergenossenschaft" und der Treueschwur des "Frühstücksdirektors" Karl-Heinz Brandt

Und wenn für die 96er die Fußballwelt in Trümmern liegt, sie aus der Bundesliga fliegen - dann bleibt noch immer die KGS Salzhemmendorf "als Partner" 

Aus Salzhemmendorf berichtet Ralph Lorenz

Salzhemmendorf (wbn). Große Hunde machen sich gern klein. Karl-Heinz Brandt, Rektor der Kooperativen Gesamtschule am Kanstein in Salzhemmendorf, macht sich an diesem Tag besonders klein. Er sei ja nur der „Frühstücksdirektor“ bekennt er in einer gewollt schnoddrigen Art, von der er weiß, dass sie bei Gästen immer gut ankommt, bei seiner Begrüßungsrede in der Aula.

Zu Gast sind der Staatssekretär vom Niedersächsischen Kultusministerium Dr. Althusmann und 96-Präsident Kind sowie diverse andere Herrschaften wie ein „Herr Klüh“ als „Multiplikator für nachhaltige Schülergenossenschaften“ – was immer das heißt - und der örtliche Chef der Volksbank am Ith Dietrich Römer. Die Prominenz ist aber nicht wegen der KGS-Lehrer da, sondern wegen der Schüler. Doch die sind während der Ansprache nicht zugegen. Offenbar ein kleines Malheur in der ansonsten sehr akribischen Planung des Geschehens, das den Sinn hat die „Vorverkaufsstelle Hannover 96“ als genossenschaftlich organisierte „Schülerfirma“ zu eröffnen. Möglicherweise liegt das daran, dass die Schüler schon früh lernen sollen, im Betriebsleben einer selbst gegründeten Firma auch die Pause in Ehren zu halten – Kundschaft hin, Kundschaft her. Die Gewerkschaft wird’s freuen.

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Beide nehmen stattdessen an Trauer-Feierlichkeiten in Polen teil

Eröffnung der Hannover Messe ohne Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Berlusconi

Hannover (wbn). Die feierliche Eröffnung der Hannover Messe 2010 findet ohne Beteiligung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi statt.

Das erfuhr das NDR Regionalmagazin „Niedersachsen 19.30 das Magazin“ heute vom Sprecher der Deutschen Messe AG.  Beide Politiker nehmen am Sonntag an den Trauerfeierlichkeiten für den verunglückten polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski teil und werden erst am Montag das Messegelände in Hannover besuchen. 

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Rätselhafte Substanz in der Bäckerstraße

 

Berauschender Fund: Koks-Päckchen lag auf einem Parkplatz in Bad Pyrmont - jetzt hat die Polizei den "Schnee"

 

Bad Pyrmont (wbn). Ein unbekannter "Kokser" hat jetzt ein großes Problem. Die gute Nachricht: Seine verloren gegangenen Drogen sind von einer ehrlichen Finderin in Bad Pyrmont aufgehoben und abgegeben worden. Die schlechte Nachricht: Der Stoff liegt jetzt bei der Polizei.

 

Und die weiß nach eingehender Prüfung, dass es sich um Kokain handelt. Auf den ursprünglichen Besitzer ist sie nun wirklich gespannt. Hier der Polizeibericht aus Bad Pyrmont: Auf dem öffentlichen Parkplatz in der Bäckerstraße fand eine Anwohnerin am gestrigen Dienstag eine in Kunststoff-Folien eingewickelte weiße Substanz. Aufgrund der Konsistenz und der Verpackung ging die Finderin davon aus, dass es sich hierbei um Drogen handeln könnte.

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Recherche des NDR - Kassenärztliche Vereinigung bestätigt das Problem

Millionenschäden durch zuviel bestellte Impfstoffe bei Niedersachsens Krankenkassen

Hannover (wbn). Zuviel bestellte Impfstoffe verursachen einen Millionenschaden bei Niedersachsens Krankenkassen. Nach Recherchen von NDR 1 Niedersachsen bestellen Niedersachsens Ärzte bei den Apotheken jedes Jahr wesentlich mehr Impfstoffe als tatsächlich gebraucht werden.

Allein im Jahr 2008 sind in Niedersachsens Arztpraxen rund 570.000 Impf-Ampullen nicht wendet worden. Impfstoff, der zwar bestellt und mit den Kassen abgerechnet, aber nie verimpft worden ist. Das sind immerhin rund 15 Prozent aller bestellten Impfstoffe. Der Sprecher der niedersächsischen Ersatzkassen, Hanno Kummer bestätigt diese Zahlen.

 

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Das Land Niedersachsen steuert voraussichtlich 300.000 Euro bei

Landrat Butte kann zufrieden sein: In Höxter hat der Weserbergland-Tourismus heute seine finanzielle Basis gesichert

Höxter/Hameln/Salzhemmendorf (wbn). Ein weiterer Etappensieg des Tourismus-Förderers Rüdiger Butte: Die finanzielle Zukunft des „Weserbergland-Tourismus“ ist mit dem heutigen Tag offenkundig gesichert. Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im lippischen Höxter fanden sich 1399 von insgesamt 1713 Stimmen, die das Finanzierungskonzept gebilligt haben, das eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages in Schritten vorsieht.

Von 2011 bis 2012 soll der Beitrag auf das knapp zweifache, später auf das knapp dreifache angehoben werden. Bei einer 8.000-Einwohner-Gemeinde wie Coppenbrügge bedeutet dies eine Steigerung von jetzt 950 Euro im Jahr auf knapp 1.800 Euro, später auf 2.500 Euro. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte hat damit eine erfolgreiche Überzeugungsarbeit geleistet und zeigte sich hochzufrieden. Er verwies im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de darauf, dass 81,67 Prozent der Landkreise, Städte und Gemeinden hinter dem inhaltlichen und finanziellen Konzept des „Weserbergland-Tourismus“ stehen, der auch in Hannover als wesentlicher Bestandteil der niedersächsischen Tourismusförderung gesehen wird. Aufgrund der sichtbar gewordenen Finanzierungsleistung der Weserbergland-Kommunen will sich das Land Niedersachsen nicht lumpen lassen. Butte rechnet damit, dass möglicherweise schon im Mai 300.000 Euro aus Landesmitteln fließen könnten.

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Den Städten und Gemeinden bleiben vorerst unnütze Ausgaben erspart

Verkehrsminister Ramsauer bereitet dem Schilder-Wahnsinn vorerst ein Ende - und Bürgermeister Peschka freut sich

Berlin/Coppenbrügge (wbn). Der Schilder-Wahnsinn hat ein Ende. Nicht nur aufgrund purer Einsicht, sondern auch wegen eines Formfehlers, der offenbar seinem Vorgänger Tiefensee (SPD) anzulasten ist, hat  Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) heute morgen den bundesweiten Schildertausch abgeblasen.

Weil die ministeriellen Juristen das sogenannte „Zitiergebot“ in ihrer Rechtsverordnung übergangen hatten, gab es einen Formfehler. Aufgrund dessen musste jetzt der bundesweit angeordnete Austausch von alten Verkehrsschildern gegen neuere mit einer zeitgemässen Symbolik gestoppt werden. Nach Schätzung des Verkehrsministeriums können die Städte und Gemeinden erst einmal bis zu 400 Millionen Euro sparen.

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Zu Gast in der Kooperativen Gesamtschule Salzhemmendorf

96er-Präsident Martin Kind besucht heute seine Geschäftspartner in Niedersachsens erster Schülergenossenschaft

Salzhemmendorf (wbn). 96er-Präsident Martin Kind ist heute zu Gast in der Salzhemmendorfer Kooperativen Gesamtschule (KGS). Er wird sich dort gewissermaßen auf „Augenhöhe“ als Geschäftsmann mit seinen Salzhemmendorfer Partnern treffen. Und das sind nicht Rektor Karl-Heinz Brandt und seine Kollegen, sondern die Schüler.

Die haben die erste Schülergenossenschaft Niedersachsens gegründet und verkaufen unter anderem Fan-Artikel des Bundesligisten. Die Verbindung nach Salzhemmendorf ist für Martin Kind besonders eng und emotional: Eine begabte KGS-Schülerin ist Stadionsängerin und gewissermaßen zum musikalischen 96er-Maskottchen geworden.

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Dunkle Wolken über Solarprojekt in Hameln

In diesem Jahr schippern keine Solarboote auf der Weser - Jobcenter hat Förderung eingestellt

Hameln (wbn). Aus die Maus. In diesem Jahr wird es keine Solarbootvermietung auf der Weser geben.

Das berichtet Radio Aktiv. Hintergrund sei, dass das Jobcenter das Projekt der Beschäftigungsgesellschaft Impuls nicht weiter fördern wollte, wogegen die Betreiber Widerspruch eingelegt und Bestandsschutz unter anderem wegen zahlreicher getätigter Investionen beantragt hätten.

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Drei ehemalige „Azubis“ erhalten die Jugend-Handwerks-Medaille der Sparkasse Weserbergland

Die Medaille mit dem Zollstock: Eine gute Ausbildung als Maß aller Dinge

Hameln (wbn). Es ist eine Premiere, auf die das ganze Weserbergland stolz sein kann! Die Sparkasse Weserbergland verleiht erstmals die Jugend-Handwerks-Medaille, weil sie sich der Förderung des Mittelstands in der Region verpflichtet sieht.

Die Kreishandwerkerschaft Hameln-Pyrmont unterstützt diese Verleihung, weil sie ihr Handwerk versteht, wenn es um die Ausbildung der nachfolgenden Generationen geht.  Insgesamt drei Absolventen der letztjährigen Abschlussjahrgänge erhalten von der Sparkasse Weserbergland eine besondere Auszeichnung in Form einer goldenen Medaille, abgestuft in einer silbernen und bronzenen Ausführung. Dazu gehören Geldpreise von insgesamt 1.500 Euro. Der Zollstock ist das Motiv der Medaille als Symbol aus der Lebenswelt des Handwerkes. Denn „Maßarbeit“ ist nach den Worten von Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, mehr denn je gefragt. Und damit ist er sich auch mit Kreishandwerksmeister Karl-Wilhelm Steinmann und Wolfgang Hartmann, dem Vertreter der Berufsschulen, einig, die in einer soliden Ausbildung das „Maß aller Dinge“ der späteren beruflichen Karriere sieht.

Zum Bild: Preisträger Daniel Bödecker, Benjamin Smolin, von der Jury Wolfgang Hartmann,  Karl-Wilhelm Steinmann, Friedrich-Wilhelm Kaup, Christoph Ulbrich mit dem symbolischen Zollstock als Schulterschluss für das Handwerk

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Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt - Es geschah heute morgen

Dumm gelaufen: Da ist der Kipper gekippt - er wollte nur einen Langholzwagen in der Kurve überholen

Eschershausen/Holzminden (wbn). Warum heißt ein Muldenkipper Muldenkipper? Weil er kippt. Doch er sollte nur dann kippen, wenn der Fahrer es will. Und nicht in der Kurve!

Der heutige Tag fing für einen 56-jährigen Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Schaumburg gar nicht gut an. Er wollte einen Langholzwagen überholen, geriet auf die Gegenfahrbahn und kippte mit der ganzen Karre um. Schaden groß, Verletzung glücklicherweise klein. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Wieder mal wurde die enge, ansteigende Kurve der Bundesstraße 64 am Parkplatz "Schelenhufe" im Bereich der Gemarkung Eschershausen einem LKW-Fahrer zum Verhängnis.

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Alles bleibt offen: Morgen diskutieren die Grünen im Kreis Holzminden ihre Unterstützung für den SPD-Kandidaten

Landkreisfusion bestimmt mögliche Wahlempfehlung der Grünen zur Stichwahl in Bodenwerder-Polle

Bodenwerder-Polle (wbn). Die Haltung der SPD zu Fragen der Landkreisfusion überschattet auch die anstehende Bürgermeister-Stichwahl in der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle. Für eine Wahlempfehlung erwarten die Grünen offenbar eine Annäherung an ihren Kurs, der auf eine Eigenständigkeit des Landkreises Holzminden hinausläuft. Dies deutete der regionale Spitzenpolitiker der Grünen, der Landtagsabgeordnete Christian Meyer, in einem Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de an.

So ist derzeit die Gemengelage: Der Kreisverband der Grünen wird morgen Abend eine Aussage treffen, ob es zur Stichwahl in der Samtgemeinde Bodenwerder zu einer Wahlempfehlung kommt. Nachdem keiner der angetretenen Bürgermeister-Kandidaten die absolute Mehrheit von 50 Prozent erringen konnte, müssen die Wahlberechtigten am Sonntag 25. April nochmals zur Wahlurne. Die bessere Ausgangsposition hat dabei der SPD-Spitzenkandidat Joachim Lienig, der am zurückliegenden Wahlsonntagmit 3095 Stimmen auf 44,37 Prozent kam. Mitbewerber Friedrich-Wilhelm Schmidt von der CDU konnte 2.129 Stimmen hinter sich vereinigen und erreichte damit 30,52 Prozent. Trotz des satten Vorsprungs kann sich Lienig seiner Sache nicht so sicher sein.

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Es ist die turnusmäßige Überprüfung der Stadtwerke Hameln

Ist die Rattenfängerstadt nicht ganz dicht? Diese Frage wird jedes Jahr geklärt! Einer guckt nach und überprüft die Gasleitungen

Hameln (wbn). Gestern ging's los. Großer routinemäßiger Sicherheits-Check der Stadtwerke Hameln im Gasleitungsnetz der Rattenfängerstadt.

Die Überprüfung erstreckt sich über die erdgasversorgten Ortsteile: Tündern, Hagenohsen, Klein Berkel, Wangelist, dem Klütviertel, Haverbeck, Hope und Bannensiek. Er ist  wieder unterwegs und lenkt die Aufmerksamkeit auf sich: Eckhard Jauken von der Firma Sewerin. Jauken ist mit einem staubsaugerähnlichen Gerät zugange, um turnusmäßig das Hamelner Gasnetz auf Dichtigkeit zu überprüfen.

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